Filter
Mixol
®PINTASOL-Pigmentpasten
PINTASOL-Pigmentpasten 200g

Auf Lager

PINTASOL-Pigmentpasten 200g: E WL-21 (Ocker)Oxydgelb
®PINTASOL-Pigmentpasten PINTASOL-Pigmentpasten sind ideal für die Farben- und Lackindustrie. Mit einer fein gemahlenen Pigmentmischung in einer Harz- und Ölbindemittelmatrix, verleihen sie Farben und Lacken eine ausgezeichnete Farbintensität und Deckkraft. Die Pigmentpasten sind einfach zu verarbeiten und können in wässrige oder lösemittelhaltige Systeme eingearbeitet werden. Sie erfüllen hohe Anforderungen an Farbintensität und Deckkraft und ermöglichen hochwertige und langlebige Produkte für moderne Anwendungen. E-WL-Type = licht- und wetterecht für innen und außen!E-L-Type = nur für Innenanstriche geeignet!    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Ab 9,91 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Aktion 10 x 25 kg Caparol Innendispersion extra weiß

Auf Lager

Aktion 10 x 25 kg Caparol Innendispersion extra weiß Caparol Innendispersion extra ist eine stumpfmatte Dispersionsfarbe für rationelle Neu- und Renovierungsanstriche auf Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie verbindet Deckvermögen Klasse 1 mit Nassabriebklasse 3 und eignet sich besonders für Wohnbauten, Büroflächen und größere Objektbereiche. Die wasserverdünnbare, lösemittelfreie und geruchsarme Innenfarbe ist diffusionsfähig, haftfest und kann gestrichen, gerollt, im Airless-Verfahren oder mit Nespri-TEC verarbeitet werden. Hinweis zu Gebindegrößen und Farbtönen: Granitweiß, Perlweiß, RAL 9010 und RAL 9016 sind in unserem Sortiment ausschließlich im 25-kg-Gebinde erhältlich. Die kleineren Gebinde sind nur in Weiß verfügbar. Für wirtschaftliche Innenanstriche Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Diffusionsfähig Airless- und Nespri-TEC-geeignet Geeignet für Wohn- und Schlafräume Büros und Objektflächen Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipskarton Beton und Porenbeton Raufaser und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Acryl- und Dichtmassen Innendispersion extra oder extra sensitive? Die reguläre Innendispersion extra ist lösemittelfrei und emissionsgeprüft, wird vom Hersteller aber nicht als konservierungsmittelfrei ausgewiesen. Für Allergiker, sensible Wohnbereiche oder eine ausdrücklich konservierungsmittelfreie Beschichtung ist Innendispersion extra sensitive die passendere Variante. Was macht Innendispersion extra besonders? Wirtschaftliche Flächenleistung Die Farbe ist auf rationelle Wand- und Deckenanstriche ausgerichtet und eignet sich besonders für größere Flächen im Neubau und bei Renovierungen. Hohe Deckleistung Deckvermögen Klasse 1 unterstützt ein gleichmäßiges Ergebnis. Untergrund, Farbkontrast und tatsächliche Auftragsmenge entscheiden jedoch darüber, ob ein zusätzlicher Anstrich erforderlich ist. Vielseitige Verarbeitung Innendispersion extra kann gestrichen, mit einer kurzschurigen Rolle verarbeitet oder rationell im Airless- und Nespri-TEC-Verfahren aufgetragen werden. Passt Innendispersion extra zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden eine stumpfmatte Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht eine hohe Deckleistung gewünscht ist gerollt, gestrichen oder gespritzt werden soll eine gute Preis-Leistung wichtig ist Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine konservierungsmittelfreie Farbe erforderlich ist Nassabriebklasse 1 oder 2 benötigt wird höchste Ansprüche an Streiflichtflächen bestehen punktuelle Ausbesserungen möglichst unsichtbar bleiben sollen eine reine Silikat- oder Kalkfarbe vorgeschrieben ist aktiver Schimmelbefall vorhanden ist Hohe optische Ansprüche richtig einordnen: Für große zusammenhängende Flächen mit Streiflicht oder besonders hohen Anforderungen an Ansatzfreiheit und Ausbesserungsfähigkeit empfiehlt der Hersteller Premium Color. Punktuelle Reparaturen können sich auch bei Innendispersion extra sichtbar abzeichnen. Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die gesamte Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbelichtete Platten benötigen eine absperrende Grundierung mit Primalon Filtergrund fein, Filtergrund grob oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Vergilbung: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Wasserlösliche Verfärbungen oder vergilbte Gipskartonplatten benötigen dagegen eine absperrende Grundierung. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Gering saugende, glatte Flächen Glatte und nur gering saugende Untergründe mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Dadurch werden Haftung und gleichmäßige Farbwirkung verbessert. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Beschichtungen Glänzende Flächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung ist laut technischem Merkblatt Caparol Indeko-W vorgesehen – nicht Innendispersion extra. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Getrocknete Wasserflecken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Caparol Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und die Fläche mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salzausblühungen kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Kleine Fehlstellen ausbessern Kleine Ausbrüche und Fehlstellen mit Caparol Füllspachtel, Handspachtel leicht oder Caparol SynthoMUR S28 nach der jeweiligen Verarbeitungsvorschrift ausbessern. Reparaturstellen vollständig trocknen lassen und abhängig von Saugfähigkeit und verwendetem Spachtelmaterial nachgrundieren. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Innendispersion extra idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Innendispersion extra nicht mit anderen Farben oder Grundiermitteln vermischen. Ungeeignete Zusätze können Deckvermögen, Verarbeitungseigenschaften und Oberflächenwirkung verändern. Farbton richtig planen Lagerfarbtöne Das aktuelle Herstellermerkblatt nennt Weiß mit einem Hellbezugswert von 92 sowie Granitweiß und Perlweiß als Lagerfarbtöne. Intensive Farbtöne Brillante und intensive Farbtöne können ein geringeres Deckvermögen besitzen. Ein deckender, auf Weiß basierender Pastellgrundton und gegebenenfalls ein zusätzlicher Deckanstrich können erforderlich sein. Dunkle Farbtöne Mechanische Beanspruchung kann auf dunklen Flächen helle Streifen verursachen. Für belastete intensive Farbtöne empfiehlt der Hersteller eine farbtongleiche Schutzbeschichtung mit Premium Color Strong. Getöntes Material vor der Verarbeitung auf Farbtonexaktheit prüfen. Für zusammenhängende Flächen nur Material derselben Charge verwenden oder alle Gebinde vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150–200 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Struktur, Werkzeug und Farbton beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 35–46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 12,5 kg Rechnerisch ca. 62–83 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 31–41 m² fertige Fläche. Gebinde mit 25 kg Rechnerisch ca. 125–166 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 5 m²/L beziehungsweise 3,2 m²/kg geprüft. Das entspricht einer Auftragsmenge von rund 312 g/m². Die höhere rechnerische Reichweite aus dem allgemeinen Verbrauch von 150–200 g/m² garantiert deshalb nicht auf jedem Untergrund bereits mit einem dünnen Einzelanstrich Deckklasse 1. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Beim Rollen kurzschurige Rolle verwenden Nass in nass in einem Zug arbeiten Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Verarbeitung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless- und Nespri-TEC-Verarbeitung Airless Spritzwinkel: 50° Düsengröße: 0,020–0,021 Inch Spritzdruck: 150–180 bar Verdünnung: ideal 5 %, maximal 10 % Nespri-TEC Spritzwinkel: 20–30° Düsengröße: 0,015–0,019 Inch Spritzdruck: 150–180 bar Material unverdünnt verarbeiten Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Dabei keine Scheuerspuren erzeugen. Punktuelle Ausbesserungen können sich durch Unterschiede bei Saugfähigkeit, Werkzeug, Verdünnung, Charge und Lichtverhältnissen sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Ist Innendispersion extra konservierungsmittelfrei? Nein. Die reguläre Ausführung wird vom Hersteller nicht als konservierungsmittelfrei ausgewiesen. Dafür steht die separate Variante Innendispersion extra sensitive zur Verfügung. Kann die Farbe auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen zusätzlich eine absperrende Grundierung. Reicht ein Anstrich? Der technische Aufbau sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht, dass auf jedem Untergrund ein dünner Einzelanstrich ausreicht. Technische Daten Produkttyp: Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Farbton Weiß: Hellbezugswert 92 Weitere Farbtöne: Granitweiß und Perlweiß Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 5 m²/L beziehungsweise 3,2 m²/kg Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,55 g/cm³ Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerstellungnahme Emissionsgeprüft nach dem AgBB-Schema Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Innendispersion extra wird in mehreren Farbtönen und Ausführungen angeboten. Die konkrete chemikalienrechtliche Kennzeichnung kann deshalb je nach Variante abweichen. Die alte pauschale Kennzeichnung mit dem Signalwort „Gefahr“ darf nicht ungeprüft übernommen werden. Maßgeblich sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des tatsächlich gelieferten Farbtons. Haut- und Augenkontakt vermeiden, während der Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften und beim Spritzen Aerosol sowie Spritznebel nicht einatmen.

Ab 529,18 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Aktion 10 x 25 kg Caparol Silitol Objekt - Mineralfarbe 25kg

Auf Lager

Aktion 10 x 25 kg Caparol Silitol Objekt - Mineralfarbe 25kg Caparol Silitol Objekt ist eine stumpfmatte Einkomponenten-Silikatfarbe für rationelle Wand- und Deckenanstriche im Innenbereich. Das wirtschaftliche 25-kg-Gebinde eignet sich besonders für größere Flächen in Wohnbauten, Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und in der Denkmalpflege. Die weiße Silikatfarbe ist konservierungsmittelfrei, geruchsarm, spannungsarm und hoch wasserdampfdurchlässig. Sie besitzt Deckvermögen Klasse 1 und Nassabriebklasse 3 und kann auf zahlreichen mineralischen sowie ausgewählten tragfähigen Altbeschichtungen eingesetzt werden. Für große Innenflächen Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Hoch diffusionsfähig Wirtschaftliches 25-kg-Gebinde Geeignet für Kalk- und Zementputze Beton und Kalksandstein Gipsputz und Gipskarton Capaver Glasgewebe Mineral- und Silikatfarben Tragfähige matte Dispersionsanstriche Nicht direkt geeignet für Lackierte Flächen Kunststoffoberflächen Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Salzbelastete Flächen ohne Spezialaufbau Ungeprüfte glänzende Altbeschichtungen Silitol Objekt, Bio oder LithoSil? Silitol Objekt ist die rationelle Wahl für größere Innenflächen und wird ausschließlich im wirtschaftlichen 25-kg-Gebinde angeboten. Silitol Bio ist interessant, wenn zusätzliche Produktmerkmale wie das Österreichische Umweltzeichen oder die Eignung für Lebensmittelbereiche entscheidend sind. Für stärker beanspruchte und häufiger zu reinigende Flächen bietet LithoSil mit Nassabriebklasse 2 die höhere Reinigungsbeständigkeit. Was macht Silitol Objekt besonders? Hohe Flächenleistung Das hohe Deckvermögen und das große Gebinde machen Silitol Objekt besonders für Wohnanlagen, Neubauten und größere Objektflächen interessant. Hoch diffusionsfähig Mit einem sd-Wert unter 0,03 m bleibt der Feuchtigkeitsaustausch geeigneter mineralischer Wand- und Deckenaufbauten weitgehend erhalten. Natürliche Alkalität Die natürliche Alkalität des Bindemittels behindert die Vermehrung beziehungsweise das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Eine bestehende Schimmelursache wird dadurch jedoch nicht behoben. Passt Silitol Objekt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden eine stumpfmatte Silikat-Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht der Wandaufbau diffusionsoffen bleiben soll ein 25-kg-Großgebinde sinnvoll verarbeitet werden kann Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine höhere Reinigungsbeständigkeit benötigt wird regelmäßig stark feucht gereinigt werden muss nur eine kleine Fläche gestrichen wird ein kleineres Gebinde benötigt wird auf Lack, Kunststoff oder Holz gearbeitet wird Mineralische Untergründe vorbereiten Sinternde oder mehlende Flächen Sinterhaut sowie mehlende oder wischende Bestandteile mechanisch entfernen oder mit Histolith Fluat behandeln und anschließend gründlich mit Wasser nachwaschen. Stark saugende Flächen Stark saugende mineralische Untergründe mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Histolith Silikat-Fixativ wird je nach Saugfähigkeit unverdünnt oder bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt eingesetzt. Neue Kalk- und Zementputze Neue Putze der Klassen CS II bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen ungestrichen stehen und ausreichend abbinden lassen. Nachputzstellen vollständig austrocknen lassen, mit Histolith Fluat behandeln und mit Wasser nachwaschen. Beton, Gipsputz und Gipskarton Beton Betonflächen abbürsten und entstauben. Zementschlämme, Schalöl, Fett und Wachs vollständig entfernen. Ausbrüche und Fehlstellen vor dem Anstrich mit einer geeigneten Zementspachtelmasse ausbessern. Gipsputz und Gipsbauplatten Gipsputz und saugende Gipsbauplatten mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut auf Gipsputz vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Platten mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen eine absperrende Grundbeschichtung mit Primalon Filtergrund fein. Altanstriche und besondere Untergründe Mineral- und Silikatfarben Fest haftende mineralische Altanstriche trocken oder nass reinigen. Nicht tragfähige Schichten vollständig abschleifen oder abschaben. Matte Dispersionsanstriche Tragfähige, matte Dispersionsanstriche und Kunstharzputz-Beschichtungen sorgfältig reinigen und auf ausreichende Haftung prüfen. Glänzende, dichte oder unbekannte Altbeschichtungen zunächst durch eine Probefläche beurteilen. Lehmputz Lehmputz reinigen und mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung eine Probefläche anlegen und auf mögliche Braunverfärbungen kontrollieren. Problemstellen richtig behandeln Leimfarben Alte Leimfarbenanstriche vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung mit Security Primer Roll-On grundieren. Schimmelbefall Schimmelbelag fachgerecht entfernen und die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln. Vollständig trocknen lassen und die Feuchteursache dauerhaft beheben. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhaft sichere Haftung oder Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der Gesamtfläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. 2. Zwischenanstrich Silitol Objekt idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach mindestens zwölf Stunden einen gleichmäßigen Schlussanstrich ausführen. Auch dieser darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Silitol Objekt nicht mit anderen Farben oder Grundierungen vermischen, da dadurch die vorgesehenen Eigenschaften verändert werden können. Verbrauch und Reichweite Verbrauch je Anstrich Ca. 150–200 g/m². Der tatsächliche Bedarf hängt von Saugfähigkeit, Struktur und Auftragsverfahren ab. Ein Anstrich Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 125–166 m². Zwei Anstriche Bei Zwischen- und Schlussanstrich reicht ein 25-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte ohne Materialverluste. Saugfähigkeit, Untergrundstruktur, Werkzeug und notwendige Schichtdicke beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch. Den Bedarf durch eine Probefläche am Objekt ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Raumluft, Material und Untergrund Untergrund muss trocken und tragfähig sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 12 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,026 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Dabei keine Scheuerspuren erzeugen. Bei getönter Ware kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität ein leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Punktuelle Ausbesserungen können sich abzeichnen; das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Kann Silitol Objekt auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Verfärbende Platten benötigen Primalon Filtergrund fein. Reicht ein Anstrich? Nein. Das aktuelle technische Datenblatt sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht automatisch, dass auf jedem Untergrund ein Auftrag genügt. Ist Silitol Objekt gegen Schimmel? Die natürliche Alkalität behindert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Vorhandenen Schimmel und seine Ursache beseitigt die Farbe jedoch nicht. Technische Daten Produkttyp: Einkomponenten-Silikatfarbe für innen Bindemittel: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Farbton: Weiß, Hellbezugswert 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,03 m Dichte: ca. 1,60 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerbestätigung Lagerung: kühl, frostfrei und verschlossen Lagerfähigkeit: original verschlossen 12 Monate Sicherheitshinweis: Silitol Objekt ist eine stark alkalische Silikatfarbe. Haut und Augen vor Farbspritzern schützen. Glas, Keramik, Lackflächen, Klinker, Naturstein und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Beim Spritzen können lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol und Spritznebel nicht einatmen und geeigneten Atem-, Augen- und Hautschutz verwenden. Maßgeblich sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der tatsächlich gelieferten Charge.

Ab 575,66 €
ZUM PRODUKT
Baumit
Baumit Life Farbsystem - Farbfächer

Auf Lager

Baumit Life Farbsystem - Farbfächer Du hast mit Baumit die Möglichkeit, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen und deinen Gebäuden ein individuelles und unverwechselbares Erscheinungsbild zu verleihen. Mit dem Baumit Life Farbfächer stehen dir über 1000 verschiedene Farbtöne zur Verfügung, sodass deinen Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Entdecke eine Welt voller Emotionen und Kreativität, die durch jahrelange Trendforschung und Produktentwicklung entstanden ist. Die einzigartige Kollektion Baumit Life® ermöglicht eine ganz neue Dimension im Fassadendesign.   Produktbeschreibung Hochwertig: Qualitativ hochwertige Farben und Putze von Baumit Farbgenauigkeit: Präzise Darstellung der Farbtöne auf der Farbkarte Nutzerfreundlich: Übersichtliche Gliederung der Farbfächer nach Farbfamilien Langlebig: Farbfächer in stabiler Ausführung für langanhaltende Nutzung Produktanwendung Übersichtliche Farbkarte mit über 1000 Farbtönen für schnelle und einfache Auswahl Auswahl von Innen- und Außenfarben für Fassaden, Wände und Decken Kreative Farbgestaltung für private und öffentliche Gebäude Harmonisierung von Farben und Materialien im Bauwesen Verarbeitung Nimm den Baumit Life Farbfächer zur Hand Wähle aus über 1000 Farbtönen deine Wunschfarbe aus der Farbkarte Vergleiche die Farben am Objekt, um die perfekte Wahl zu treffen Verwende die Farbnummer, um die gewünschte Farbe direkt bei WERKMIT im Onlineshop zu bestellen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Varianten ab 24,90 €
Ab 24,16 €
ZUM PRODUKT
Baumit
Caparol 3D-plus Farbtonblock

Auf Lager

Caparol 3D-plus Farbtonblock Der Caparol 3D-plus Farbtonblock ist ein nützliches Werkzeug für Maler, Architekten und Hausrenovierer, um das perfekte Farbergebnis zu visualisieren. Der Farbtonblock bietet präzise Farbdarstellungen auf verschiedenen Oberflächen und ist einfach zu handhaben. Mit der benutzerfreundlichen Ordnung des Fächers können Kunden schnell und gezielt den passenden Farbton auswählen.   Produktbeschreibung Hochwertig: Qualitativ hochwertige Farben und Putze von Baumit Farbgenauigkeit: Präzise Darstellung der Farbtöne auf der Farbkarte Nutzerfreundlich: Übersichtliche Gliederung der Farbfächer nach Farbfamilien Langlebig: Farbfächer in stabiler Ausführung für langanhaltende Nutzung Produktanwendung Übersichtliche Farbkarte mit über 1000 Farbtönen für schnelle und einfache Auswahl Auswahl von Innen- und Außenfarben für Fassaden, Wände und Decken Kreative Farbgestaltung für private und öffentliche Gebäude Harmonisierung von Farben und Materialien im Bauwesen Verarbeitung Nimm den Baumit Life Farbfächer zur Hand Wähle aus über 1000 Farbtönen deine Wunschfarbe aus der Farbkarte Vergleiche die Farben am Objekt, um die perfekte Wahl zu treffen Verwende die Farbnummer, um die gewünschte Farbe direkt bei WERKMIT im Onlineshop zu bestellen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Varianten ab 38,68 €
Ab 37,84 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Capatox 5 L / 10 L
Capatox Gebindeeinheit

Auf Lager

Capatox Gebindeeinheit: 5l ~ 50m²
Caparol Capatox 5 L / 10 L Caparol Capatox ist eine gebrauchsfertige, wässrige Mikrobiozid-Lösung zur Vorbehandlung von gereinigten Flächen mit Algen-, Moos-, Pilz- oder Schimmelpilzbefall. Sie wird innen und außen vor der nachfolgenden Beschichtung eingesetzt. Capatox wird unverdünnt mit einer Streichbürste auf die bereits gereinigte und trockene Fläche aufgetragen. Das Mittel muss gut trocknen und darf anschließend nicht abgewaschen werden. Eigenschaften Gebrauchsfertige Mikrobiozid-Lösung Desinfektionsmittel der Produktart PT 2 Für Innen- und Außenflächen Unverdünnt zu verarbeiten Auftrag mit einer Streichbürste Vor nachfolgenden Beschichtungen Geeignet für Gereinigte algenbefallene Flächen Gereinigte moosbefallene Flächen Pilz- und schimmelpilzbelastete Bereiche Fassaden vor einem Neuanstrich Innenwände nach fachgerechter Reinigung Trockene, anschließend beschichtbare Untergründe Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die vorherige Reinigung Dauerhafte Verhinderung eines Neubefalls Beseitigung der Feuchtigkeitsursache Vorbeugender Auftrag auf unbelastete Flächen Verdünnung mit Wasser Einleitung in Oberflächengewässer Zuerst reinigen, danach Capatox auftragen: Sichtbare Algen-, Moos-, Pilz- oder Schimmelpilzbeläge müssen vorab fachgerecht entfernt werden. Capatox erst auf die gereinigte, trockene Fläche satt auftragen, gut trocknen lassen und anschließend nicht abwaschen. Was macht Caparol Capatox besonders? Direkt gebrauchsfertig Das Produkt wird nicht mit Wasser verdünnt. Dadurch entfällt das Dosieren oder Anmischen auf der Baustelle. Für innen und außen Capatox kann nach der jeweils erforderlichen Reinigung auf belasteten Innen- und Außenflächen vor einem neuen Beschichtungsaufbau eingesetzt werden. Bleibt auf der Fläche Nach dem Einmassieren und Trocknen wird Capatox nicht abgewaschen. Die anschließende Grundierung oder Beschichtung erfolgt auf der trockenen behandelten Fläche. Passt Capatox zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … sichtbarer Befall bereits fachgerecht entfernt wurde die gereinigte Fläche vor dem Neuanstrich behandelt wird der Untergrund vollständig trocknen kann das Produkt mit einer Streichbürste aufgetragen wird eine geeignete Folgebeschichtung vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit dauerhaft aus dem Bauteil nachdringt der Befall großflächig oder gesundheitlich auffällig ist Untergrund oder Folgebeschichtung nicht bekannt sind empfindliche Pflanzen unmittelbar angrenzen belastetes Reinigungswasser nicht aufgefangen werden kann Fläche vor der Behandlung reinigen Schimmelbeläge auf Innenflächen müssen durch geeignete Nassreinigung entfernt werden. Dabei sind die geltenden gesetzlichen, behördlichen und arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften einzuhalten. Bei größerem oder wiederkehrendem Befall muss zusätzlich die Ursache der erhöhten Feuchtigkeit geklärt und beseitigt werden. Auf Außenflächen werden Schimmel-, Algen-, Moos- und Pilzbeläge mit einer geeigneten Nassreinigung entfernt. Pflanzen, Sträucher, angrenzendes Erdreich und nicht zu behandelnde Bauteile vor der Reinigung und Behandlung sorgfältig schützen. So wird Caparol Capatox verarbeitet Den vorhandenen Algen-, Moos-, Pilz- oder Schimmelpilzbelag fachgerecht von der Fläche entfernen. Reinigungsrückstände beseitigen und den Untergrund vollständig trocknen lassen. Capatox unverdünnt mit einer Streichbürste satt auftragen und in den Untergrund einmassieren. Fehlstellen vermeiden und die gesamte zuvor befallene Fläche gleichmäßig behandeln. Die behandelte Fläche gut trocknen lassen. Capatox nach dem Auftrag nicht abwaschen. Erst anschließend den zum Untergrund passenden Grundier- und Beschichtungsaufbau ausführen. Umwelt und angrenzende Flächen schützen Capatox darf nicht in Oberflächengewässer oder Regenwasserkanäle gelangen. Pflanzen und Sträucher in unmittelbarer Fassadennähe sowie das angrenzende Erdreich während der Verarbeitung abdecken. Direkter Kontakt mit der Gebrauchslösung kann Pflanzen schädigen. Anfallendes Reinigungswasser auffangen und entsprechend den örtlichen Vorgaben entsorgen. Glas, Metall, lackierte Flächen und andere nicht zu behandelnde Bauteile vor Spritzern schützen. Typische Fehler vermeiden Befall nicht entfernt Capatox wird nach der Reinigung eingesetzt. Sichtbare Beläge dürfen nicht lediglich mit der Lösung überstrichen werden. Nach Behandlung abgewaschen Die aufgetragene Mikrobiozid-Lösung muss auf der Fläche verbleiben und vollständig trocknen. Nachwaschen ist nicht vorgesehen. Feuchtigkeitsursache ignoriert Undichte Bauteile, Kondensat oder aufsteigende Feuchtigkeit werden durch Capatox nicht behoben und können einen erneuten Befall begünstigen. Gebinde, Verbrauch und Reichweite 1 Liter Rechnerische Reichweite auf glatten Flächen: ca. 6,7 bis 20 m². 5 Liter Rechnerische Reichweite auf glatten Flächen: ca. 33 bis 100 m². 10 Liter Rechnerische Reichweite auf glatten Flächen: ca. 67 bis 200 m². Grundlage ist ein Richtverbrauch von etwa 50 bis 150 ml/m² auf glatten Untergründen. Raue Flächen, starke Verfärbungen und die Beschaffenheit des Untergrunds können den tatsächlichen Bedarf deutlich erhöhen. Technische Daten Produkttyp: wässrige Mikrobiozid-Lösung Produktart: Desinfektionsmittel PT 2 Gebindegrößen: 1, 5 und 10 Liter Dichte: ca. 1,02 g/cm³ Verdünnung: unverdünnt Auftrag: Streichen Verbrauch: ca. 50 bis 150 ml/m² Mindesttemperatur: +5 °C Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Lagerung: kühl und frostfrei Vor Sonne und Temperaturen über 40 °C schützen Lagerfähigkeit: ca. 12 Monate Häufige Fragen Muss sichtbarer Befall vor dem Auftrag entfernt werden? Ja. Capatox wird erst nach der fachgerechten Reinigung auf die trockene Fläche aufgetragen. Wird Capatox nach der Behandlung abgewaschen? Nein. Die Lösung wird in den Untergrund einmassiert, muss dort gut trocknen und darf nicht nachgewaschen werden. Verhindert Capatox dauerhaft einen erneuten Befall? Nein. Das Produkt dient der Vorbehandlung vor einer neuen Beschichtung. Dauerhafte Feuchte, ungünstige Gebäudelage und andere Ursachen können zu einem erneuten Befall führen. Biozid- und Verarbeitungshinweis: Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen. Capatox nur bestimmungsgemäß und unverdünnt anwenden. Nicht in Oberflächengewässer oder Regenwasserkanäle gelangen lassen. Für Gefahrenkennzeichnung, persönliche Schutzausrüstung, Entsorgung und Erste-Hilfe-Maßnahmen sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der tatsächlich gelieferten Ausführung maßgeblich.

Ab 46,96 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Deko-Kalkputz 15 Weiß 25 kg
SYNTHESA Deko Kalkputz Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Deko Kalkputz Gebindegrößen: 1.5mm ~ 10m² 25kg
Caparol Deko-Kalkputz 15 Weiß 25 kg Caparol Deko-Kalkputz 15 ist ein verarbeitungsfertiger Kalkputz für dekorative Innenwandflächen in Neu- und Altbauten. Die 1,5-mm-Körnung bildet eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur mit hohem Weißgrad und ausgeprägt mineralischem Erscheinungsbild. Der konservierungsmittelfreie Kalkputz ist hoch diffusionsfähig, haft- und stoßfest und eignet sich besonders für tragfähige mineralische Untergründe wie Zement- und Kalkzementputze, Beton sowie fest haftende Silikat- und Mineralfarbenanstriche. Echter Kalkputz Bindemittel auf Kalkhydratbasis Korngröße 1,5 mm Korn-an-Korn-Struktur Hoher Weißgrad Hoch diffusionsfähig Konservierungsmittelfrei Geeignet für Kalkputze Kalkzementputze Zementputze Betonflächen im Innenbereich Tragfähige mineralische Altanstriche Tragfähige saugfähige Dispersionsanstriche Nicht ohne Prüfung verwenden Gipsputz und Gipsbauplatten Gipskarton- und Gipsfaserplatten Dichte oder glänzende Altbeschichtungen Lackierte Flächen Holz und Kunststoff Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht mit Deko-Putz 15 sensitive verwechseln: Deko-Kalkputz 15 basiert auf Kalkhydrat und ist speziell für geeignete mineralische Untergründe vorgesehen. Deko-Putz 15 sensitive ist dagegen organisch gebunden und besitzt ein deutlich breiteres Untergrundspektrum, unter anderem für fachgerecht vorbereitete Gipsuntergründe. Was macht Deko-Kalkputz 15 besonders? Mineralisches Erscheinungsbild Die Kalkhydratbasis und das 1,5-mm-Korn erzeugen eine authentische mineralische Putzoberfläche, die sich deutlich von einem organisch gebundenen Kunstharzputz unterscheidet. Hohe Diffusionsfähigkeit Der Kalkputz unterstützt einen wasserdampfdurchlässigen Wandaufbau und eignet sich dadurch besonders für mineralische Innenwände in Neu- und Altbauten. Fertig eingestellt Das Material ist verarbeitungsfertig und muss nicht aus einem Trockenmörtel angerührt werden. Für die richtige Konsistenz sind lediglich etwa 3 % Wasser vorgesehen. Passt Deko-Kalkputz 15 zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine echte kalkgebundene Putzoberfläche gewünscht ist ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorliegt eine 1,5-mm-Kornstruktur passend ist der Wandaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll ein konservierungsmittelfreier Innenputz gesucht wird Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … Gipskarton oder Gipsputz beschichtet werden soll eine frei modellierbare Struktur gewünscht ist eine vollkommen glatte Wand entstehen soll eine Außenfläche verputzt werden soll der Untergrund nicht eindeutig bestimmt werden kann Neue mineralische Putze vorbereiten 1. Neuputz abbinden lassen Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze vor der Beschichtung ungefähr eine Woche ungestrichen stehen und ausreichend abbinden lassen. 2. Sinterhaut entfernen Wischende, mehlende Oberflächen und eventuell vorhandene Sinterhaut müssen vollständig entfernt werden. 3. Untergrund kontrollieren Der Untergrund muss trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen sowie trennenden Substanzen sein. Alte Putze und mineralische Anstriche Alte feste Putze Tragfähige Kalk-, Kalkzement- und Zementputze gründlich reinigen. Stark verschmutzte Bereiche müssen vor dem weiteren Aufbau vollständig sauber und trocken sein. Sandende Putze Sandende Oberflächen trocken abbürsten und die gesamte Fläche mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Mineralische Altanstriche Fest haftende Silikat- und Mineralfarbenanstriche trocken reinigen. Nicht mehr tragfähige Schichten durch Abschleifen oder Abschaben vollständig entfernen. Dispersions- und Leimfarbenanstriche Saugfähige Dispersionsanstriche Fest haftende und saugfähige Dispersionsfarbenanstriche trocken reinigen. Nicht tragfähige Beschichtungen beispielsweise durch Abbeizen gründlich entfernen. Dichte oder glänzende Dispersionsflächen sind im aktuellen Merkblatt nicht als reguläre Untergründe freigegeben. Leimfarbenanstriche Alte Leimfarben restlos abwaschen und die Fläche vollständig trocknen lassen. Anschließend mit Caparol Security Primer Roll-On grundieren. Beton richtig vorbereiten Betonflächen im Innenbereich gründlich abbürsten und entstauben. Vorhandene Zementschlämme muss mechanisch entfernt werden. Schalöl, Fett, Wachs und andere trennende Rückstände müssen vollständig beseitigt werden. Eine scheinbar saubere Betonfläche bietet keine sichere Haftung, wenn noch unsichtbare Trennmittel vorhanden sind. Gipsuntergründe sind nicht im aktuellen Merkblatt aufgeführt: Anders als Deko-Putz 15 sensitive wird Deko-Kalkputz 15 im technischen Merkblatt nicht für Gipsputz, Gipsbauplatten, Gipskarton oder Gipsfaserplatten genannt. Auf solchen Untergründen daher nicht ohne ausdrückliche objektbezogene Freigabe des Herstellers arbeiten. Risse und Putzausbesserungen Geeigneten Mörtel verwenden Der Ausbesserungsmörtel muss in seiner Festigkeit zum vorhandenen Altputz passen. Ein zu harter Reparaturmörtel kann in einem weicheren Altputz Spannungen verursachen. Ausbesserungen abbinden lassen Reparierte Stellen müssen vor der Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein. Kleine Fehlstellen können mit Caparol Handspachtel leicht beigespachtelt werden. Schimmelbefallene Flächen Sichtbaren Schimmelbelag nicht einfach mit Kalkputz überdecken. Befallene Bereiche müssen gründlich gereinigt und anschließend mit Caparol Capatox unverdünnt satt behandelt werden. Die Fläche vor dem weiteren Aufbau vollständig trocknen lassen. Zusätzlich muss die Ursache des Feuchteeintrags beziehungsweise des Schimmelbefalls geklärt und dauerhaft behoben werden. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Mineralischer Grundanstrich Als Grundanstrich Caparol Histolith Innenkalk verwenden und mit maximal 10 % sauberem Wasser verdünnen. 2. Alternative auf glatten Flächen Auf glatten geeigneten Flächen kann alternativ Caparol Putzgrund als systemgerechter Grundanstrich eingesetzt werden. 3. Kalkputz auftragen Den Grundanstrich mindestens zwölf Stunden trocknen lassen. Anschließend Deko-Kalkputz 15 gleichmäßig auftragen und noch im nassen Zustand strukturieren. Verfärbende Inhaltsstoffe vorher absperren: Bei Untergründen mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen vor dem Caparol Putzgrund eine isolierende Grundbeschichtung mit Primalon Filtergrund fein ausführen. Der normale Putzgrund verhindert das Durchschlagen solcher Verfärbungen nicht zuverlässig. So wird Deko-Kalkputz 15 verarbeitet 1. Konsistenz einstellen Den Kalkputz gründlich aufrühren und mit ungefähr 3 % sauberem Wasser auf eine glättkellengerechte Verarbeitungskonsistenz einstellen. 2. Auf Kornstärke aufziehen Das Material mit einer rostfreien Stahlglättkelle gleichmäßig aufziehen. Die Auftragsstärke orientiert sich an der 1,5-mm-Körnung. 3. Sofort strukturieren Den noch nassen Putz unmittelbar mit einer Kunststoffkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Abtönung und Materialmischung Pastellfarbtöne Eine Abtönung im Pastellbereich ist mit Caparol Histolith Volltonfarben oder geeigneten kalkverträglichen Pigmenten möglich. Nicht beliebig mischen Um die besonderen Eigenschaften des Kalkputzes zu erhalten, darf das Produkt nicht mit beliebigen Farben, Putzen oder anderen Zusätzen vermischt werden. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 2,3–2,5 kg/m². Der Wert gilt für eine fachgerecht ausgeführte 1,5-mm-Kornstruktur. Reichweite pro Gebinde Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 10–11 m² fertige Fläche. Praxisverbrauch Unebenheiten, Untergrundstruktur, Saugfähigkeit und Materialverluste erhöhen den tatsächlichen Bedarf. Den Verbrauch deshalb auf einer Probefläche ermitteln. Verarbeitung und Wartezeit Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Mit rostfreier Stahlglättkelle aufziehen Mit Kunststoffkelle strukturieren Mit maximal 3 % Wasser verdünnen Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Raumluft, Material und Untergrund Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Verarbeitung ausreichend lüften Wartezeit Mindestens 12 Stunden zwischen Grundierung und Kalkputz Angabe bei 20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit Das Merkblatt nennt keine pauschale Endtrocknungszeit Folgearbeiten objektbezogen erst nach ausreichender Trocknung Häufige Fragen Ist das ein echter Kalkputz? Ja. Die Bindemittelbasis besteht aus Kalkhydrat mit geringen Zusätzen organischer Stabilisatoren. Es handelt sich nicht um einen organisch gebundenen Kunstharzputz. Kann Deko-Kalkputz auf Gipskarton? Gipskarton wird im aktuellen technischen Merkblatt nicht als geeigneter Untergrund aufgeführt. Daher nur nach ausdrücklicher technischer Freigabe des Herstellers einsetzen. Muss vorher grundiert werden? Ja. Vorgesehen ist ein Grundanstrich mit Histolith Innenkalk oder auf glatten Flächen mit Caparol Putzgrund. Bei verfärbenden Inhaltsstoffen zusätzlich Primalon Filtergrund fein verwenden. Technische Daten Produkttyp: verarbeitungsfertiger Kalkputz für innen Bindemittelbasis: Kalkhydrat Organische Zusätze: geringe Menge an Stabilisatoren Korngröße: 1,5 mm Struktur: Korn an Korn Farbton: Weiß Dichte: ca. 1,64 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Verbrauch: ca. 2,3–2,5 kg/m² Verdünnung: maximal 3 % Wasser Mindesttemperatur: 7 °C Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Die aktuelle Technische Information enthält keine konkrete Gefahreneinstufung für das Produkt. Eine alte pauschale Kennzeichnung mit Gefahrenpiktogramm oder H317 sollte deshalb nicht ungeprüft in den Artikel übernommen werden. Maßgeblich sind ausschließlich das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des tatsächlich gelieferten Gebindes. Haut- und Augenkontakt vermeiden, geeignete Schutzausrüstung verwenden und während der Verarbeitung ausreichend lüften.

Ab 94,78 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Deko-Modellierputz sensitive fein 25 kg Weiß
SYNTHESA Deko-Modellierputz Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Deko-Modellierputz Gebindegrößen: 25kg ~ 12,5m²
Caparol Deko-Modellierputz sensitive fein 25 kg Weiß Caparol Deko-Modellierputz sensitive fein ist ein konservierungsmittelfreier Strukturputz für die kreative Gestaltung von Wandflächen im Innenbereich. Die verarbeitungsfertige, organisch gebundene Beschichtung besitzt einen mineralischen Charakter und lässt sich je nach Werkzeug glatt, lebhaft, gerichtet oder frei modellieren. Der weiße Modellierputz ist diffusionsfähig, geruchsarm, wasserverdünnbar und robust gegen Stoß und Schlag. Er eignet sich für tragfähige Putze, Beton, Gipsuntergründe sowie entsprechend vorbereitete Altbeschichtungen. Kreativ strukturierbar Feine Modellierstruktur Hoher Weißgrad Streich-, Wisch- und Spachteloptiken Mit unterschiedlichen Werkzeugen gestaltbar Für individuelle Innenwandflächen Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Gips- und Fertigputze Gipskarton- und Gipsfaserplatten Beton und Porenbeton Tragfähige matte Altbeschichtungen Dekorative Wohn- und Objektflächen Nicht ohne Vorbereitung Glänzende Lack- und Dispersionsflächen Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen Stark saugende oder sandende Putze Vergilbte oder fleckige Untergründe Schimmelbefallene Flächen Feuchte Untergründe und Außenflächen Der richtige Systemaufbau: Vor dem Modellierputz ist ein gleichmäßiger Grundanstrich mit Caparol Putzgrund vorgesehen. Der Putzgrund darf mit maximal 5 % Wasser verdünnt und sollte ungefähr im Farbton der späteren Deckbeschichtung eingestellt werden. Was macht den Modellierputz besonders? Konservierungsmittelfrei Die weiße Lagerware ist konservierungsmittelfrei und laut Hersteller dadurch besonders für Allergiker geeignet. Mineralischer Charakter Der Putz ist organisch gebunden, wirkt durch seine Füllstoffe und Oberflächenstruktur jedoch mineralisch und deutlich lebendiger als eine glatte Wandfarbe. Robust im Alltag Die fertige Beschichtung ist haftfest und widerstandsfähig gegen übliche Stoß- und Schlagbeanspruchungen dekorativer Innenflächen. Passt der Modellierputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine individuelle Struktur statt einer glatten Wand gewünscht ist Innenflächen kreativ gestaltet werden sollen ein weißer, feiner Modellierputz benötigt wird mit Kelle, Bürste, Schwamm oder Rolle gearbeitet wird eine konservierungsmittelfreie weiße Ausführung gesucht wird Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine vollkommen glatte Q4-Oberfläche entstehen soll eine exakt gleichmäßige Kornstruktur gewünscht ist eine Außenfläche beschichtet werden soll der Untergrund dauerhaft feucht ist eine besonders dünne Farbbeschichtung ausreicht Kalkzement- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalkzement- und Zementputze benötigen keine zusätzliche Tiefengrundierung. Der systemgerechte Grundanstrich mit Caparol Putzgrund bleibt dennoch Bestandteil des Beschichtungsaufbaus. Sandende und stark saugende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze zuerst mit Primalon Tiefgrund LF festigen und die Saugfähigkeit vereinheitlichen. Gipsputz und Gipskarton vorbereiten Gips- und Fertigputze Eine vorhandene Sinterhaut abschleifen und die Fläche sorgfältig entstauben. Abhängig von der Saugfähigkeit mit Security Primer Roll-On, Primalon Tiefgrund LF oder Primalon Universal Haftgrund grundieren. Gipskarton und Gipsfaser Spachtelgrate abschleifen und die Platten mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder UV-belastete Platten Gipskartonplatten mit wasserlöslichen Inhaltsstoffen oder UV-bedingten Verfärbungen benötigen eine absperrende Grundierung mit Primalon Filtergrund fein. Beton, Porenbeton und Altbeschichtungen Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Die Fläche muss sauber, fest und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit Wasser gemischt wird. Erforderliche Glättungen zuvor mit Handspachtel leicht ausführen. Tragfähige Altbeschichtungen Matte, schwach saugende Beschichtungen können direkt überarbeitet werden. Glänzende Oberflächen und Lacke anrauen und mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Nicht tragfähige und belastete Untergründe Lose Altbeschichtungen Nicht tragfähige Lack-, Dispersions-, Kunstharzputz- und Mineralfarbenbeschichtungen vollständig mechanisch entfernen. Leimfarbenanstriche Alte Leimfarbe vollständig abwaschen und die getrocknete Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Nikotin, Wasser und Fettflecken Nikotin-, Wasser-, Ruß-, Öl- und Fettflecken vor der Beschichtung mit Primalon Filtergrund fein absperren. Schimmel nicht einfach überputzen: Schimmelbelag fachgerecht entfernen, die Ursache des Befalls dauerhaft beheben und die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln. Erst nach vollständiger Trocknung darf der weitere Aufbau erfolgen. Kleine Fehlstellen ausbessern Kleine Ausbrüche und Fehlstellen mit Primalon Füllspachtel oder Handspachtel leicht ausbessern. Nach vollständiger Trocknung bei Bedarf mit Primalon Tiefgrund LF nachgrundieren. Der Modellierputz dient der dekorativen Strukturierung und sollte nicht dazu verwendet werden, tiefe Ausbrüche oder größere Unebenheiten unsystematisch aufzufüllen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss trocken, sauber, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. Notwendige Tiefen-, Haft- oder Isoliergrundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Putzgrund auftragen Caparol Putzgrund gleichmäßig auftragen. Bei Bedarf mit maximal 5 % Wasser verdünnen und ungefähr im späteren Farbton des Modellierputzes einstellen. 3. Modellierputz strukturieren Den Modellierputz mit einer rostfreien Glättkelle in der für die gewünschte Struktur notwendigen Stärke auftragen und sofort modellieren. Welche Strukturen sind möglich? Glättkelle und Spachtel Für gerichtete, gespachtelte, wolkige oder bewusst unregelmäßige Kellenstrukturen. Bürste und Schwamm Für weichere, bewegte Strukturen, Wischbilder und organisch wirkende Oberflächen. Strukturrolle Für wiederkehrende, rollentypische Oberflächenstrukturen. Werkzeug und Arbeitsweise bestimmen das endgültige Ergebnis. Werkzeug nicht nass verwenden: Die Modellierwerkzeuge dürfen nicht vollständig nass sein. Abhängig von der gewünschten Struktur können sie bei Bedarf leicht angefeuchtet werden. Zu viel Wasser verändert Konsistenz, Struktur und Farbwirkung. Farbton und Abtönung Weiß als Lagerware Der Modellierputz wird in Weiß mit hohem Weißgrad angeboten und kann direkt als dekorative weiße Oberfläche eingesetzt werden. Pastellfarbig abtönen Eine Abtönung mit maximal 3 % AmphiColor Voll- und Abtönfarbe ist möglich. Die benötigte Gesamtmenge für eine zusammenhängende Fläche vollständig miteinander vermischen. Werden Abtönfarben zugesetzt, sind zusätzlich deren technische und chemikalienrechtliche Angaben zu beachten. Die Eigenschaften der ursprünglichen weißen sensitive-Ausführung dürfen nicht ungeprüft auf die fertige Mischung übertragen werden. Verbrauch und Reichweite Verbrauch fein Ca. 1,8–2,2 kg/m². Der Wert hängt von Untergrund und gewünschter Modellierstruktur ab. Reichweite pro Gebinde Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 11–14 m² fertige Fläche. Praxisverbrauch Tiefe Strukturen, unebene Flächen und Werkzeugverluste erhöhen den tatsächlichen Materialbedarf. Struktur und Verbrauch deshalb vorab auf einer Musterfläche bestimmen. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Mit rostfreier Glättkelle auftragen Sofort nach dem Auftrag strukturieren Bei Bedarf 2–3 % Wasser zugeben Maximale Verdünnung: 3 % Wasser Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Trocknung ausreichend lüften Trocknung Trockenzeit ca. 24 Stunden Angabe bei 20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit Kälte verzögert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verlängert die Wartezeit Häufige Fragen Muss immer Putzgrund verwendet werden? Ja. Der aktuelle Beschichtungsaufbau sieht vor dem Modellierputz einen Grundanstrich mit Caparol Putzgrund vor. Eine zusätzliche Tiefengrundierung hängt vom Untergrund ab. Kann der Putz auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Verfärbende Platten benötigen Primalon Filtergrund fein. Ist die Struktur später exakt vorhersehbar? Nur bedingt. Werkzeug, Materialmenge und persönliche Handschrift bestimmen das Ergebnis. Vor der Gesamtfläche deshalb immer eine Musterfläche anlegen. Technische Daten Produkttyp: dekorativer Modellierputz für innen Bindemittelbasis: organisch gebunden Ausführung: sensitive fein Farbton: Weiß Dichte: ca. 1,80 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Verbrauch: ca. 1,8–2,2 kg/m² Verdünnung: maximal 3 % Wasser Mindesttemperatur: 5 °C Trockenzeit: ca. 24 Stunden Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Sicherheitshinweis: Deko-Modellierputz sensitive Weiß ist nach dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt nicht als gefährliches Gemisch eingestuft. Es sind kein Gefahrenpiktogramm, kein Signalwort und keine Gefahrenhinweise erforderlich. Haut- und Augenkontakt dennoch vermeiden und während Verarbeitung sowie Trocknung ausreichend lüften. Materialreste und Waschwasser nicht in Kanalisation, Gewässer oder Erdreich gelangen lassen. Maßgeblich bleiben das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung.

Ab 69,28 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Deko-Putz 15 sensitive Weiß 25 kg
SYNTHESA Deko-Putz Korngröße

Auf Lager

SYNTHESA Deko-Putz Korngröße: 1.5mm ~ 11m² 25kg
Caparol Deko-Putz 15 sensitive Weiß 25 kg Caparol Deko-Putz 15 sensitive ist ein verarbeitungsfertiger Reibeputz für dekorative Wandflächen im Innenbereich. Das 1,5-mm-Korn bildet eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur mit mineralischem Charakter und eignet sich für Wohnräume, Flure, Treppenhäuser und geeignete Objektflächen. Die weiße sensitive-Ausführung ist konservierungs- und lösemittelfrei, geruchsarm, diffusionsfähig und robust gegen Stoß und Schlag. Sie wird auf tragfähigen Putzen, Beton, Gipsuntergründen sowie entsprechend vorbereiteten Altbeschichtungen verarbeitet. Korn-an-Korn-Struktur Korngröße 1,5 mm Dekorative Reibeputzstruktur Hoher Weißgrad Mineralischer Charakter Diffusionsfähig Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Gips- und Fertigputze Gipskarton- und Gipsfaserplatten Beton und Porenbeton Tragfähige matte Altbeschichtungen Dekorative Innenwandflächen Nicht ohne Vorbereitung Glänzende Lack- und Dispersionsflächen Lose oder nicht tragfähige Altanstriche Sandende oder stark saugende Putze Vergilbte oder fleckige Untergründe Schimmelbelastete Flächen Feuchte Untergründe und Außenflächen Nicht mit Deko-Kalkputz 15 verwechseln: Deko-Putz 15 sensitive ist ein organisch gebundener Reibeputz. Deko-Kalkputz 15 ist dagegen ein separates Produkt auf Kalkbasis. Die beiden Putze besitzen unterschiedliche Bindemittel und Beschichtungsaufbauten. Was macht Deko-Putz 15 sensitive besonders? Konservierungsmittelfrei Die weiße sensitive-Ausführung wird ohne Konservierungsmittel hergestellt und ist zugleich lösemittelfrei und geruchsarm. Belastbare Oberfläche Die fertige Putzoberfläche ist robust gegen übliche Stoß- und Schlagbeanspruchungen und eignet sich dadurch auch für stärker frequentierte Innenbereiche. Gleichmäßige Körnung Das 1,5-mm-Korn ermöglicht eine deutlich sichtbare, aber noch relativ feine Reibeputzstruktur. Werkzeug und Arbeitsweise bestimmen das endgültige Strukturbild. Passt der Reibeputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine dekorative Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist eine Korngröße von 1,5 mm passend ist Innenwände robust gestaltet werden sollen ein verarbeitungsfertiger Reibeputz gesucht wird eine konservierungsmittelfreie weiße Ausführung wichtig ist Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine vollkommen glatte Wandoberfläche gewünscht ist eine frei modellierte Struktur entstehen soll eine feinere oder gröbere Körnung benötigt wird eine echte Kalkputzoberfläche verlangt wird eine Außenfläche beschichtet werden soll Kalkzement- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalkzement- und Zementputze benötigen keine zusätzliche Tiefengrundierung. Der systemgerechte Grundanstrich mit Caparol Putzgrund bleibt dennoch Bestandteil des Beschichtungsaufbaus. Sandende und stark saugende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze zuerst mit Primalon Tiefgrund LF festigen und die Saugfähigkeit vereinheitlichen. Gipsputz und Gipsplatten vorbereiten Gips- und Fertigputze Eine vorhandene Sinterhaut abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Abhängig von der Saugfähigkeit mit Security Primer Roll-On, Primalon Tiefgrund LF oder Primalon Universal Haftgrund grundieren. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipskarton und Gipsfaser Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Platten mit wasserlöslichen Inhaltsstoffen oder UV-bedingten Verfärbungen benötigen Primalon Filtergrund fein. Beton, Porenbeton und Altbeschichtungen Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss sauber, trocken und tragfähig sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit Wasser gemischt wird. Erforderliche Glättungen vorher mit Handspachtel leicht ausführen. Tragfähige Altbeschichtungen Matte und schwach saugende Altbeschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Oberflächen und Lacke anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Nicht tragfähige und belastete Flächen Lose Altbeschichtungen Nicht tragfähige Lack-, Dispersions-, Kunstharzputz- und Mineralfarbenbeschichtungen vollständig mechanisch entfernen. Leimfarbenanstriche Alte Leimfarbe vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Nikotin, Wasser und Fettflecken Nikotin-, Wasser-, Ruß-, Öl- und Fettflecken vor dem Putzauftrag mit Primalon Filtergrund fein absperren. Schimmel nicht einfach überputzen: Schimmelbelag fachgerecht entfernen, die Ursache des Befalls dauerhaft beheben und die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln. Erst nach vollständiger Trocknung darf der weitere Aufbau erfolgen. Kleine Fehlstellen ausbessern Kleine Ausbrüche und Fehlstellen mit Primalon Füllspachtel oder Handspachtel leicht ausbessern. Nach vollständiger Trocknung bei Bedarf mit Primalon Tiefgrund LF nachgrundieren. Deko-Putz 15 sensitive dient der dekorativen Oberflächenstruktur und sollte nicht zum unsystematischen Auffüllen tiefer Ausbrüche oder großer Unebenheiten verwendet werden. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss trocken, sauber, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. Notwendige Tiefen-, Haft- oder Isoliergrundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Putzgrund auftragen Caparol Putzgrund gleichmäßig auftragen und bei Bedarf mit maximal 5 % Wasser verdünnen. Den Putzgrund möglichst ungefähr im Farbton der späteren Deckbeschichtung einstellen. 3. Reibeputz strukturieren Deko-Putz 15 sensitive mit einer rostfreien Glättkelle in der erforderlichen Schichtstärke auftragen und sofort im nassen Zustand strukturieren. Struktur richtig ausführen Zügig arbeiten Den Putz unmittelbar nach dem Aufziehen strukturieren. Zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Werkzeug bestimmt die Optik Je nach gewünschtem Erscheinungsbild können Glättkelle, Bürste, Spachtel, Schwamm oder Rolle verwendet werden. Werkzeug nur leicht anfeuchten Nicht mit vollständig nassem Werkzeug arbeiten. Abhängig von der gewünschten Struktur darf das Werkzeug leicht angefeuchtet werden. Ansätze und Farbunterschiede vermeiden: Zusammenhängende Flächen immer nass in nass in einem Arbeitsgang beschichten. Durch die verwendeten Natursande können geringe Farbtonabweichungen entstehen. Deshalb nur Material derselben Produktionsnummer verwenden oder verschiedene Chargen vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Farbton und Abtönung Weiß als Lagerware Deko-Putz 15 sensitive wird in Weiß mit hohem Weißgrad angeboten und kann direkt als fertige weiße Putzoberfläche eingesetzt werden. Pastellfarbig abtönen Eine Abtönung mit maximal 3 % AmphiColor Voll- und Abtönfarbe ist möglich. Die gesamte benötigte Menge für eine Fläche vor Arbeitsbeginn einheitlich mischen. Nach Zugabe einer Abtönfarbe sind auch deren technische und chemikalienrechtliche Angaben zu berücksichtigen. Die Eigenschaften der ungetönten weißen sensitive-Ausführung dürfen nicht ungeprüft auf die fertige Mischung übertragen werden. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 2,2–2,5 kg/m². Grundlage ist eine fachgerecht ausgeführte 1,5-mm-Struktur. Reichweite pro Gebinde Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 10–11 m² fertige Fläche. Praxisverbrauch Unebenheiten, Untergrundstruktur, Werkzeug und Materialverluste erhöhen den tatsächlichen Bedarf. Verbrauch und Struktur deshalb auf einer Musterfläche prüfen. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Mit rostfreier Glättkelle auftragen Unmittelbar nach dem Auftrag strukturieren Bei Bedarf 2–3 % Wasser zugeben Maximale Verdünnung: 3 % Wasser Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Trocknung ausreichend lüften Trocknung Trockenzeit ca. 24 Stunden Angabe bei 20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit Kälte verzögert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verlängert die Wartezeit Häufige Fragen Muss immer Putzgrund verwendet werden? Ja. Der aktuelle Beschichtungsaufbau sieht vor dem Deko-Putz einen Grundanstrich mit Caparol Putzgrund vor. Eine zusätzliche Tiefengrundierung hängt vom jeweiligen Untergrund ab. Kann der Putz auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Verfärbende Platten benötigen Primalon Filtergrund fein. Ist das ein Kalkputz? Nein. Deko-Putz 15 sensitive ist organisch gebunden und besitzt einen mineralischen Oberflächencharakter. Der separate Deko-Kalkputz 15 ist ein anderes Produkt. Technische Daten Produkttyp: dekorativer Reibeputz für innen Ausführung: Deko-Putz 15 sensitive Bindemittelbasis: organisch gebunden Korngröße: 1,5 mm Struktur: Korn an Korn Farbton: Weiß Dichte: ca. 1,80 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Verbrauch: ca. 2,2–2,5 kg/m² Verdünnung: maximal 3 % Wasser Mindesttemperatur: 5 °C Trockenzeit: ca. 24 Stunden Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Sicherheitshinweis: Caparol Deko-Putz 15 sensitive Weiß ist nach dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt nicht als gefährliches Gemisch eingestuft. Es sind kein Gefahrenpiktogramm, kein Signalwort und keine Gefahrenhinweise erforderlich. Haut- und Augenkontakt dennoch vermeiden und geeignete Schutzhandschuhe sowie eine Schutzbrille tragen. Materialreste und Waschwasser nicht in Kanalisation, Gewässer oder Erdreich gelangen lassen. Maßgeblich bleiben das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung.

Ab 60,86 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Histolith® Innenkalk weiß
Innenkalk Gebindegröße

Auf Lager

Caparol Histolith Innenkalk Weiß 18 kg Caparol Histolith Innenkalk ist eine stumpfmatte Kalkfarbe für authentische mineralische Anstriche im Innenbereich. Sie eignet sich besonders für kalkreiche Putze, saugfähige mineralische Altanstriche und die fachgerechte Gestaltung historischer Gebäude. Die hoch diffusionsfähige Beschichtung bleibt saug- und sorptionsfähig und unterstützt damit einen mineralischen, feuchtigkeitsausgleichenden Wandaufbau. Neben der Baudenkmalpflege kann Histolith Innenkalk auch in Wohnräumen eingesetzt werden, wenn eine natürliche Kalkoptik und keine robuste Standard-Dispersionsoberfläche gewünscht sind. Echte Kalkoptik Stumpfmatte mineralische Oberfläche Kalktypisch lebendige Farbwirkung Hoch wasserdampfdurchlässig Saug- und sorptionsfähig Spannungsarm Geeignet für Kalkreiche Innenputze Neue mineralische Putze Alte ungestrichene Putze Saugfähige mineralische Altanstriche Geeignete Lehmputze Saugfähige Natursteine Nicht einfach einsetzen für Dichte Dispersions- und Lackanstriche Gipskarton ohne geprüften Systemaufbau Nicht saugende Untergründe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Regelmäßig nass gereinigte Wände Außenflächen Wichtig für die Erwartung an die Oberfläche: Eine Kalkfarbe wirkt nicht wie eine vollkommen gleichmäßige Dispersionsfarbe. Untergrund, Saugfähigkeit, Werkzeug und Trocknungsbedingungen können zu einer lebendigen, leicht wolkigen Farbwirkung führen. Genau dieses kalktypische Erscheinungsbild ist bei historischen und natürlich gestalteten Innenräumen häufig ausdrücklich erwünscht. Was macht Histolith Innenkalk besonders? Sehr diffusionsoffen Mit einem sd-Wert von nur 0,01 m behindert die Beschichtung den Wasserdampfaustausch des mineralischen Wandaufbaus nur sehr gering. Feuchtigkeitsausgleichend Die saug- und sorptionsfähige Oberfläche kann zeitweise Luftfeuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Besonders sinnvoll ist dies in Verbindung mit geeigneten mineralischen Putzen. Für historische Substanz Die spannungsarme Kalkbeschichtung eignet sich besonders für mineralische Altbauten und denkmalgeschützte Innenräume, in denen moderne, dichte Beschichtungen nicht erwünscht sind. Passt Histolith Innenkalk zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein kalkreicher oder mineralischer Untergrund vorliegt eine authentische Kalkoptik gewünscht ist der Wandaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll historische oder denkmalgeschützte Räume renoviert werden eine lebendige statt vollkommen gleichmäßige Fläche gefällt Besser eine andere Innenfarbe wählen, wenn … eine robuste, scheuerbeständige Oberfläche benötigt wird die Wand regelmäßig feucht gereinigt werden muss eine absolut gleichmäßige Farbfläche erwartet wird ein dichter oder nicht saugender Altanstrich vorhanden ist der Untergrund nicht eindeutig bestimmt werden kann Neue mineralische Putze vorbereiten Regulär austrocknen lassen Neue mineralische Putze der Klassen CS I bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen stehen und ausreichend abbinden lassen. Sinterhaut entfernen Vorhandene Sinterhaut mit Histolith Fluat behandeln. Die technischen Vorgaben zur Anwendung und zum anschließenden Nachwaschen beachten. Freskale Verarbeitung Alternativ kann Histolith Innenkalk ungefähr 24 Stunden nach dem Putzauftrag freskal verarbeitet werden. Bei getönten Beschichtungen können dabei deutliche Farbtonabweichungen und Flecken entstehen. Alte Putze und mineralische Anstriche Untergrund reinigen Alte ungestrichene Putze und saugfähige mineralische Altanstriche sorgfältig reinigen. Minderfeste, sandende und lose Schichten vollständig entfernen. Putzausbesserungen angleichen Ausbesserungsmörtel müssen in Art und Struktur zum vorhandenen Altputz passen und vor dem Anstrich vollständig abgebunden sein. Reparaturstellen mit Histolith Fluat behandeln und anschließend fachgerecht nachwaschen. Lehmputz und Naturstein richtig prüfen Lehmputz Die Oberfläche reinigen und mit Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung unbedingt eine Probefläche anlegen und auf Braunverfärbungen prüfen. Naturstein Nur saugfähige Natursteine sind geeignet. Absandende Flächen mit Histolith Silikat-Fixativ festigen und die Verträglichkeit zuvor auf einer Probefläche prüfen. Wasserlösliche Inhaltsstoffe können später ausblühen oder Flecken in der Beschichtung verursachen. Schimmel nicht einfach überstreichen: Sichtbarer Schimmelbefall muss zunächst fachgerecht nass gereinigt und die Ursache der Feuchtigkeit geklärt werden. Nach dem Trocknen ist die vorgesehene Untergrundbehandlung auszuführen. Eine Kalkfarbe ersetzt keine Sanierung von Feuchte-, Lüftungs- oder Bauschäden. Beschichtungsaufbau 1. Saugfähigkeit prüfen Der Untergrund muss trocken, sauber, saugfähig und frei von trennenden Substanzen sein. Stark oder unterschiedlich saugende Flächen vorab vereinheitlichen. 2. Bei Bedarf fixieren Stark und unterschiedlich saugende Untergründe mit Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Je nach Saugfähigkeit wird das Fixativ im Verhältnis 2 : 1 bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt. 3. Zweimal beschichten Eine Grund- und eine Schlussbeschichtung mit Histolith Innenkalk ausführen. Je nach Saugfähigkeit darf das Material mit maximal 10 % sauberem Wasser verdünnt werden. Große Flächen gleichmäßig bearbeiten Für große zusammenhängende Flächen empfiehlt der Hersteller, die bereits getrocknete Grundbeschichtung unmittelbar vor dem Schlussanstrich gleichmäßig mit sauberem Wasser zu befeuchten. Die Schlussbeschichtung wird anschließend in den mattfeuchten Untergrund eingearbeitet. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung beschichten, um sichtbare Ansätze möglichst zu vermeiden. Werkzeug und Farbton Bürstenauftrag Bei denkmalgeschützten Objekten wird die Verarbeitung mit geeigneten Bürstenwerkzeugen bevorzugt. Dadurch entsteht die typische handwerkliche Kalkoberfläche. Farbtonwahl Neben Weiß sind Werksabtönungen in vielen Farbtönen auf Anfrage möglich. Selbstabtönungen können mit Histolith Volltonfarbe Kalk oder geeigneten Trockenpigmenten erfolgen. Chargen beachten Auf zusammenhängenden Flächen nur Material derselben Produktionsnummer verwenden oder unterschiedliche Chargen vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Angrenzende Flächen sorgfältig schützen: Kalkfarbe ist stark alkalisch. Glas, Keramik, Lackflächen, Klinker, Naturstein, Metall und Holz vor Arbeitsbeginn vollständig abdecken. Spritzer sofort mit reichlich sauberem Wasser entfernen. Verbrauch und Reichweite Verbrauch je Anstrich Ca. 150–200 g/m² auf glattem Untergrund. Ein Anstrich Ein 18-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 90–120 m². Zwei Anstriche Bei Grund- und Schlussbeschichtung reicht ein 18-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 45–60 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte für glatte Flächen. Saugfähigkeit, Struktur, Bürstenauftrag und objektbedingte Materialverluste beeinflussen den tatsächlichen Bedarf. Den Verbrauch deshalb auf einer Probefläche ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Bevorzugt mit Bürstenwerkzeugen auftragen Je Anstrich maximal 10 % Wasser zugeben Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 8 °C Für Raumluft, Material und Untergrund Untergrund muss trocken sein Vorsicht bei Gefahr von Nachtfrost Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 24 Stunden Kälte verzögert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verlängert die Wartezeit Häufige Fragen Ist Histolith Innenkalk eine reine Kalkfarbe? Die Rezeptur basiert überwiegend auf Weißkalk, mineralischen Pigmenten und Füllstoffen. Weniger als 5 % organische Zusätze, darunter Leinöl, verbessern Verarbeitung und Pigmentbindung. Kann Kalkfarbe auf Dispersionsfarbe? Nicht pauschal. Histolith Innenkalk ist für saugfähige mineralische Untergründe vorgesehen. Dichte oder unbekannte Altanstriche müssen zuerst fachlich geprüft werden. Wird die Oberfläche vollkommen gleichmäßig? Nicht zwingend. Kalkfarben können abhängig vom Untergrund und Auftrag leicht wolkig oder changierend wirken. Eine Probefläche zeigt die spätere Wirkung am zuverlässigsten. Technische Daten Produkttyp: Kalkfarbe für innen Basis: Weißkalk beziehungsweise Kalkhydrat Organische Zusätze: unter 5 %, unter anderem Leinöl Farbton: Weiß Glanzgrad: G4 stumpfmatt Dichte: ca. 1,44 g/cm³ Gebindegröße: 18 kg Wasserdampfdurchlässigkeit: sd-Wert 0,01 m Verbrauch: ca. 150–200 g/m² je Arbeitsgang Verdünnung: maximal 10 % Wasser Lagerung: kühl und frostfrei Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Gefahr – stark alkalische Kalkfarbe: Haut, Augen und Atemwege vor Material und Spritznebel schützen. Geeignete Schutzhandschuhe, Schutzkleidung sowie Augen- und Gesichtsschutz tragen. Bei Kontakt mit den Augen sofort mehrere Minuten mit Wasser spülen und unverzüglich medizinische Hilfe beziehungsweise die Vergiftungsinformationszentrale kontaktieren. Für die genaue chemikalienrechtliche Kennzeichnung sind immer das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des tatsächlich gelieferten Gebindes maßgeblich. Österreichische Vergiftungsinformationszentrale: +43 1 406 43 43.

Varianten ab 92,54 €
0,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Histolith® Leimfarbe weiß
SYNTHESA Leimfarbe Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Leimfarbe Gebindegrößen: 20kg ~ 70m²
Caparol Histolith Leimfarbe Weiß 20 kg Caparol Histolith Leimfarbe ist eine reversible, wasserverdünnbare Innenfarbe für hochwertige Anstriche und dekorative Malereien in denkmalgeschützten Gebäuden. Sie erzeugt eine feine, stumpfmatte Oberfläche und eignet sich besonders für historische Innenräume, bei denen das Erscheinungsbild und die bauphysikalischen Eigenschaften des Untergrundes erhalten bleiben sollen. Die Leimfarbe ist diffusionsfähig, geruchsarm und frei von Titandioxid. Als Bindemittel werden Zelluloseleim und Acrylharz eingesetzt. Sie ist daher keine reine Kalk- oder Silikatfarbe, sondern eine speziell für die Baudenkmalpflege entwickelte Innenbeschichtung. Für historische Innenräume Reversible Innenbeschichtung Speziell für die Baudenkmalpflege Stumpfmatte, feine Oberfläche Frei von Titandioxid Diffusionsfähig Geeignet für Kalk- und Zementputze Gipsputze Gipsbau- und Gipskartonplatten Beton und Porenbeton Tragfähige Leimfarbenanstriche Ungestrichene Papiertapeten Nicht geeignet für Außenflächen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose Tapeten und abblätternde Altanstriche Regelmäßig nass zu reinigende Flächen Stark mechanisch beanspruchte Bereiche Ungeprüfte glänzende oder dichte Beschichtungen Nicht mit einer scheuerbeständigen Innenfarbe verwechseln: Histolith Leimfarbe besitzt Nassabriebklasse 5. Sie ist wischbeständig, aber nicht für häufiges feuchtes Reinigen oder starke Scheuerbeanspruchung vorgesehen. Zur Pflege empfiehlt der Hersteller ein vorsichtiges trockenes Abbürsten mit einer weichen Bürste. Was macht Histolith Leimfarbe besonders? Authentisches Erscheinungsbild Der stumpfmatte Glanzgrad und die feine Oberflächenstruktur passen besonders gut zu historischen Innenräumen, in denen ein moderner Kunststoffglanz unerwünscht ist. Hohe Diffusionsfähigkeit Mit einem sd-Wert unter 0,1 m bleibt die Beschichtung wasserdampfdurchlässig. Das ist besonders bei historischen Putz- und Wandaufbauten von Bedeutung. Ohne Titandioxid Die Rezeptur kommt ohne Titandioxid aus und erreicht dennoch Deckvermögen Klasse 1. Die endgültige Wirkung bleibt vom Untergrund und von der vorgesehenen Auftragsmenge abhängig. Passt die Leimfarbe zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein historischer Innenraum beschichtet wird eine reversible Beschichtung gefordert ist eine besonders stumpfmatte Optik gewünscht wird der Untergrund diffusionsoffen bleiben soll die Fläche nur gering mechanisch belastet wird Besser eine andere Innenfarbe wählen, wenn … eine scheuerbeständige Oberfläche benötigt wird die Wand regelmäßig feucht gereinigt werden muss Flure oder stark beanspruchte Nutzräume gestrichen werden eine robuste Dispersions- oder Silikatfarbe gesucht wird im Außenbereich gearbeitet werden soll Mineralische Putze vorbereiten Kalk- und Zementputze Feste und normal saugende Kalk- oder Zementputze können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze zuvor mit Histolith Silikat Fixativ oder Primalon PM 200 grundieren. Gipsputze und Gipsbauplatten Gipsputze und saugende Gipsbauplatten mit Primalon Tiefgrund LF oder Primalon PM 200 grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut auf Gipsputz vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Beton und Porenbeton Trennmittel, mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Anschließend mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit Wasser gemischt wird. Gipskarton, Tapeten und Altanstriche Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Primalon PM 200 grundieren. Bei länger unbelichteten beziehungsweise vergilbungsgefährdeten Platten einen absperrenden Anstrich mit Primalon Filtergrund fein ausführen. Vorhandene Leimfarbe Alte Leimfarbenanstriche möglichst gründlich mit Wasser abwaschen. Nach vollständiger Trocknung mit Primalon Tiefgrund LF grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten vollständig entfernen und Kleister- sowie Makulaturreste sorgfältig abwaschen. Vergilbungen und Flecken vorher absperren: Leimfarbe besitzt keine isolierende Wirkung. Nikotin, Wasserflecken, verfärbende Inhaltsstoffe oder vergilbte Gipskartonoberflächen können durch den Anstrich schlagen. Solche Untergründe benötigen vorab eine geeignete absperrende Grundierung. So wird Histolith Leimfarbe verarbeitet 1. Untergrund prüfen Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Unterschiedlich saugende Bereiche vor dem Anstrich vereinheitlichen. 2. Gleichmäßig beschichten Zwischen- und Schlussbeschichtung mit Histolith Leimfarbe ausführen. Das Material kann je nach Untergrund mit maximal 10 % sauberem Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. 3. Passendes Werkzeug wählen Die Farbe kann gestrichen, gerollt oder gespritzt werden. Bei denkmalgeschützten Objekten empfiehlt der Hersteller bevorzugt die Verarbeitung mit geeigneten Bürstenwerkzeugen. Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,021 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Verbrauch und Reichweite Verbrauch je Anstrich Ca. 150–200 g/m². Der tatsächliche Verbrauch hängt besonders von Saugfähigkeit und Struktur des Untergrundes ab. Reichweite bei einem Anstrich Ein 20-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 100–133 m². Reichweite bei zwei Anstrichen Bei zwei gleichmäßigen Anstrichen reicht ein 20-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 50–67 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte ohne Materialverluste. Saugfähigkeit, Werkzeug, Untergrundstruktur und notwendige Auftragsmenge beeinflussen den tatsächlichen Bedarf. Den exakten Verbrauch durch eine Probefläche ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder spritzen Mit maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass in einem Zug arbeiten Nicht mit anderen Produkten mischen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verzögert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verlängert die Wartezeit Farbton und Ausbesserungen Histolith Leimfarbe kann im Pastellbereich mit CaparolColor oder AmphiColor Vollton- und Abtönfarben abgetönt werden. Die für eine zusammenhängende Fläche benötigte Gesamtmenge vollständig miteinander vermischen und möglichst nur Material derselben Charge verwenden. Unterschiedliche Saugfähigkeit, Alkalität oder Beschaffenheit des Untergrundes kann zu Flecken und Farbtonunterschieden führen. Nachträgliche Ausbesserungen können sich auch bei Verwendung derselben Farbe sichtbar abzeichnen. Häufige Fragen Ist Histolith Leimfarbe abwaschbar? Nein, nicht wie eine scheuerbeständige Dispersionsfarbe. Die Oberfläche ist wischbeständig, besitzt jedoch Nassabriebklasse 5. Zur Pflege nur vorsichtig trocken mit einer weichen Bürste reinigen. Kann die Farbe auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate müssen abgeschliffen und die Platten mit Primalon PM 200 grundiert werden. Vergilbungsgefährdete Platten benötigen zusätzlich eine absperrende Grundierung. Ist die Farbe rein mineralisch? Nein. Die Rezeptur enthält Zelluloseleim, mineralische Pigmente und Füllstoffe sowie Acrylharz. Sie ist daher nicht mit einer reinen Kalk- oder Silikatfarbe gleichzusetzen. Technische Daten Produkttyp: reversible Leimfarbe für innen Bindemittel: Zelluloseleim und Acrylharz Pigmente und Füllstoffe: mineralisch Farbton: Weiß Glanzgrad: G4 stumpfmatt Dichte: ca. 1,56 g/cm³ Gebindegröße: 20 kg Nassabriebklasse: R-Klasse 5 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Lagerung: kühl, frostfrei und verschlossen Achtung H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Nebel und Dampf nicht einatmen. Geeignete Schutzhandschuhe tragen. Bei Hautreizung oder Hautausschlag ärztlichen Rat einholen und kontaminierte Kleidung vor erneutem Tragen waschen. Beim Spritzen Spritznebel nicht einatmen und einen geeigneten Kombinationsfilter verwenden. Das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des gelieferten Gebindes beachten. Österreichische Vergiftungsinformationszentrale: +43 1 406 43 43.

Ab 45,56 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Indeko-plus
CAPAROL Indeko-plus Gebindegrößen

Auf Lager

CAPAROL Indeko-plus Gebindegrößen: 12,5l ~ 100m²
Caparol Indeko-plus Caparol Indeko-plus ist eine hochwertige, stumpfmatte Innenfarbe für Wand- und Deckenflächen. Sie verbindet eine sehr hohe Deckkraft mit Nassabriebklasse 1 und eignet sich damit für anspruchsvolle Anstriche im privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich. Die konservierungsmittelfreie Standardausführung trocknet schnell und geruchlos auf. Abhängig von Untergrund, Farbton und Kontrast genügt häufig bereits ein gleichmäßiger Anstrich. Eigenschaften Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 1 Stumpfmatte Oberfläche Sehr hoher Weißgrad Konservierungsmittelfrei Diffusionsfähig Geeignet für Wohn- und Schlafräume Büros und Kundenbereiche Schulen und Kindergärten Hotels und Gastronomie Arztpraxen und Krankenhäuser Wand- und Deckenflächen im Innenbereich Zuerst genauer prüfen Nicht tragfähige oder kreidende Altanstriche Feuchte oder schimmelbelastete Untergründe Nikotin-, Ruß-, Öl- oder Wasserflecken Vergilbte Gipskartonplatten Holz- und Holzwerkstoffe Stark beanspruchte Flächen in intensiven Farbtönen Konservierungsmittelfreiheit bei der Abtönung beachten: Die weiße Standardware ist konservierungsmittelfrei. Durch klassische Abtönfarben können jedoch Konservierungsmittel in das Produkt eingebracht werden. Ist diese Eigenschaft entscheidend, muss die gewählte Farbtonausführung vor der Bestellung geprüft werden. Was macht Caparol Indeko-plus besonders? Sehr hohe Deckkraft Indeko-plus erreicht Deckkraftklasse 1 bei einer Ergiebigkeit von 8 m² je Liter. Auf gleichmäßigen Untergründen genügt dadurch häufig bereits ein satter Anstrich. Reinigungsfähig Nassabriebklasse 1 ermöglicht eine vorsichtige Reinigung mit einem weichen, angefeuchteten Tuch oder Schwamm. Die Beschichtung ist laut Prüfbericht auch gegenüber geeigneten Desinfektionsmitteln beständig. Schnell wieder nutzbare Räume Die Farbe trocknet schnell und geruchlos auf. Dadurch eignet sie sich besonders für Räume, die nach einer Renovierung rasch wieder genutzt werden sollen. Passt Indeko-plus zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine hochwertige stumpfmatte Innenfarbe gesucht wird hohe Deckkraft und gute Reinigungsfähigkeit wichtig sind Wände oder Decken schnell wieder nutzbar sein sollen eine weiße konservierungsmittelfreie Farbe benötigt wird gestrichen, gerollt oder Airless gespritzt werden soll Zuerst genauer prüfen, wenn … starke Flecken oder durchschlagende Verfärbungen bestehen Schimmel oder dauerhaft erhöhte Feuchtigkeit vorliegt ein besonders intensiver oder dunkler Farbton geplant ist der Untergrund stark saugt oder sandet Holz, Lack oder eine glänzende Oberfläche beschichtet wird Gebinde, Farbtöne und Reichweite Standardware Weiß Weiß ist im 12,5-Liter-Gebinde erhältlich und besitzt einen Hellbezugswert von 93. Bei ca. 120 ml/m² reicht ein Eimer rechnerisch für ungefähr 104 m² je Anstrich. ColorExpress-Farbtöne 1,25 Liter: rechnerisch ca. 10 m² 7,5 Liter: rechnerisch ca. 62 m² 12,5 Liter: rechnerisch ca. 104 m² Intensive Farbtöne können einen zusätzlichen Vor- oder Deckanstrich benötigen. Die Reichweiten sind Richtwerte für glatte Flächen. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Farbton und Auftragstechnik können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Lose Altanstriche, Leimfarben und nicht festhaftende Tapeten vollständig entfernen. Normal saugende, tragfähige mineralische Putze können häufig direkt beschichtet werden. Stark saugende, sandende oder poröse Flächen benötigen eine geeignete Caparol Grundierung. Gipsputze und Gipskartonplatten sind abhängig von Zustand und Saugfähigkeit ebenfalls vorzugrundieren. Nikotin-, Ruß-, Fett- und Wasserflecken müssen gereinigt und bei Bedarf mit einer geeigneten Absperrgrundierung isoliert werden. Bei Schimmel ist zuerst die Ursache zu beseitigen und ein dafür geeigneter Beschichtungsaufbau festzulegen. So wird Caparol Indeko-plus verarbeitet Den Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Farbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Einen satten und gleichmäßigen Anstrich unverdünnt oder mit höchstens 5 % sauberem Wasser auftragen. Kontrastreiche Flächen zunächst mit einem entsprechend verdünnten Grundanstrich beschichten. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Unterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Untergrund nicht grundiert Stark oder ungleichmäßig saugende Untergründe können Flecken, Ansätze und Unterschiede im Glanz- oder Farbton verursachen. Fläche unterbrochen Längere Pausen innerhalb einer Wand- oder Deckenfläche können sichtbare Ansätze erzeugen. Immer nass in nass arbeiten. Intensive Farbtöne unterschätzt Gelb, Orange, Rot und andere intensive Farbtöne besitzen häufig ein geringeres Deckvermögen und können einen zusätzlichen Voranstrich erfordern. Verbrauch, Trocknung und technische Daten Verbrauch und Trocknung Richtverbrauch: ca. 120 ml/m² je Anstrich. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ungefähr 4 bis 6 Stunden überstreichbar. Durchgetrocknet und belastbar nach ungefähr 3 Tagen. Produkttyp: Innen-Dispersionsfarbe Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 1 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein Diffusionswert: sd unter 0,1 m Dichte: ca. 1,4 g/cm³ Mindesttemperatur: +5 °C Auftrag: Streichen, Rollen oder Airless Für den Airlessauftrag nennt der Hersteller einen Spritzwinkel von 50°, eine Düse von 0,018 bis 0,021 Zoll und einen Druck von ungefähr 150 bis 180 bar. Indeko-plus kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Genügt mit Indeko-plus immer ein Anstrich? Nein. Auf gleichmäßigen Flächen reicht häufig ein satter Anstrich. Kontrastreiche, stark saugende oder intensive farbige Flächen können einen Grund- oder zweiten Deckanstrich benötigen. Ist jede abgetönte Ausführung konservierungsmittelfrei? Nicht automatisch. Herkömmliche Abtönfarben können Konservierungsmittel eintragen. Die tatsächlich gelieferte Farbtonausführung muss deshalb gesondert geprüft werden. Kann die gestrichene Fläche gereinigt werden? Ja. Nach vollständiger Durchtrocknung vorsichtig mit einem weichen, angefeuchteten Tuch oder Schwamm reinigen. Scheuernde Schwämme und aggressive Reiniger vermeiden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Bei intensiven Farbtönen, Flecken, Schimmel oder unbekannten Altbeschichtungen zunächst eine Probefläche anlegen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

Ab 126,19 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Indeko-W Schimmelschutzfarbe Weiß
Indeko W Gebindegrößen

Auf Lager

Indeko W Gebindegrößen: 2,5l ~ 16m²
Caparol Indeko-W Schimmelschutzfarbe Weiß Caparol Indeko-W ist eine stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe mit Langzeit-Filmschutz gegen Schimmel- und Bakterienbefall der Beschichtungsoberfläche. Sie eignet sich für schimmelgefährdete Innenräume sowie für gewerblich genutzte Feuchtraumbetriebe wie Brauereien, Molkereien, Lebensmittelbetriebe und vergleichbare Bereiche. Die wasserverdünnbare und geruchsarme Innenfarbe besitzt Nassabriebklasse 2, ist diffusionsfähig und nach dem AgBB-Schema auf Emissionen aus Bauprodukten für Innenräume geprüft. Der Filmschutz wirkt langanhaltend, ist aber zeitlich begrenzt und ersetzt weder die Beseitigung vorhandenen Schimmels noch die Behebung seiner Ursache. Langzeit-Filmschutz Gegen Schimmelbefall der Beschichtung Filmkonserviert Nassabriebklasse 2 Stumpfmatte Oberfläche Wasserverdünnbar und geruchsarm Geeignet für Schimmelgefährdete Innenflächen Keller und vergleichbare Innenräume Brauereien und Molkereien Lebensmittelbetriebe Private Wohnbereiche bei erhöhtem Risiko Tragfähige Tapeten und Altanstriche Nicht einfach überstreichen Aktiven Schimmelbefall Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Ungeklärte Feuchteursachen Starke Nikotin- oder Rußablagerungen Salzausblühungen ohne Vorbehandlung Holz und Holzwerkstoffe Indeko-W verhindert Schimmel nicht dauerhaft: Der enthaltene Wirkstoff schützt den getrockneten Farbfilm über einen längeren, aber begrenzten Zeitraum. Feuchtigkeit, Temperatur, Lüftungsverhalten und vorhandener Infektionsdruck beeinflussen die Schutzdauer. Bauliche Feuchteschäden, Wärmebrücken oder falsches Lüften müssen unabhängig vom Anstrich behoben werden. Was macht Caparol Indeko-W besonders? Filmschutz mit Wirkstoffdepot Spezielle Wirkstoffe erschweren den erneuten Schimmel- und Bakterienbefall direkt auf der Beschichtungsoberfläche. Indeko-W ist eine behandelte Ware und keine Sanierung für die Ursache des Befalls. Scheuerbeständige Oberfläche Nassabriebklasse 2 ermöglicht nach vollständiger Durchtrocknung eine vorsichtige feuchte Reinigung mit einem weichen Tuch oder Schwamm. Für Innenräume geprüft Die Beschichtung wurde nach den Kriterien des Ausschusses zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten auf Emissionen aus beschichteten Innenflächen geprüft. Passt Indeko-W zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein erhöhtes Schimmelrisiko im Innenraum besteht der vorhandene Befall bereits fachgerecht entfernt wurde eine scheuerbeständige stumpfmatte Farbe benötigt wird der Untergrund fest, sauber und trocken ist mit Pinsel oder Rolle gearbeitet wird Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … kein erhöhtes Schimmelrisiko vorhanden ist eine konservierungsmittelfreie Innenfarbe gewünscht wird eine Außenfläche beschichtet werden soll eine stark beanspruchte Nasszelle vorliegt die Wand dauerhaft feucht bleibt Schimmelbefall fachgerecht vorbereiten 1. Ursache feststellen Vor dem Anstrich muss geklärt werden, warum Schimmel entstanden ist. Typische Ursachen sind erhöhte Feuchtigkeit, Wärmebrücken, Kondenswasser, Wasserschäden oder unzureichende Lüftung. 2. Befall nass entfernen Vorhandenen Schimmelbelag fachgerecht durch Nassreinigung entfernen. Dabei die gesetzlichen und behördlichen Vorgaben zum Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen beachten. 3. Mit Capatox behandeln Die gereinigte Fläche anschließend mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Erst danach darf der weitere Anstrichaufbau ausgeführt werden. Kalk-, Zement- und Gipsputze Kalk- und Zementputze Feste, normal saugende Putze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Grob poröse, sandende oder saugende Putze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputze Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut zuvor abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Akustikflächen Die Sanierung von Akustikputzen oder Akustikelementdecken erfordert einen besonderen Aufbau. Vor der Beschichtung eine objektbezogene technische Beratung einholen. Gipskarton, Gipsbauplatten und Beton Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die gesamte Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Beton und Porenbeton Auf Beton Trennmittel sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit Wasser gemischt wird. Tapeten und vorhandene Beschichtungen Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Altbeschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Beschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anrauen und mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Raufaser und Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten und Kleisterreste vollständig entfernen. Leimfarben, Flecken und Salzausblühungen Leimfarben Alte Leimfarben restlos abwaschen. Nach vollständiger Trocknung mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Nikotin, Ruß und Fett Verunreinigungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Vor der gesamten Fläche eine aussagekräftige Probebeschichtung anlegen. Bei starken Ablagerungen kann die Isolierwirkung von Indeko-W nicht ausreichen. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Haftung oder Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor der Beschichtung der gesamten Fläche deshalb immer einen Probeanstrich auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff ausführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, tragfähig, trocken und frei von Verschmutzungen sowie trennenden Substanzen sein. Vorhandenen Schimmel fachgerecht entfernen und mit Capatox behandeln. 2. Grund- oder Zwischenanstrich Caparol Indeko-W mit maximal 10 % sauberem Wasser verdünnen und satt sowie gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung den Schlussanstrich mit maximal 5 % Wasser verdünnt ausführen. Die Farbe nass in nass und ohne längere Unterbrechung verarbeiten. Die Mindestauftragsmenge darf nicht unterschritten werden: Die Schichtdicke beeinflusst die Wirkung des Langzeit-Filmschutzes maßgeblich. Indeko-W deshalb nicht besonders dünn ausrollen, sondern je Arbeitsgang mindestens 150 ml/m² satt und gleichmäßig auftragen. Verbrauch und Reichweite Mindestverbrauch Mindestens 150 ml/m² je Anstrich auf glattem Untergrund. Raue und stark saugende Flächen benötigen entsprechend mehr Material. Gebinde mit 2,5 Litern Rechnerisch ca. 16 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 8 m² fertige Fläche. Gebinde mit 12,5 Litern Rechnerisch ca. 83 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 41 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte ohne Materialverluste. Untergrundstruktur, Saugfähigkeit, Werkzeug und die für den Filmschutz notwendige Schichtdicke beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen oder rollen Nicht mit anderen Produkten vermischen Satt und gleichmäßig auftragen Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Trocknung ausreichend lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Durchgetrocknet und belastbar nach ca. 3 Tagen Kälte und Feuchtigkeit verlängern die Trocknung Lebensmittelbereiche Nur wasserbasierte Grundierungen In Räumen, in denen Lebensmittel hergestellt oder gelagert werden, keine lösemittelhaltigen Grundiermittel einsetzen. Vorgesehen sind Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF. Vor Nutzung gründlich lüften Lebensmittelbereiche nach dem vollständigen Indeko-W-Anstrich mindestens drei Tage lüften, bevor sie wieder genutzt werden. Farbton und spätere Überarbeitung Nur helle Farbtöne Indeko-W darf mit maximal 5 % CaparolColor oder AmphiColor abgetönt werden. Nur helle Farbtöne verwenden, da ein zu hoher Zusatz die schimmelwidrige Wirkung reduzieren kann. Geeignete Folgeanstriche Indeko-W kann später mit Dispersionsfarben, Polymerisatharzfarben oder geeigneten Putzen überarbeitet werden. Keine Öl- oder Alkydharzfarben Öl- und Ölalkydharzfarben sind als Folgeanstrich ungeeignet. Die in Indeko-W enthaltenen Wirkstoffe können deren Trocknung beeinträchtigen. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch beziehungsweise Schwamm gereinigt werden. Keine harten oder scheuernden Schwämme verwenden. Punktuelle Ausbesserungen können sich aufgrund unterschiedlicher Saugfähigkeit, Alkalität oder Oberflächenstruktur sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Kann Indeko-W vorhandenen Schimmel beseitigen? Nein. Der Befall muss zuerst nass entfernt und die Fläche mit Capatox behandelt werden. Zusätzlich muss die Feuchteursache dauerhaft behoben werden. Schützt die Farbe dauerhaft vor neuem Schimmel? Nein. Der Filmschutz wirkt langanhaltend, aber zeitlich begrenzt. Feuchtebelastung, Raumklima und Infektionsdruck bestimmen die tatsächliche Wirksamkeitsdauer. Kann Indeko-W auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und anschließend mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Technische Daten Produkttyp: filmkonservierte Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunststoffdispersion Farbton: Weiß Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 2 Deckvermögen: H10-Klasse 2 bei 6 m²/L Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert ca. 0,1 m Dichte: ca. 1,4–1,5 g/cm³ Gebindegrößen: 2,5 L und 12,5 L Mindestverbrauch: 150 ml/m² je Anstrich Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Achtung H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Einatmen von Nebel oder Dampf vermeiden, Freisetzung in die Umwelt verhindern und geeignete Schutzhandschuhe tragen. Bei Hautreizung oder Hautausschlag ärztlichen Rat einholen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Beim Spritzen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen; das reguläre österreichische Auftragsverfahren ist Streichen oder Rollen. Maßgeblich bleiben das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des gelieferten Gebindes.

Ab 50,41 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Innendispersion extra Innenfarbe
SYNTHESA Innendispersion extra Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Innendispersion extra Gebindegrößen: 7kg ~ 28m²
Caparol Innendispersion extra Innenfarbe Caparol Innendispersion extra ist eine stumpfmatte Dispersionsfarbe für rationelle Neu- und Renovierungsanstriche auf Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie verbindet Deckvermögen Klasse 1 mit Nassabriebklasse 3 und eignet sich besonders für Wohnbauten, Büroflächen und größere Objektbereiche. Die wasserverdünnbare, lösemittelfreie und geruchsarme Innenfarbe ist diffusionsfähig, haftfest und kann gestrichen, gerollt, im Airless-Verfahren oder mit Nespri-TEC verarbeitet werden. Hinweis zu Gebindegrößen und Farbtönen: Granitweiß, Perlweiß, RAL 9010 und RAL 9016 sind in unserem Sortiment ausschließlich im 25-kg-Gebinde erhältlich. Die kleineren Gebinde sind nur in Weiß verfügbar. Für wirtschaftliche Innenanstriche Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Diffusionsfähig Airless- und Nespri-TEC-geeignet Geeignet für Wohn- und Schlafräume Büros und Objektflächen Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipskarton Beton und Porenbeton Raufaser und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Acryl- und Dichtmassen Innendispersion extra oder extra sensitive? Die reguläre Innendispersion extra ist lösemittelfrei und emissionsgeprüft, wird vom Hersteller aber nicht als konservierungsmittelfrei ausgewiesen. Für Allergiker, sensible Wohnbereiche oder eine ausdrücklich konservierungsmittelfreie Beschichtung ist Innendispersion extra sensitive die passendere Variante. Was macht Innendispersion extra besonders? Wirtschaftliche Flächenleistung Die Farbe ist auf rationelle Wand- und Deckenanstriche ausgerichtet und eignet sich besonders für größere Flächen im Neubau und bei Renovierungen. Hohe Deckleistung Deckvermögen Klasse 1 unterstützt ein gleichmäßiges Ergebnis. Untergrund, Farbkontrast und tatsächliche Auftragsmenge entscheiden jedoch darüber, ob ein zusätzlicher Anstrich erforderlich ist. Vielseitige Verarbeitung Innendispersion extra kann gestrichen, mit einer kurzschurigen Rolle verarbeitet oder rationell im Airless- und Nespri-TEC-Verfahren aufgetragen werden. Passt Innendispersion extra zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden eine stumpfmatte Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht eine hohe Deckleistung gewünscht ist gerollt, gestrichen oder gespritzt werden soll eine gute Preis-Leistung wichtig ist Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine konservierungsmittelfreie Farbe erforderlich ist Nassabriebklasse 1 oder 2 benötigt wird höchste Ansprüche an Streiflichtflächen bestehen punktuelle Ausbesserungen möglichst unsichtbar bleiben sollen eine reine Silikat- oder Kalkfarbe vorgeschrieben ist aktiver Schimmelbefall vorhanden ist Hohe optische Ansprüche richtig einordnen: Für große zusammenhängende Flächen mit Streiflicht oder besonders hohen Anforderungen an Ansatzfreiheit und Ausbesserungsfähigkeit empfiehlt der Hersteller Premium Color. Punktuelle Reparaturen können sich auch bei Innendispersion extra sichtbar abzeichnen. Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die gesamte Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbelichtete Platten benötigen eine absperrende Grundierung mit Primalon Filtergrund fein, Filtergrund grob oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Vergilbung: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Wasserlösliche Verfärbungen oder vergilbte Gipskartonplatten benötigen dagegen eine absperrende Grundierung. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Gering saugende, glatte Flächen Glatte und nur gering saugende Untergründe mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Dadurch werden Haftung und gleichmäßige Farbwirkung verbessert. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Beschichtungen Glänzende Flächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung ist laut technischem Merkblatt Caparol Indeko-W vorgesehen – nicht Innendispersion extra. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Getrocknete Wasserflecken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Caparol Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und die Fläche mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salzausblühungen kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Kleine Fehlstellen ausbessern Kleine Ausbrüche und Fehlstellen mit Caparol Füllspachtel, Handspachtel leicht oder Caparol SynthoMUR S28 nach der jeweiligen Verarbeitungsvorschrift ausbessern. Reparaturstellen vollständig trocknen lassen und abhängig von Saugfähigkeit und verwendetem Spachtelmaterial nachgrundieren. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Innendispersion extra idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Innendispersion extra nicht mit anderen Farben oder Grundiermitteln vermischen. Ungeeignete Zusätze können Deckvermögen, Verarbeitungseigenschaften und Oberflächenwirkung verändern. Farbton richtig planen Lagerfarbtöne Das aktuelle Herstellermerkblatt nennt Weiß mit einem Hellbezugswert von 92 sowie Granitweiß und Perlweiß als Lagerfarbtöne. Intensive Farbtöne Brillante und intensive Farbtöne können ein geringeres Deckvermögen besitzen. Ein deckender, auf Weiß basierender Pastellgrundton und gegebenenfalls ein zusätzlicher Deckanstrich können erforderlich sein. Dunkle Farbtöne Mechanische Beanspruchung kann auf dunklen Flächen helle Streifen verursachen. Für belastete intensive Farbtöne empfiehlt der Hersteller eine farbtongleiche Schutzbeschichtung mit Premium Color Strong. Getöntes Material vor der Verarbeitung auf Farbtonexaktheit prüfen. Für zusammenhängende Flächen nur Material derselben Charge verwenden oder alle Gebinde vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150–200 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Struktur, Werkzeug und Farbton beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 35–46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 12,5 kg Rechnerisch ca. 62–83 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 31–41 m² fertige Fläche. Gebinde mit 25 kg Rechnerisch ca. 125–166 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 5 m²/L beziehungsweise 3,2 m²/kg geprüft. Das entspricht einer Auftragsmenge von rund 312 g/m². Die höhere rechnerische Reichweite aus dem allgemeinen Verbrauch von 150–200 g/m² garantiert deshalb nicht auf jedem Untergrund bereits mit einem dünnen Einzelanstrich Deckklasse 1. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Beim Rollen kurzschurige Rolle verwenden Nass in nass in einem Zug arbeiten Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Verarbeitung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless- und Nespri-TEC-Verarbeitung Airless Spritzwinkel: 50° Düsengröße: 0,020–0,021 Inch Spritzdruck: 150–180 bar Verdünnung: ideal 5 %, maximal 10 % Nespri-TEC Spritzwinkel: 20–30° Düsengröße: 0,015–0,019 Inch Spritzdruck: 150–180 bar Material unverdünnt verarbeiten Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Dabei keine Scheuerspuren erzeugen. Punktuelle Ausbesserungen können sich durch Unterschiede bei Saugfähigkeit, Werkzeug, Verdünnung, Charge und Lichtverhältnissen sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Ist Innendispersion extra konservierungsmittelfrei? Nein. Die reguläre Ausführung wird vom Hersteller nicht als konservierungsmittelfrei ausgewiesen. Dafür steht die separate Variante Innendispersion extra sensitive zur Verfügung. Kann die Farbe auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen zusätzlich eine absperrende Grundierung. Reicht ein Anstrich? Der technische Aufbau sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht, dass auf jedem Untergrund ein dünner Einzelanstrich ausreicht. Technische Daten Produkttyp: Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Farbton Weiß: Hellbezugswert 92 Weitere Farbtöne: Granitweiß und Perlweiß Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 5 m²/L beziehungsweise 3,2 m²/kg Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,55 g/cm³ Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerstellungnahme Emissionsgeprüft nach dem AgBB-Schema Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Innendispersion extra wird in mehreren Farbtönen und Ausführungen angeboten. Die konkrete chemikalienrechtliche Kennzeichnung kann deshalb je nach Variante abweichen. Die alte pauschale Kennzeichnung mit dem Signalwort „Gefahr“ darf nicht ungeprüft übernommen werden. Maßgeblich sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des tatsächlich gelieferten Farbtons. Haut- und Augenkontakt vermeiden, während der Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften und beim Spritzen Aerosol sowie Spritznebel nicht einatmen.

Ab 27,43 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol LithoSil Silikat-Innenfarbe
SYNTHESA LithoSil Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA LithoSil Gebindegrößen: 7kg ~ 32m²
Caparol Silitol LithoSil Silikat-Innenfarbe Caparol Silitol LithoSil ist eine hochwertige, stumpfmatte Einkomponenten-Silikatfarbe für Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie verbindet Nassabriebklasse 2 mit sehr gutem Deckvermögen und einer hohen Wasserdampfdurchlässigkeit. Die konservierungsmittelfreie weiße Innenfarbe eignet sich besonders für mineralische Untergründe, kann nach entsprechender Vorbereitung aber auch auf Gipsputz, Gipskartonplatten, Gipsbauplatten und tragfähigen matten Dispersionsbeschichtungen eingesetzt werden. Leistungsstarke Innenfarbe Nassabriebklasse 2 Deckvermögen Klasse 1 Stumpfmatte Oberfläche Sehr leichte Verarbeitung Hoch diffusionsfähig Geeignet für Wohn- und Schlafräume Schulen und Kindergärten Krankenhäuser Öffentliche Gebäude Mineralische Wand- und Deckenflächen Nicht geeignet für Lackierte Flächen Kunststoffoberflächen Holz und Holzwerkstoffe Untergründe mit Salzausblühungen Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Die richtige Grundierung hängt vom Untergrund ab: CaPriSil Fassaden Grund wird laut aktuellem Datenblatt auf stark saugenden mineralischen Flächen sowie auf geeigneten Lehmputzen eingesetzt. Für Gipskartonplatten sind Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorgesehen. Platten mit wasserlöslichen, verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen Primalon Filtergrund fein. Was macht Silitol LithoSil besonders? Reinigungsfähige Oberfläche Nassabriebklasse 2 ermöglicht nach vollständiger Durchtrocknung eine vorsichtige feuchte Reinigung mit einem weichen Tuch oder Schwamm. Sehr gutes Deckvermögen Deckvermögen Klasse 1 sorgt auf gleichmäßig vorbereiteten Untergründen für eine hohe Deckleistung. Bei starken Farbkontrasten ist ein zusätzlicher Grundanstrich notwendig. Hoher Feuchtigkeitsaustausch Mit einem sd-Wert unter 0,03 m bleibt die Beschichtung hoch wasserdampfdurchlässig und erhält den Feuchtigkeitsaustausch geeigneter Untergründe. Wirkung der natürlichen Alkalität Die natürliche Alkalität des Bindemittels behindert die Vermehrung beziehungsweise das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Das ist eine materialbedingte Eigenschaft der Silikatbeschichtung. LithoSil ist jedoch keine Sanierungslösung für vorhandenen Schimmel. Sichtbarer Befall muss entfernt, die betroffene Fläche behandelt und vor allem die Feuchteursache dauerhaft behoben werden. Passt LithoSil zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine hochwertige stumpfmatte Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 2 benötigt wird der Wandaufbau diffusionsoffen bleiben soll ein mineralischer Untergrund vorhanden ist eine konservierungsmittelfreie weiße Farbe gewünscht ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Gipskarton oder Gipsputz beschichtet wird der Untergrund stark oder unterschiedlich saugt eine glänzende Altbeschichtung vorhanden ist Flecken oder verfärbende Inhaltsstoffe sichtbar sind ein intensiver oder dunkler Farbton gewünscht wird Mineralische Untergründe vorbereiten Sinternde oder mehlende Flächen Mineralische Untergründe mit Sinterhaut oder mehlender, wischender Oberfläche mechanisch reinigen oder mit Histolith Fluat behandeln und anschließend mit Wasser nachwaschen. Stark saugende Flächen Stark saugende mineralische Untergründe mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Histolith Silikat-Fixativ kann je nach Saugfähigkeit unverdünnt bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt eingesetzt werden. Neue Kalk- und Zementputze Neue Putze der Klassen CS II bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen ungestrichen stehen lassen. Ausgebesserte Putzstellen nach dem Austrocknen mit Histolith Fluat behandeln und sorgfältig mit Wasser nachwaschen. Gipsputz und Gipskarton richtig grundieren Gipsputz Weiche Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF festigen. Gipsputze mit Sinterhaut zuerst schleifen, gründlich entstauben und danach mit einem dieser beiden Produkte grundieren. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsspachtelstellen und Schleifstaub müssen vollständig stabilisiert beziehungsweise gebunden sein. Verfärbende Gipskartonplatten Platten mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen eine absperrende Grundbeschichtung mit Primalon Filtergrund fein. Ein normaler Tiefengrund verhindert solche Verfärbungen nicht. Beton, Mauerwerk und Lehmputz Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende oder sandende Bestandteile vollständig entfernen. Anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Ziegel und Kalksandstein Salzausblühungen auf Kalksandsteinsichtmauerwerk trocken abbürsten. Ziegelsichtmauerwerk mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Bei dauerhaft wiederkehrenden Salzausblühungen darf die Ursache nicht einfach überstrichen werden. Lehmputz Lehmputz reinigen und mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung eine Probefläche anlegen und auf mögliche Braunverfärbungen kontrollieren. Altanstriche richtig beurteilen Mineralische Altanstriche Tragfähige Kalk-, Zement- und Silikatbeschichtungen reinigen. Stark saugende Flächen mit Histolith Silikat-Fixativ vereinheitlichen. Matte Dispersionsanstriche Fest haftende, matte und gleichmäßig saugende Dispersionsbeschichtungen können nach gründlicher Reinigung ohne zusätzliche Grundierung überarbeitet werden. Glänzende oder unbekannte Altbeschichtungen müssen zuerst auf Haftung und Verträglichkeit geprüft werden. Leimfarben Leimfarben vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung eine Grundbeschichtung mit Security Primer Roll-On ausführen. Flecken müssen vorher abgesperrt werden: Wasserflecken, Nikotin und wasserlösliche Inhaltsstoffe können durch den Anstrich schlagen. Solche Flächen benötigen eine geeignete absperrende Grundierung. Bei Gipskartonplatten ist dafür Primalon Filtergrund fein vorgesehen. Der richtige Beschichtungsaufbau Gleichmäßiger Untergrund Einen satten, gleichmäßigen Anstrich mit Silitol LithoSil unverdünnt oder mit maximal 5 % sauberem Wasser verdünnt ausführen. Starke Farbkontraste Bei stark kontrastierenden Flächen zunächst eine Grundbeschichtung mit LithoSil auftragen. Auch diese darf mit maximal 5 % Wasser verdünnt werden. Unterschiedlich saugende Flächen Stark oder unterschiedlich saugende Untergründe abhängig von der Untergrundart mit dem dafür vorgesehenen Grundiermittel vereinheitlichen. Intensive und dunkle Farbtöne: Brillante Farbtöne besitzen teilweise ein geringeres Deckvermögen. Ein vergleichbarer pastellfarbener Grundanstrich und gegebenenfalls ein zweiter Deckanstrich können erforderlich sein. Bei mechanischer Belastung können auf dunklen Flächen helle Streifen entstehen. Verbrauch und Reichweite Verbrauch je Anstrich Ca. 150–200 g/m². Der tatsächliche Bedarf hängt von Saugfähigkeit, Struktur und Auftragsverfahren ab. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 35–46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 22 kg Rechnerisch ca. 110–146 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 55–73 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte ohne Materialverluste. Untergrundstruktur, Saugfähigkeit, Werkzeug und notwendige Schichtdicke beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch. Den Bedarf durch eine Probefläche am Objekt ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Mit maximal 5 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Nicht mit anderen Produkten mischen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss trocken und tragfähig sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Durchgetrocknet nach ca. 3 Tagen Kälte und Feuchtigkeit verlängern die Trocknung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,026 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: 150–180 bar. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig trocken mit einer weichen Bürste oder feucht mit einem weichen Tuch beziehungsweise Schwamm gereinigt werden. Harte und scheuernde Schwämme vermeiden. Bei getönten Flächen kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Punktuelle Ausbesserungen können sich abzeichnen; das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Kann LithoSil auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Bei verfärbenden Inhaltsstoffen ist Primalon Filtergrund fein notwendig. Wann wird CaPriSil Fassaden Grund verwendet? CaPriSil Fassaden Grund ist laut aktuellem Datenblatt für stark saugende mineralische Untergründe und geeignete Lehmputze vorgesehen, nicht als reguläre Gipskartongrundierung. Reicht ein Anstrich? Auf gleichmäßig vorbereiteten Flächen kann ein satter Anstrich ausreichen. Bei starken Farbkontrasten oder ungleichmäßiger Saugfähigkeit sind Vorbehandlung und ein zusätzlicher Anstrich notwendig. Technische Daten Produkttyp: Einkomponenten-Silikatfarbe für innen Bindemittel: Kaliwasserglaskombination Farbton: Weiß, Hellbezugswert 92 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 2 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,03 m Dichte: ca. 1,57 g/cm³ Gebindegrößen: 7 kg und 22 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 Lagerung: kühl, frostfrei und im Kunststoffgebinde Sicherheitshinweis: Die alkalische Silikatfarbe kann empfindliche Oberflächen angreifen. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein, Metall sowie naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Beim Spritzen Aerosol und Spritznebel nicht einatmen. Geeigneten Augen-, Haut- und Atemschutz verwenden und während der Verarbeitung sowie Trocknung gründlich lüften. Maßgeblich sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des gelieferten Gebindes.

Ab 41,20 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Normweiß Innenfarbe Weiß 25 kg
SYNTHESA Normweiß Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Normweiß Gebindegrößen: 25kg ~ 80m²
Caparol Normweiß Innenfarbe Weiß 25 kg Caparol Normweiß ist eine stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe für wirtschaftliche Wand- und Deckenanstriche im Neubau und bei Renovierungen. Sie eignet sich für Wohnräume, Werkstätten, Industriehallen und andere Innenbereiche mit normaler bis geringer Beanspruchung. Die wasserverdünnbare und lösemittelfreie Farbe besitzt Deckvermögen Klasse 1, ist diffusionsfähig und lässt sich streichen, rollen oder im Airless-Verfahren spritzen. Mit Nassabriebklasse 4 ist Normweiß jedoch nicht für Flächen vorgesehen, die regelmäßig feucht gereinigt oder stärker mechanisch belastet werden. Wirtschaftliche Innenfarbe Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 4 Stumpfmatte Oberfläche Lösemittelfrei und geruchsarm Airless spritzbar Geeignet für Wohn- und Schlafräume Werkstätten und Industriehallen Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipsbauplatten Gipskarton- und Gipsfaserplatten Beton und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Häufig feucht gereinigte Wandflächen Stark beanspruchte Flure und Nutzräume Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Nassabriebklasse 4 richtig einordnen: Normweiß ist für Wand- und Deckenflächen mit geringer Reinigungsbelastung vorgesehen. Für Küchen, stark beanspruchte Flure, öffentliche Bereiche oder regelmäßig feucht zu reinigende Wände ist eine Innenfarbe mit Nassabriebklasse 1 oder 2 die geeignetere Wahl. Was macht Caparol Normweiß besonders? Hohe Deckleistung Normweiß erreicht Deckvermögen Klasse 1 bei der vom Hersteller definierten Auftragsmenge. Auf gleichmäßig vorbereiteten Untergründen entsteht dadurch eine gut deckende weiße Oberfläche. Diffusionsfähig Mit einem sd-Wert unter 0,1 m bleibt die Beschichtung wasserdampfdurchlässig. Sie ist dennoch eine kunstharzgebundene Dispersionsfarbe und keine Silikat- oder Kalkfarbe. Rationell zu verarbeiten Die Farbe kann gestrichen, gerollt oder mit einem geeigneten Airless-Gerät aufgetragen werden und eignet sich dadurch auch für größere Innenflächen. Passt Normweiß zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Innenflächen wirtschaftlich gestrichen werden eine stumpfmatte weiße Oberfläche gewünscht ist Deckvermögen Klasse 1 benötigt wird die Flächen nur gering beansprucht werden gerollt, gestrichen oder gespritzt werden soll ein 25-kg-Großgebinde sinnvoll verarbeitet werden kann Besser eine andere Innenfarbe wählen, wenn … die Wand regelmäßig feucht gereinigt werden muss eine besonders scheuerbeständige Oberfläche benötigt wird hohe Anforderungen an Streiflichtflächen bestehen punktuelle Ausbesserungen kaum sichtbar bleiben sollen eine konservierungsmittelfreie Farbe erforderlich ist eine mineralische Silikat- oder Kalkfarbe gesucht wird Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputz mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder länger unbelichtete Platten benötigen Primalon Filtergrund fein oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund sperrt keine Verfärbungen ab: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Gegen wasserlösliche Verfärbungen und vergilbte Gipskartonplatten ist eine absperrende Grundierung erforderlich. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Glänzende Beschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Leimfarben Alte Leimfarben restlos abwaschen und die vollständig getrocknete Fläche mit Security Primer Roll-On grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung sieht das technische Merkblatt Caparol Indeko-W vor – nicht Normweiß. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Getrocknete Wasserflecken trocken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Caparol Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Normweiß idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Deckanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Auch der Deckanstrich darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Normweiß nicht mit anderen Farben oder Grundiermitteln vermischen. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150–200 g/m² je Anstrich. Untergrund, Struktur, Werkzeug und Auftragsmenge beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Ein Anstrich Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 125–166 m². Zwei Anstriche Bei Zwischen- und Deckanstrich reicht ein 25-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 4,5 m²/L beziehungsweise 2,8 m²/kg geprüft. Ein 25-kg-Gebinde entspricht bei dieser definierten Auftragsmenge ungefähr 70 m². Die höhere theoretische Reichweite aus dem allgemeinen Verbrauchswert garantiert daher nicht auf jedem Untergrund bereits mit einem dünnen Einzelanstrich Deckklasse 1. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass in einem Zug arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,021 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken reinigen. Durch zu kräftiges Bürsten können sichtbare Abzeichnungen entstehen. Punktuelle Ausbesserungen können sich durch Unterschiede bei Saugfähigkeit, Untergrund, Werkzeug, Verdünnung und Lichtverhältnissen sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Ist Normweiß gut abwaschbar? Nur eingeschränkt. Die Farbe besitzt Nassabriebklasse 4 und ist nicht für häufiges feuchtes Reinigen oder starke Scheuerbeanspruchung vorgesehen. Kann Normweiß auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen eine absperrende Grundierung. Reicht ein Anstrich? Das aktuelle technische Merkblatt sieht einen Zwischen- und einen Deckanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht, dass auf jedem Untergrund ein dünner Einzelanstrich ausreicht. Technische Daten Produkttyp: Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Farbton: Weiß Hellbezugswert: 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 4 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 4,5 m²/L beziehungsweise 2,8 m²/kg Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,59 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerstellungnahme Emissionsgeprüft nach dem AgBB-Schema Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Die frühere pauschale Kennzeichnung mit dem Signalwort „Gefahr“ und H317 wird nicht übernommen. Auf der aktuellen offiziellen Produktseite ist derzeit kein konkretes Sicherheitsdatenblatt für Normweiß verlinkt. Für die tatsächliche Kennzeichnung sind ausschließlich das aktuelle Etikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Charge maßgeblich. Haut- und Augenkontakt vermeiden, während Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften und beim Spritzen Aerosol sowie Spritznebel nicht einatmen.

Ab 54,41 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Premium Color Innenfarbe
SYNTHESA Premium Color Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Premium Color Gebindegrößen: 7kg ~ 28m²
Caparol Premium Color Innenfarbe Caparol Premium Color ist eine hochwertige Dispersions-Innenfarbe für intensive, kräftige und pastellige Wand- und Deckenanstriche. Speziell ausgewählte Pigmente und Bindemittel erzeugen eine edelmatte Oberfläche mit hoher Farbbrillanz und besonderer Farbtiefe. Die lange Offenzeit erleichtert das gleichmäßige Beschichten großer Flächen und hilft dabei, sichtbare Ansätze zu vermeiden. Premium Color besitzt Nassabriebklasse 2, Deckvermögen Klasse 1 und eignet sich für Wohnräume ebenso wie für hochwertige Objektflächen. Für intensive Farbtöne Hohe Farbbrillanz und Farbtiefe Edelmatte Farbwirkung Nassabriebklasse 2 Deckvermögen Klasse 1 Lange Offenzeit Geeignet für Wohn- und Schlafräume Büros und hochwertige Objektflächen Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipskarton Beton und Porenbeton Raufaser und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Acryl- und Dichtmassen Wichtig bei kräftigen Farbtönen: Intensive Gelb-, Orange- und Rottöne besitzen häufig ein geringeres Deckvermögen. Vor dem gewünschten Farbton ist deshalb eine deckende, auf Weiß basierende pastellige Grundbeschichtung notwendig. Abhängig vom Farbton kann zusätzlich ein zweiter Deckanstrich erforderlich sein. Was macht Premium Color besonders? Lange Offenzeit Die Farbe bleibt während der Verarbeitung vergleichsweise lange offen. Dadurch lassen sich größere Flächen leichter nass in nass bearbeiten und sichtbare Übergänge besser vermeiden. True-Color-Farbwirkung Die spezielle Rezeptur unterstützt eine besonders intensive, tiefe und klare Farbwirkung. Das macht Premium Color vor allem für bewusst gestaltete farbige Wandflächen interessant. Reinigungsfähige Oberfläche Nassabriebklasse 2 ermöglicht nach vollständiger Durchtrocknung eine vorsichtige feuchte Reinigung. Die Beschichtung ist laut Prüfbericht auch gegen geeignete Desinfektionsmittel beständig. Passt Premium Color zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … intensive oder pastellige Farbtöne gewünscht sind eine edelmatte Oberfläche entstehen soll große zusammenhängende Flächen gestrichen werden Nassabriebklasse 2 benötigt wird eine hohe Farbbrillanz wichtig ist gestrichen, gerollt oder gespritzt werden soll Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine konservierungsmittelfreie Farbe benötigt wird eine reine Silikat- oder Kalkfarbe vorgeschrieben ist eine sehr stark mechanisch belastete Fläche vorliegt Holz oder Holzwerkstoffe gestrichen werden sollen aktiver Schimmelbefall vorhanden ist die Wand dauerhaft feucht bleibt Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputz mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbelichtete Platten benötigen Primalon Filtergrund fein oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Verfärbungen: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Gegen wasserlösliche Verfärbungen oder vergilbte Gipskartonplatten ist dagegen eine absperrende Grundierung notwendig. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Glatte, gering saugende Flächen Gering saugende, glatte Untergründe mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Dadurch werden Haftung und gleichmäßige Farbwirkung verbessert. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Beschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Nicht tragfähige und belastete Flächen Lose Altbeschichtungen Nicht tragfähige Lack-, Dispersions-, Kunstharzputz- und Mineralfarbenbeschichtungen vollständig entfernen. Leimfarben Alte Leimfarben restlos abwaschen. Nach vollständiger Trocknung mit Security Primer Roll-On grundieren. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Wasserflecken mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Schimmel und Salzausblühungen Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung sieht das technische Merkblatt Caparol Indeko-W vor – nicht Premium Color. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Haftung oder Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Premium Color mit maximal 5 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen gleichmäßigen Schlussanstrich ausführen. Für optimale Ausbesserungsfähigkeit Premium Color möglichst unverdünnt verwenden. Premium Color nicht mit anderen Produkten vermischen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Farbton richtig planen Farbton vorab kontrollieren Getöntes Material vor der Verarbeitung auf Farbtonexaktheit prüfen. Für zusammenhängende Flächen nur Material derselben Charge verwenden oder alle Gebinde vollständig miteinander vermischen. Gelb, Orange und Rot Intensive Farbtöne in diesen Bereichen benötigen eine deckende, weiß basierte Pastellgrundierung. Ein zusätzlicher Deckanstrich kann erforderlich sein. Dunkle Farbtöne Mechanische Belastung kann auf dunklen Flächen helle Streifen verursachen. Für stark beanspruchte Flächen wird eine farbtongleiche Schutzbeschichtung mit Premium Color Strong empfohlen. Premium Color Strong richtig einordnen: Premium Color Strong ersetzt nicht die deckende farbige Grundbeschichtung. Es wird als farbtongleiches Schutz-Finish auf bereits deckend mit Premium Color beschichteten, intensiv farbigen Flächen eingesetzt und reduziert den Schreibeffekt. Abkleben und Wandtattoos Universal-Abdeckband verwenden Besonders glatte Klebebänder können aufgrund des True-Color-Effekts auf der fertigen Oberfläche vermindert haften. Für Abklebungen innerhalb der Fläche empfiehlt der Hersteller ein geeignetes Universal-Abdeckband. Wandtattoos vorher einplanen Vor dem Aufkleben von Wandtattoos empfiehlt der Hersteller eine zusätzliche Beschichtung mit DecoLasur Matt oder alternativ einen Beschichtungsaufbau mit Indeko-plus. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Struktur, Farbton und Werkzeug beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 25 kg Rechnerisch ca. 166 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 83 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Die Einstufung wurde bei einer Ergiebigkeit von 5,2 m²/L beziehungsweise 3,3 m²/kg geprüft. Das entspricht einer deutlich höheren Auftragsmenge als der allgemeine Richtverbrauch von 150 g/m². Deckkraftklasse 1 ist daher keine Garantie dafür, dass ein dünner Einzelanstrich auf jedem Untergrund vollständig deckt. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder spritzen Mit maximal 5 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss trocken und tragfähig sein Während der Trocknung ausreichend lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless- und Nespri-TEC-Verarbeitung Airless Spritzwinkel: 50° Düsengröße: 0,020–0,021 Inch Spritzdruck: 150–180 bar Verdünnung: maximal 5 % Wasser Nespri-TEC Für Nespri-TEC geeignet Material unverdünnt verarbeiten Gerätevorgaben des Systems beachten Spritznebel nicht einatmen Reinigung und Desinfektion Vollständig durchgetrocknete Flächen zunächst vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken reinigen. Eine feuchte Reinigung ist mit einem weichen Tuch oder Schwamm möglich. Keine harten oder scheuernden Schwämme verwenden. Neutrale Reinigungs- und Desinfektionsmittel zuerst an einer wenig sichtbaren Stelle auf Verträglichkeit prüfen. Bei getönten Flächen kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität leichter Pigmentabrieb am Reinigungstuch sichtbar werden. Ausbesserungen richtig ausführen Premium Color ist unverdünnt besonders gut ausbesserungsfähig. Punktuelle Reparaturen können sich dennoch durch unterschiedliche Saugfähigkeit, Werkzeug, Verdünnung, Charge und Lichtverhältnisse sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Für Reparaturen möglichst unverdünntes Material derselben Charge und dasselbe Werkzeug wie beim ursprünglichen Anstrich verwenden. Häufige Fragen Reicht bei Premium Color ein Anstrich? Nicht grundsätzlich. Untergrund, Farbkontrast, Farbton und Auftragsmenge entscheiden über den notwendigen Aufbau. Intensive Farbtöne benötigen häufig eine passende Grundbeschichtung und gegebenenfalls zwei Deckanstriche. Kann Premium Color auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen eine absperrende Grundierung. Was hilft gegen helle Streifen auf dunklen Farben? Solche Streifen entstehen durch mechanische Beanspruchung der matten Oberfläche. Für belastete intensive Farbtöne empfiehlt Caparol eine farbtongleiche Schutzbeschichtung mit Premium Color Strong. Technische Daten Produkttyp: hochwertige Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: spezielle Kunststoffdispersionen Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 2 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 5,2 m²/L beziehungsweise 3,3 m²/kg Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,56 g/cm³ Gebindegrößen: 7 kg und 25 kg Verbrauch: ca. 150 g/m² je Anstrich Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Premium Color ist in zahlreichen Farbtönen und Ausführungen erhältlich. Die konkrete chemikalienrechtliche Kennzeichnung kann deshalb je nach Farbton und Variante abweichen. Eine alte pauschale Kennzeichnung mit „Gefahr“ oder H317 darf nicht ungeprüft auf alle Ausführungen übertragen werden. Maßgeblich sind ausschließlich das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des tatsächlich gelieferten Farbtons. Während der Verarbeitung und Trocknung ausreichend lüften. Beim Spritzen Aerosol und Spritznebel nicht einatmen und geeignete persönliche Schutzausrüstung verwenden.

Ab 34,32 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Primador Mattlatex 7 kg / 22 kg
SYNTHESA Primador Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Primador Gebindegrößen: 7kg ~ 34m²
Caparol Primador Mattlatex 7 kg / 22 kg Caparol Primador ist eine hochwertige Mattlatex-Innenfarbe für anspruchsvolle Wand- und Deckenanstriche. Die lange Offenzeit und die tiefmatte Oberfläche unterstützen ein gleichmäßiges Ergebnis auf großen sowie streiflichtbelasteten Flächen. Primador erreicht Deckkraftklasse 1 und Nassabriebklasse 1. Die Farbe lässt sich gut ausbessern, ist emissionsgeprüft und kann gestrichen, gerollt, mit Airlessgeräten oder unverdünnt im Nespri-Tec-Verfahren verarbeitet werden. Eigenschaften Tiefmatte Mattlatex-Innenfarbe Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 1 Lange Offenzeit Sehr gut ausbesserungsfähig Diffusionsfähig Geeignet für Streiflichtbelastete Wand- und Deckenflächen Wohnräume und Büros Schulen und Kindergärten Öffentliche und gewerbliche Räume Lebensmittelbereiche Flächen mit Desinfektionsmittelbeanspruchung Zuerst genauer prüfen Feuchte oder schimmelbelastete Flächen Nikotin-, Ruß-, Fett- oder Wasserflecken Nicht tragfähige Altbeschichtungen Vergilbte Gipskartonplatten Holz- und Holzwerkstoffe Flächen mit hoher Fleck- und Reinigungsbelastung Nassabriebklasse 1 richtig einordnen: Primador ist widerstandsfähig und vorsichtig reinigungsfähig. Die tiefmatte Oberfläche ist aber nicht automatisch fleckbeständiger als andere hochwertige matte Innenfarben. Für häufig nass zu reinigende Flächen kann eine seidenmatte oder glänzende Latexfarbe die passendere Wahl sein. Was macht Caparol Primador besonders? Für Streiflicht optimiert Die lange Offenzeit gibt mehr Zeit für einen gleichmäßigen Materialverlauf. Dadurch lassen sich große und seitlich beleuchtete Flächen ruhiger beschichten. Sehr hohe Deckkraft Primador erreicht Deckkraftklasse 1 bei einer Ergiebigkeit von 7 m² je Liter beziehungsweise 4,8 m² je Kilogramm. Bei Renovierungsanstrichen genügt deshalb häufig ein Anstrich. Gut ausbesserungsfähig Die tiefmatte Oberfläche erleichtert spätere Ausbesserungen. Abzeichnungen können abhängig von Untergrund, Werkzeug, Verdünnung, Farbton und Lichteinfall dennoch sichtbar bleiben. Passt Primador zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine besonders ruhige, tiefmatte Oberfläche gewünscht ist Fenster oder Leuchten starkes Streiflicht erzeugen hohe Deckkraft und Nassabriebklasse 1 wichtig sind spätere Ausbesserungen möglichst unauffällig bleiben sollen gestrichen, gerollt, Airless oder Nespri verarbeitet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … regelmäßig Flecken nass entfernt werden müssen eine seidenmatte oder glänzende Oberfläche gewünscht ist starke Verfärbungen durchschlagen können ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist der Untergrund stark oder ungleichmäßig saugt Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Nicht tragfähige Lack-, Dispersions- oder mineralische Beschichtungen vollständig entfernen. Feste, normal saugende Kalk- und Zementputze können häufig direkt beschichtet werden. Stark saugende, poröse oder sandende Flächen benötigen eine Tiefengrundierung mit Caparol Security Primer Roll-On oder Caparol Primalon Tiefgrund LF. Auf glatten, gering saugenden Flächen empfiehlt sich Caparol Primalon Universal Haftgrund. Gipsputze, Gipsbauplatten und Gipskarton sind abhängig von Saugfähigkeit und Zustand ebenfalls passend zu grundieren. Nikotin-, Ruß-, Fett- und Wasserflecken müssen gereinigt und bei Bedarf mit einem geeigneten Absperrgrund isoliert werden. Bei Schimmelbefall zuerst Ursache und Befall fachgerecht behandeln und einen dafür vorgesehenen Beschichtungsaufbau wählen. So wird Caparol Primador verarbeitet Den Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Innenfarbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Primador für den Zwischen- und Schlussanstrich mit ungefähr 5 bis maximal 7 % sauberem Wasser einstellen. Mit einer geeigneten Großflächenwalze satt und gleichmäßig auftragen. Zu geringer Materialauftrag verkürzt die Offenzeit und kann Rollansätze begünstigen. Zusammenhängende Wand- und Deckenflächen zügig, nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Rolle, Airless oder Nespri-Tec Rollen Eine hochwertige Großflächenwalze mit ausreichend dichtem Flor nimmt genügend Material auf und unterstützt die lange Offenzeit sowie eine gleichmäßig feine Oberfläche. Airless und Nespri-Tec Airless: 50° Spritzwinkel, 0,021-Zoll-Düse und 150 bis 180 bar. Nespri-Tec: unverdünnt, 20° bis 30°, 0,013 bis 0,017 Zoll und 150 bis 180 bar. Typische Fehler vermeiden Zu wenig Material Ein zu dünner Auftrag verkürzt die Offenzeit und kann ein unruhiges Rollenbild oder sichtbare Ansätze verursachen. Reinigungsfähigkeit überschätzt Die matte Oberfläche vorsichtig mit weichem Tuch oder Schwamm reinigen. Harte Schwämme und scheuernde Reinigungsmittel können sichtbare Spuren hinterlassen. Intensive Farbtöne unterschätzt Intensive Farbtöne können ein geringeres Deckvermögen und bei mechanischer Belastung helle Schreibspuren zeigen. Ein passender Voranstrich oder zusätzlicher Deckanstrich kann erforderlich sein. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 200 g/m² je Anstrich. Bei der angegebenen Ergiebigkeit von 4,8 m²/kg reicht ein 7-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 34 m² je Anstrich. Ein 22-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 106 m² je Anstrich. Produkttyp: Mattlatex-Innenfarbe Bindemittelbasis: Hybrid Gebindegrößen: 7 kg und 22 kg Farbton: Weiß, im Pastellbereich abtönbar Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 1 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Diffusionswert: sd unter 0,1 m Dichte: ca. 1,45 g/cm³ Die Reichweiten gelten als rechnerische Richtwerte. Rauigkeit, Saugfähigkeit, Farbton und Verarbeitung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist Primador nach ungefähr fünf bis sechs Stunden oberflächentrocken und überstreichbar. Die Verarbeitungstemperatur darf +5 °C nicht unterschreiten. Primador kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Ist Primador besonders für Streiflicht geeignet? Ja. Die lange Offenzeit und tiefmatte Oberfläche erleichtern einen gleichmäßigen Auftrag auf seitlich beleuchteten Wand- und Deckenflächen. Ist Primador stärker reinigungsfähig als eine normale matte Innenfarbe? Nicht grundsätzlich. Trotz Nassabriebklasse 1 besteht laut Hersteller bei einer Mattlatex kein wesentlicher Reinigungsvorteil gegenüber einer hochwertigen matten Dispersionsfarbe. Reicht bei einer Renovierung ein Anstrich? Häufig ja. Kontrastreiche, stark saugende oder intensiv farbige Flächen können jedoch eine Grundierung, einen Voranstrich oder einen zweiten Deckanstrich benötigen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton, Werkzeug und Verdünnung müssen aufeinander abgestimmt sein. Während der Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

Ab 46,32 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol PrimaFiXX 25kg
SYNTHESA Primalon TopIn Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Primalon TopIn Gebindegrößen: 25kg ~ 80m²
SYNTHESA PrimaFiXX 25kg Synthesa PrimaFixx ist eine preisgünstige Innendispersionsfarbe ohne Lösungsmittel, perfekt für Neubauten und Renovierungen von Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie eignet sich für eine Vielzahl von Untergründen wie Putz, Beton, Gipskarton- und Gipsbauplatten. Diese umweltfreundliche Farbe ist wasserverdünnbar, geruchsarm und hat eine hervorragende Diffusionsfähigkeit. Synthesa Primalon Top In ist eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der eine kosteneffektive und qualitativ hochwertige Farboption für den Innenbereich sucht - ideal für den Genossenschaftsbau, Hotelanlagen und Objektbau.   Produktbeschreibung Lösemittelfrei und geruchsarm Nassabriebbeständigkeit Klasse 3 Deckkraft Klasse 1 Streichen, rollen, spritzen Merkmale Wasserverdünnbar, umweltschonend Diffusionsfähig Gute Deckkraft Haftfest Verarbeitung Stelle sicher, dass der Untergrund tragfähig, sauber, trocken ist Rühre die Farbe gründlich auf, bevor du sie verwendest Trage die Farbe gleichmäßig mit einer Rolle oder Spritzgerät auf den Untergrund auf. Arbeite dabei zügig und in Bahnen, um Ansätze zu vermeiden Lasse die Farbe vollständig trocknen, bevor du weitere Schichten aufträgst    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

Ab 43,61 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Primalon Seiden-Latex
SYNTHESA Primalon Seidenlatex Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Primalon Seidenlatex Gebindegrößen: 5kg ~ 25m²
Caparol Primalon Seiden-Latex Caparol Primalon Seiden-Latex ist eine strapazierfähige, seidenmatte Innenfarbe für Wandflächen mit erhöhter Beanspruchung. Die glattere Oberfläche lässt sich besser reinigen als eine tiefmatte Innenfarbe und eignet sich besonders für Flure, Treppenhäuser, Schulen, Büros, Kindergärten, Hotels und andere regelmäßig genutzte Räume. Die lösemittelfreie Kunstharz-Latexfarbe erreicht Deckkraftklasse 1 und Nassabriebklasse 2. Sie ist desinfektionsmittelbeständig, diffusionsfähig und kann auch auf Raufaser-, Relief- und Prägetapeten sowie Caparol Glasgewebe verarbeitet werden. Eigenschaften Seidenmatte Innen-Latexfarbe Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 2 Hoch reinigungsfähig Desinfektionsmittelbeständig Lösemittelfrei und geruchsarm Geeignet für Flure und Treppenhäuser Schulen und Kindergärten Krankenhäuser und öffentliche Gebäude Büros, Hotels und Gastronomie Raufaser- und Prägetapeten Caparol Glasgewebe Zuerst genauer prüfen Feuchte oder schimmelbelastete Flächen Nikotin-, Ruß-, Fett- oder Wasserflecken Nicht tragfähige Altbeschichtungen Vergilbte Gipskartonplatten Holz- und Holzwerkstoffe Flächen mit direktem Lebensmittelkontakt Seidenmatt bedeutet bessere Reinigung, aber sichtbarere Unebenheiten: Die geschlossenere Oberfläche erleichtert die Entfernung von Verschmutzungen. Gleichzeitig werden Spachtelstellen, Untergrundfehler und Streiflicht bei seidenmatten Beschichtungen deutlicher sichtbar als bei tiefmatten Innenfarben. Der Untergrund muss daher besonders gleichmäßig vorbereitet werden. Was macht Primalon Seiden-Latex besonders? Gut reinigungsfähig Die seidenmatte Oberfläche kann nach vollständiger Durchtrocknung vorsichtig mit einem weichen, angefeuchteten Tuch oder Schwamm gereinigt werden. Betont Strukturen Der seidenmatte Glanz hebt die Struktur von Raufaser, Prägetapeten und Glasgewebe stärker hervor als eine stumpfmatte Beschichtung. Für hygienisch beanspruchte Räume Die Beschichtung ist laut Prüfbericht gegenüber geeigneten Desinfektionsmitteln beständig und kann auch in Lebensmittelbereichen eingesetzt werden. Passt Primalon Seiden-Latex zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Wandflächen regelmäßig gereinigt werden eine seidenmatte Oberfläche gewünscht ist Raufaser oder Glasgewebe beschichtet wird Desinfektionsmittelbeständigkeit wichtig ist gestrichen, gerollt oder Airless gespritzt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … eine vollständig matte Oberfläche gewünscht ist starkes Streiflicht auf glatte Flächen trifft der Untergrund uneben oder fleckig ist ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist starke Verschmutzungen abgesperrt werden müssen Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig sowie frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Lose oder nicht tragfähige Lack-, Dispersions- und Mineralbeschichtungen vollständig entfernen. Feste, normal saugende Kalk- und Zementputze können häufig direkt beschichtet werden. Stark saugende, poröse oder sandende Untergründe benötigen Caparol Security Primer Roll-On oder Caparol Primalon Tiefgrund LF. Gipsputze, Gipsbauplatten und Gipskarton abhängig von Zustand und Saugfähigkeit grundieren. Glänzende Altbeschichtungen und Lackflächen anrauen und mit Caparol Primalon Universal Haftgrund vorbereiten. Nikotin-, Ruß-, Fett- und Wasserflecken reinigen und mit einem geeigneten Absperrgrund isolieren. Bei Schimmelbefall zuerst die Ursache beseitigen und einen dafür vorgesehenen Sanierungsaufbau wählen. So wird Caparol Primalon Seiden-Latex verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Farbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Zwischen- und Schlussanstrich unverdünnt oder mit höchstens 5 % sauberem Wasser einstellen. Satt und gleichmäßig mit Rolle, Bürste oder geeignetem Spritzgerät auftragen. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Raufaser, Prägetapeten und Glasgewebe Festhaftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier sowie Glasgewebetapeten können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Nicht festhaftende Tapeten und vorhandene Kleisterreste müssen vollständig entfernt werden. Feine Glasgewebestruktur Richtverbrauch: ca. 110 bis 130 g/m² je Arbeitsgang. Mittlere Glasgewebestruktur Richtverbrauch: ca. 130 bis 150 g/m² je Arbeitsgang. Grobe Glasgewebestruktur Richtverbrauch: ca. 150 bis 160 g/m² je Arbeitsgang. Reinigung richtig durchführen Die Beschichtung vor der ersten Reinigung vollständig durchtrocknen lassen. Leichte Verschmutzungen mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch beziehungsweise Schwamm entfernen. Keine harten Schwämme oder scheuernden Reinigungsmittel verwenden. Neutrale Reinigungs- und Desinfektionsmittel vor der großflächigen Anwendung an einer unauffälligen Stelle auf Verträglichkeit prüfen. Bei getönten Beschichtungen kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Typische Fehler vermeiden Untergrund zu uneben Seidenmatte Oberflächen betonen Unebenheiten stärker. Spachtel- und Schleifarbeiten müssen deshalb besonders gleichmäßig ausgeführt werden. Zu früh gereinigt Eine nicht vollständig durchgetrocknete Beschichtung kann durch Reinigung aufglänzen, abreiben oder sichtbare Spuren erhalten. Intensive Farbtöne unterschätzt Kräftige Farbtöne können ein geringeres Deckvermögen und bei mechanischer Beanspruchung helle Schreibspuren zeigen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 200 g/m² je Anstrich. Ein 20-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 100 bis 133 m² je Anstrich. Rauigkeit, Saugfähigkeit, Struktur und Farbton können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: Dispersions-Latexfarbe Bindemittelbasis: Kunstharz-Latex Gebindegröße: 5kg, 20 kg Farbton: Weiß, im Pastellbereich abtönbar Glanzgrad: G2 seidenmatt Nassabrieb: R-Klasse 2 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein Dichte: ca. 1,37 g/cm³ Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist die Beschichtung nach ungefähr vier bis sechs Stunden oberflächentrocken und überstreichbar. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknungszeit. Für den Airlessauftrag nennt der Hersteller einen Spritzwinkel von 50°, eine Düse von 0,021 Zoll und ungefähr 150 bar Spritzdruck. Die Verarbeitungstemperatur darf +5 °C nicht unterschreiten. Caparol Primalon Seiden-Latex kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Ist Primalon Seiden-Latex gut abwaschbar? Ja. Die seidenmatte Oberfläche ist gut reinigungsfähig. Nach vollständiger Trocknung vorsichtig mit einem weichen Tuch oder Schwamm reinigen. Ist die Farbe für den Lebensmittelbereich geeignet? Ja, laut Technischer Information. Daraus ergibt sich jedoch keine pauschale Freigabe für Flächen mit direktem Lebensmittelkontakt. Kann damit Glasgewebe gestrichen werden? Ja. Die seidenmatte Oberfläche hebt die Struktur von Caparol Glasgewebe sowie Relief- und Prägetapeten besonders hervor. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Während der Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften. Reinigungs- und Desinfektionsmittel zunächst an einer unauffälligen Stelle prüfen. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

Ab 36,74 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Primalon Tiefgrund LF 12 kg
Gebindegrößen kg

Auf Lager

Gebindegrößen kg: 5kg
Caparol Primalon Tiefgrund LF 12 kg Caparol Primalon Tiefgrund LF ist ein lösemittelfreies, geruchsarmes Grundiermittel für stark oder unterschiedlich saugende Flächen im Innen- und Außenbereich. Es egalisiert die Saugfähigkeit und unterstützt einen gleichmäßigeren Auftrag der nachfolgenden Beschichtung. Das Acryl-Hydrosol-Konzentrat kann abhängig von der Saugfähigkeit des Untergrunds mit Wasser verdünnt werden. Auf leicht sandenden Innenputzen wirkt es zusätzlich oberflächenfestigend, ersetzt jedoch keine Sanierung loser oder nicht tragfähiger Untergründe. Eigenschaften Lösemittelfreies Grundiermittel Geruchsarm Für innen und außen Egalisiert die Saugfähigkeit Festigt leicht sandende Innenputze Gelblich transparent Geeignet für Stark saugende mineralische Flächen Unterschiedlich saugende Untergründe Leicht sandende Innenputze Vorbereitete Putz- und Spachtelflächen Grundierungen vor Dispersionsbeschichtungen Innen- und Außenflächen Nicht dafür vorgesehen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Beschichtungen Geschlossene, nicht saugende Flächen Ersatz für eine Haftbrücke Ersatz für eine Absperrgrundierung Mischung mit anderen Produkten Die Grundierung darf keinen glänzenden Film bilden: Primalon Tiefgrund LF muss in den saugenden Untergrund eindringen. Bleibt nach dem Trocknen eine geschlossene, glänzende Oberfläche zurück, wurde zu viel Material oder eine zu geringe Verdünnung verwendet. Dadurch kann die Haftung der Folgebeschichtung beeinträchtigt werden. Was macht Primalon Tiefgrund LF besonders? Regulierbare Verdünnung Die Verdünnung wird an die Saugfähigkeit angepasst. Je stärker der Untergrund saugt, desto konzentrierter kann die Grundierung verarbeitet werden. Gleichmäßiger Folgeanstrich Unterschiedlich saugende Bereiche werden egalisiert. Dadurch kann die nachfolgende Beschichtung gleichmäßiger auftrocknen und lässt sich kontrollierter verarbeiten. Für sensible Innenbereiche Durch die lösemittelfreie und geruchsarme Rezeptur kann die Grundierung auch in Innenräumen eingesetzt werden, in denen besondere Anforderungen an Lüftung und Nutzung bestehen. Passt der Tiefgrund zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … der Untergrund stark oder ungleichmäßig saugt ein leicht sandender Innenputz gefestigt werden soll eine farblose Grundierung benötigt wird eine nachfolgende Dispersionsbeschichtung geplant ist gestrichen oder gespritzt werden soll Zuerst genauer prüfen, wenn … der Untergrund kaum oder gar nicht saugt lose, mürbe oder hohl liegende Bereiche vorhanden sind Flecken oder Verfärbungen abgesperrt werden müssen eine griffige Haftbrücke benötigt wird Art und Tragfähigkeit des Altanstrichs unbekannt sind Verdünnung richtig einstellen Primalon Tiefgrund LF kann abhängig von der Saugfähigkeit unverdünnt oder mit Wasser gemischt verarbeitet werden. Zulässig ist eine Verdünnung bis maximal 1 : 3 nach Volumen. Stärker saugender Untergrund Mit geringer Wasserzugabe beziehungsweise konzentrierter verarbeiten. Das Material muss ausreichend in die Fläche eindringen, ohne an der Oberfläche stehen zu bleiben. Gleichmäßig saugender Untergrund Eine stärkere Verdünnung bis maximal 1 Teil Tiefgrund zu 3 Teilen Wasser ist möglich. Die richtige Einstellung sollte über eine Probefläche geprüft werden. So wird Caparol Primalon Tiefgrund LF verarbeitet Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig sowie frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Lose, mürbe oder nicht tragfähige Bereiche vor dem Grundieren vollständig entfernen und fachgerecht ausbessern. Die Grundierung entsprechend der Saugfähigkeit mit sauberem Wasser einstellen und gründlich mischen. Mit einer geeigneten Bürste gleichmäßig satt auftragen oder mit einem passenden Spritzgerät applizieren. Die Fläche vollständig trocknen lassen und frühestens nach ungefähr sechs bis acht Stunden überarbeiten. Typische Fehler vermeiden Glänzende Oberfläche erzeugt Die Grundierung darf keinen geschlossenen Film bilden. Glänzende Stellen weisen auf zu viel Material oder eine ungeeignete Verdünnung hin. Mürben Untergrund nur grundiert Tiefgrund kann leicht sandende Innenputze festigen, aber keine stark mürben, losen oder hohl liegenden Putzbereiche dauerhaft stabilisieren. Zu früh überarbeitet Eine noch feuchte Grundierung kann das Trocknen, die Haftung und das Oberflächenbild der nachfolgenden Beschichtung beeinträchtigen. Verbrauch, Trocknung und technische Daten Verbrauch richtig verstehen Richtverbrauch: ca. 100 g/m² gemischtes Material. Da die Verdünnung untergrundabhängig zwischen unverdünnt und maximal 1 : 3 liegt, lässt sich aus dem 12-kg-Gebinde keine allgemeingültige Reichweite ableiten. Den tatsächlichen Verbrauch und die geeignete Verdünnung über eine Probefläche bestimmen. Produkttyp: wasserverdünnbarer Tiefgrund Bindemittelbasis: Acryl-Hydrosol Gebindegröße: 12 kg Farbton: gelblich transparent Dichte: ca. 1,02 g/cm³ Verdünnung: maximal 1 : 3 mit Wasser Auftrag: Streichen oder Spritzen Mindesttemperatur: +5 °C Überarbeitbar: nach ca. 6 bis 8 Stunden Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung, Regen, starkem Wind oder drohendem Nachtfrost verarbeiten. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Das Gebinde kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist Primalon Tiefgrund LF ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Muss Primalon Tiefgrund LF immer 1 : 1 verdünnt werden? Nein. Die Verdünnung richtet sich nach der Saugfähigkeit und kann bis maximal 1 : 3 betragen. Eine pauschale Mischung ist nicht für jeden Untergrund richtig. Kann der Tiefgrund einen losen Putz retten? Nein. Er kann leicht sandende Innenputze oberflächlich festigen. Lose, stark mürbe oder hohl liegende Bereiche müssen entfernt und ausgebessert werden. Wann kann die Fläche überstrichen werden? Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ungefähr sechs bis acht Stunden. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Wartezeit. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Verdünnung, Auftragsmenge und nachfolgende Beschichtung müssen zum Untergrund passen. Primalon Tiefgrund LF nicht mit anderen Produkten vermischen. In Kühl- und Gefrierräumen ausreichend lange trocknen und lüften, bevor Lebensmittel wieder eingelagert werden. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

Ab 32,36 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Primaweiß
SYNTHESA Primaweiß Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Primaweiß Gebindegrößen: 25kg ~ 80m²
Caparol Primaweiß Innenfarbe Weiß 25 kg Caparol Primaweiß ist eine stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe für den rationellen Anstrich großer Wand- und Deckenflächen. Sie eignet sich besonders für Neubauten, Renovierungen, Wohnanlagen, Objektbauten und andere Innenbereiche mit geringer Reinigungsbeanspruchung. Die lösemittelfreie und geruchsarme Farbe besitzt Deckvermögen Klasse 1, ist diffusionsfähig und kann gestrichen, gerollt oder im Airless-Verfahren verarbeitet werden. Mit Nassabriebklasse 4 ist Primaweiß für nass-wischfeste, aber nicht für regelmäßig feucht gereinigte oder stark beanspruchte Wandflächen vorgesehen. Für rationelle Großflächen Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 4 Stumpfmatte Oberfläche Lösemittelfrei und geruchsarm Streichen, rollen oder Airless spritzen Geeignet für Wohn- und Schlafräume Wohnanlagen und Objektbauten Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipsbauplatten Gipskartonplatten Beton, Porenbeton und Raufaser Nicht direkt geeignet für Häufig feucht gereinigte Wände Stark beanspruchte Flure und Nutzräume Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und nicht entfernte Leimfarben Nassabriebklasse 4 richtig einordnen: Primaweiß ist nass-wischfest, aber nicht scheuerbeständig. Für Flächen, die regelmäßig feucht gereinigt oder stärker mechanisch beansprucht werden, ist eine Innenfarbe mit Nassabriebklasse 1 oder 2 die geeignetere Wahl. Was macht Caparol Primaweiß besonders? Für große Flächen entwickelt Das gute Deckvermögen und die einfache Verarbeitung machen Primaweiß besonders für rationelle Wand- und Deckenanstriche in Neubauten, Wohnanlagen und größeren Objektbereichen interessant. Diffusionsfähig Der sd-Wert von 0,1 m ermöglicht eine gute Wasserdampfdurchlässigkeit. Primaweiß ist dennoch eine acrylatgebundene Dispersionsfarbe und keine Silikat- oder Kalkfarbe. Übertapezierbar Fachgerecht ausgeführte und vollständig getrocknete Primaweiß-Flächen können später übertapeziert werden. Vorher müssen Tragfähigkeit, Saugfähigkeit und Eignung des vorhandenen Anstrichs geprüft werden. Primaweiß oder Normweiß? Primaweiß Wirtschaftliche Großflächenfarbe mit Nassabriebklasse 4, Deckvermögen Klasse 1 und einem Richtverbrauch von 200–250 g/m² je Anstrich. Besonders sinnvoll, wenn große Innenflächen rationell beschichtet werden und nur eine geringe Reinigungsbeanspruchung besteht. Normweiß Ebenfalls Nassabriebklasse 4 und Deckvermögen Klasse 1, jedoch mit einem niedrigeren Richtverbrauch von 150–200 g/m² je Anstrich und einer etwas anderen Rezeptur. Die endgültige Auswahl sollte nach Untergrund, Objektgröße, gewünschter Oberfläche und kalkuliertem Beschichtungsaufbau erfolgen. Passt Primaweiß zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … große Innenflächen wirtschaftlich gestrichen werden eine stumpfmatte weiße Oberfläche gewünscht ist Deckvermögen Klasse 1 benötigt wird die Flächen nur gering beansprucht werden gestrichen, gerollt oder gespritzt werden soll ein 25-kg-Gebinde sinnvoll verarbeitet werden kann Besser eine andere Innenfarbe wählen, wenn … die Wand regelmäßig feucht gereinigt werden muss eine besonders scheuerbeständige Oberfläche benötigt wird starkes Streiflicht oder höchste optische Ansprüche bestehen Ausbesserungen möglichst unsichtbar bleiben sollen eine konservierungsmittelfreie Farbe verlangt wird eine Silikat- oder Kalkfarbe vorgeschrieben ist Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputz mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbeschichtete Platten benötigen Primalon Filtergrund fein, Filtergrund grob oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Vergilbung: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren oder festigen den Untergrund. Gegen wasserlösliche Verfärbungen und vergilbte Gipskartonplatten ist dagegen eine absperrende Grundierung erforderlich. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Die Betonfläche muss fest, sauber, tragfähig und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Glänzende Altbeschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anschleifen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Leimfarben Alte Leimfarben restlos abwaschen. Nach vollständiger Trocknung mit Security Primer Roll-On grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung sieht das technische Merkblatt Caparol Indeko-W vor – nicht Primaweiß. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Getrocknete Wasserflecken trocken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Caparol Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salzausblühungen kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung durchführen. Kleine Fehlstellen ausbessern Kleine Ausbrüche und Fehlstellen nach entsprechender Vorbereitung mit Caparol Füllspachtel, SynthoMUR S28 oder Handspachtel leicht ausbessern. Reparaturstellen vollständig trocknen lassen und abhängig von Saugfähigkeit und verwendetem Spachtelmaterial nachgrundieren. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Primaweiß idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Auch der Schlussanstrich darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Primaweiß nicht mit anderen Farben oder Grundierungen vermischen. Farbton und Ausbesserungen Pastellfarbtöne Primaweiß kann im Pastellbereich mit CaparolColor oder AmphiColor Vollton- und Abtönfarben abgetönt werden. Durch die Abtönung können sich die technischen Kennwerte der weißen Lagerware verändern. Chargen vollständig mischen Für zusammenhängende Flächen nur Material derselben Charge verwenden oder alle benötigten Gebinde vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Punktuelle Ausbesserungen können sich trotz Verwendung der Originalfarbe sichtbar abzeichnen. Untergrund, Werkzeug, Verdünnung, Charge und Lichtverhältnisse beeinflussen das Ergebnis. Am gleichmäßigsten ist eine Überarbeitung von Kante zu Kante. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 200–250 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Struktur, Werkzeug und Auftragsmenge beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Ein Anstrich Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 100–125 m². Zwei Anstriche Bei Zwischen- und Schlussanstrich reicht ein 25-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 50–62 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 4,5 m²/L geprüft. Untergrundfarbe, Saugfähigkeit und Auftragsmenge entscheiden trotzdem darüber, ob ein zusätzlicher Anstrich notwendig ist. Die reine Reichweitenberechnung ersetzt keine Probefläche. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass in einem Zug arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während Verarbeitung und Trocknung ausreichend lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,021 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Reinigung und Pflege Vollständig durchgetrocknete Primaweiß-Flächen möglichst vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken reinigen. Durch zu kräftiges Bürsten können auf der stumpfmatten Oberfläche sichtbare Abzeichnungen entstehen. Bei getönter Ware kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität ein leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Für Flächen mit regelmäßiger Feuchtreinigung eine robustere Innenfarbe wählen. Häufige Fragen Ist Primaweiß gut abwaschbar? Nur eingeschränkt. Primaweiß besitzt Nassabriebklasse 4 und ist daher nicht für häufiges feuchtes Reinigen oder starke Scheuerbeanspruchung vorgesehen. Kann Primaweiß auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen eine absperrende Grundierung. Reicht ein Anstrich? Nicht pauschal. Das technische Merkblatt sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Untergrund und Farbkontrast entscheiden über den tatsächlichen Aufbau. Technische Daten Produkttyp: Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Acrylatdispersion Farbton: Weiß Hellbezugswert: 88 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 4 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 4,5 m²/L Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert 0,1 m Dichte: ca. 1,60 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerstellungnahme Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Die frühere pauschale Kennzeichnung mit dem Signalwort „Gefahr“ und H317 wird nicht ungeprüft übernommen. Die aktuelle technische Information enthält keine konkrete Gefahreneinstufung und verweist bei kennzeichnungspflichtigen Ausführungen auf Sicherheitsdatenblatt und Gebindeetikett. Maßgeblich sind ausschließlich das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett der tatsächlich gelieferten Charge. Haut- und Augenkontakt vermeiden, während Verarbeitung und Trocknung ausreichend lüften und beim Spritzen Aerosol sowie Spritznebel nicht einatmen.

Ab 48,26 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Security Primer Roll-On 8 kg

Auf Lager

Caparol Security Primer Roll-On 8 kg Caparol Security Primer Roll-On ist ein speziell für die Rollverarbeitung entwickelter Tiefengrund für stark oder ungleichmäßig saugende mineralische Untergründe. Er dringt tief ein, egalisiert das Saugverhalten und bildet keinen geschlossenen Film. Der orange Farbmarker erleichtert die Kontrolle des gleichmäßigen Auftrags. Auch nach der Trocknung und nachfolgenden Beschichtung kann die Grundierung unter geeignetem UV-Licht nachgewiesen werden. Eigenschaften Spezial-Tiefengrund mit hoher Eindringtiefe Orangefarbener Auftragsmarker Geringe Tropf- und Spritzneigung Nicht filmbildend Unverdünnt zu verarbeiten Unter UV-Licht nachweisbar Geeignet für Mineralische Putze Gipsputze Gipsfaserplatten Gipskartonplatten Beton Flächen nach Entfernung von Leimfarbe Nicht dafür vorgesehen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht abgebundene Spachtelmassen Verdünnung mit Wasser Mischung mit Wandfarben oder anderen Produkten Ersatz für einen vollwertigen Isolieranstrich Auftrag ohne anschließendes Verschlichten beim Spritzen Nicht mit Farbe oder anderen Grundierungen vermischen: Das kationische Bindemittel kann beim Vermischen mit Wandfarben zum Eindicken führen. Gleichzeitig geht die spätere Nachweisbarkeit unter UV-Licht verloren. Was macht Security Primer Roll-On besonders? Sichtbare Auftragskontrolle Der orange Farbmarker zeigt während der Verarbeitung, welche Bereiche bereits grundiert wurden. Das erleichtert einen gleichmäßigen und lückenlosen Auftrag. Nachweisbar unter UV-Licht Auch nach dem Trocknen und nachfolgender Deckbeschichtung kann die Grundierung mit geeignetem UV-Licht auf der Fläche nachgewiesen werden. Für die Rolle optimiert Die geringe Tropf- und Spritzneigung ermöglicht eine rationelle Verarbeitung mit der Rolle, besonders auf Wand- und Deckenflächen. Passt die Grundierung zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein mineralischer Untergrund stark saugt unterschiedlich saugende Bereiche egalisiert werden müssen eine rollfähige Tiefgrundierung gesucht wird der Auftrag später kontrollierbar bleiben soll eine Caparol Dispersionsfarbe folgen soll Zuerst genauer prüfen, wenn … Spachtelmasse noch nicht vollständig abgebunden ist der Untergrund kreidet oder nicht sicher haftet starke Nikotin- oder Wasserflecken vorhanden sind eine vollständig absperrende Grundierung benötigt wird eine andere Schlussbeschichtung vorgesehen ist Einmal oder zweimal grundieren? Normal saugende Flächen Einmal satt und gleichmäßig mit unverdünntem Security Primer Roll-On grundieren. Stark saugende oder poröse Flächen Zweimal unverdünnt nass in nass auftragen. Der zweite Auftrag erfolgt, bevor die erste Lage vollständig getrocknet ist. So wird Caparol Security Primer Roll-On verarbeitet Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Die Grundierung vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Security Primer Roll-On unverdünnt mit einer geeigneten Rolle gleichmäßig und satt auftragen. Alternativ ist der Auftrag mit Pinsel oder Bürste möglich. Die Fläche vollständig trocknen lassen und frühestens nach etwa sechs bis acht Stunden überarbeiten. Spritzauftrag Ein Airlessauftrag ist möglich. Die gespritzte Grundierung muss anschließend zwingend mit einer Rolle gleichmäßig verschlichtet werden. Spritzwinkel: 50° Düse: 0,015 Zoll Spritzdruck: ca. 50 bar Typische Fehler vermeiden Grundierung verdünnt Security Primer Roll-On wird unverdünnt verarbeitet. Eine Wasserzugabe kann Eindringvermögen, Wirkung und Auftragskontrolle verändern. Nicht abgebundene Spachtelmasse Eine noch nicht ordnungsgemäß abgebundene Spachtelmasse lässt sich durch eine Grundierung nicht nachträglich fest mit dem Untergrund verbinden. Spritzauftrag nicht verschlichtet Nach dem Airlessauftrag muss die Fläche mit einer Rolle nachgearbeitet werden. Andernfalls kann die Grundierung ungleichmäßig verteilt bleiben. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 55 bis 100 g/m² je Auftrag. Ein 8-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 80 bis 145 m² je Auftrag. Bei zweimaligem Nass-in-nass-Auftrag reduziert sich die Reichweite entsprechend. Produkttyp: rollfähiger Spezial-Tiefengrund Gebindegröße: 8 kg Farbmarker: Orange Dichte: ca. 1,02 g/cm³ Verdünnung: unverdünnt Mindesttemperatur: +5 °C Überarbeitbar: nach ca. 6 bis 8 Stunden Auftrag: Rollen, Streichen oder Airless Der tatsächliche Verbrauch hängt von Saugfähigkeit und Struktur des Untergrunds ab. Den exakten Bedarf über eine Probefläche ermitteln. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Warum ist die Grundierung orange? Der Farbmarker erleichtert die Kontrolle des gleichmäßigen Auftrags. Nach der Trocknung bleibt die Grundierung unter geeignetem UV-Licht nachweisbar. Kann Security Primer Roll-On verdünnt werden? Nein. Das Produkt ist gebrauchsfertig und muss unverdünnt verarbeitet werden. Isoliert die Grundierung Flecken? Nur eingeschränkt. Das kationische Bindemittel kann bei gering UV-belasteten Gipskartonplatten eine bedingte isolierende Wirkung erzielen. Für starke Nikotin-, Ruß- oder Wasserflecken ist ein dafür vorgesehenes Absperrprodukt erforderlich. Verarbeitungs- und Sicherheitshinweis: Security Primer Roll-On nicht mit Wandfarben oder anderen Produkten vermischen. Untergrund und Grundierung müssen vollständig trocknen, bevor die Schlussbeschichtung aufgetragen wird. Das Produkt kann allergische Hautreaktionen verursachen. Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. Für die vollständige Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

Ab 59,06 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Silitol Bio Silikat-Innenfarbe
SYNTHESA Silitol Bio Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Silitol Bio Gebindegrößen: 7kg ~ 28m²
Caparol Silitol Bio Silikat-Innenfarbe Caparol Silitol Bio ist eine stumpfmatte Einkomponenten-Silikatfarbe für hochwertige Wand- und Deckenanstriche im Innenbereich. Sie eignet sich besonders für mineralische Untergründe in Wohnräumen, Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und Bereichen, in denen eine emissionsarme und geruchsarme Beschichtung gefragt ist. Die konservierungsmittelfreie weiße Silikatfarbe ist hoch wasserdampfdurchlässig, spannungsarm und besitzt Deckvermögen Klasse 1. Mit Nassabriebklasse 3 ist sie für normal beanspruchte Innenflächen vorgesehen und kann nach vollständiger Durchtrocknung vorsichtig gereinigt werden. Mineralische Innenfarbe Stumpfmatte Oberfläche Hoch diffusionsfähig sd-Wert unter 0,03 m Spannungsarm Geruchsarm und wasserverdünnbar Geeignet für Kalk- und Zementputze Beton und Kalksandstein Capaver Glasgewebe Tragfähige Mineralanstriche Tragfähige Silikatfarbenanstriche Lebensmittelbereiche Nicht direkt geeignet für Lackierte Flächen Kunststoffoberflächen Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Dichtmassen Silitol Bio oder LithoSil? Silitol Bio besitzt Nassabriebklasse 3 und ist für normal beanspruchte Wohn- und Objektflächen geeignet. Für stärker beanspruchte oder häufiger zu reinigende Flächen ist Silitol LithoSil mit Nassabriebklasse 2 die robustere Wahl. Was macht Silitol Bio besonders? Konservierungsmittelfrei Die weiße Lagerware ist konservierungsmittelfrei und emissionsgeprüft nach dem AgBB-Schema. Nach einer Tönung über ColorExpress kann diese Eigenschaft nicht mehr garantiert werden. Sehr gutes Deckvermögen Deckvermögen Klasse 1 sorgt bei der vorgesehenen Auftragsmenge für eine hohe Deckleistung. Der technische Beschichtungsaufbau besteht dennoch aus Zwischen- und Schlussanstrich. Für sensible Nutzungsbereiche Silitol Bio ist geruchsarm, für Lebensmittelbereiche einsetzbar und wird auf der österreichischen Produktseite mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgewiesen. Wirkung der natürlichen Alkalität Die natürliche Alkalität des Bindemittels behindert die Vermehrung beziehungsweise das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Diese materialbedingte Eigenschaft ersetzt jedoch keine Schimmelsanierung. Vorhandener Schimmelbefall muss fachgerecht entfernt und die Ursache der Feuchtigkeit dauerhaft behoben werden. Laut technischem Datenblatt werden betroffene Flächen anschließend mit Capatox unverdünnt behandelt und vollständig getrocknet. Passt Silitol Bio zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine mineralische Innenfarbe gesucht wird der Wandaufbau diffusionsoffen bleiben soll Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht eine konservierungsmittelfreie weiße Farbe gewünscht ist Wohn-, Schul- oder Objektflächen gestrichen werden Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine höhere Reinigungsbeständigkeit benötigt wird eine robuste Wandfarbe für stark beanspruchte Flächen gesucht wird auf Lack, Kunststoff oder Holz gearbeitet wird der Untergrund dauerhaft feucht oder nicht tragfähig ist nur ein einziger Anstrich eingeplant werden soll Mineralische Untergründe vorbereiten Sinternde und mehlende Flächen Sinterhaut sowie mehlende oder wischende Schichten mechanisch entfernen oder mit Histolith Fluat behandeln und anschließend gründlich mit Wasser nachwaschen. Stark saugende Flächen Stark saugende mineralische Untergründe mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Histolith Silikat-Fixativ wird abhängig von der Saugfähigkeit unverdünnt oder bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt eingesetzt. Neue Kalk- und Zementputze Neue Putze der Klassen CS II bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen ungestrichen stehen lassen. Nachputzstellen vollständig trocknen lassen, mit Histolith Fluat behandeln und anschließend mit Wasser nachwaschen. Beton, Gipsputz und Gipskarton Beton Betonflächen abbürsten und entstauben. Zementschlämme, Schalöl, Fett und Wachs vollständig entfernen. Ausbrüche und Fehlstellen mit einer geeigneten Zementspachtelmasse ausbessern. Gipsputz Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipskarton- und Gipsbauplatten Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Platten mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen Primalon Filtergrund fein. Lehmputz und Altanstriche Lehmputz Lehmputz reinigen und mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung eine Probefläche anlegen und auf mögliche Braunverfärbungen prüfen. Mineralische Altanstriche Fest haftende Mineral- und Silikatfarbenanstriche trocken oder nass reinigen. Nicht tragfähige Schichten vollständig abschleifen oder abschaben. Leimfarbenanstriche Alte Leimfarbe vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung eine Grundbeschichtung mit Security Primer Roll-On ausführen. Besondere Problemstellen Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salzausblühungen kann nicht garantiert werden. Acryl- und Dichtmassen Auf Acryl- und anderen Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Flächenanstrich immer einen Probeanstrich ausführen. Kleine Fehlstellen Kleine Fehlstellen mit Handspachtel leicht ausbessern und mit Primalon Universal Haftgrund vorstreichen. Gipsspachtelstellen mit Primalon Tiefgrund LF grundieren. Untergrund entscheidet über das Ergebnis: Unterschiedliche Alkalität, Saugfähigkeit und Materialarten können Flecken oder Farbtonunterschiede verursachen. Kritische Flächen und Übergänge deshalb vorab prüfen und bei Bedarf durch eine geeignete Grundierung vereinheitlichen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Fläche vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Schmutz, Staub sowie trennenden Substanzen sein. 2. Zwischenanstrich Silitol Bio idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach mindestens zwölf Stunden einen gleichmäßigen Schlussanstrich ausführen. Auch dieser darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Verbrauch und Reichweite Gebinde mit 7 kg Bei einem Anstrich rechnerisch ca. 35–46 m². Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 12,5 kg Bei einem Anstrich rechnerisch ca. 62–83 m². Bei zwei Anstrichen ungefähr 31–41 m² fertige Fläche. Gebinde mit 25 kg Bei einem Anstrich rechnerisch ca. 125–166 m². Bei zwei Anstrichen ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Grundlage ist ein Richtverbrauch von etwa 150–200 g/m² je Anstrich. Untergrundstruktur, Saugfähigkeit, Werkzeug und objektbedingte Materialverluste beeinflussen den tatsächlichen Bedarf. Den exakten Verbrauch durch eine Probefläche ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen oder rollen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Nicht mit anderen Produkten mischen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 12 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können mit einer weichen Bürste vorsichtig trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Scheuernde Werkzeuge und starke mechanische Belastung vermeiden. Punktuelle Ausbesserungen können sich sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht, wenn eine zusammenhängende Fläche von Kante zu Kante überarbeitet wird. Häufige Fragen Kann Silitol Bio auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Bei verfärbenden Inhaltsstoffen Primalon Filtergrund fein verwenden. Reicht ein Anstrich? Der technische Aufbau sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht automatisch, dass auf jedem Untergrund ein Auftrag genügt. Ist Silitol Bio gegen Schimmel? Die natürliche Alkalität behindert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Vorhandenen Schimmel und seine Ursache beseitigt die Farbe jedoch nicht. Technische Daten Produkttyp: Einkomponenten-Silikatfarbe für innen Bindemittel: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Farbton: Weiß, Hellbezugswert 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,03 m Dichte: ca. 1,60 g/cm³ Gebindegrößen: 7 kg, 12,5 kg und 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 Lagerung: kühl, frostfrei und verschlossen Sicherheitshinweis: Silitol Bio ist nach dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt nicht als gefährliches Gemisch eingestuft. Es sind kein Gefahrenpiktogramm und kein Signalwort erforderlich. Die Farbe ist jedoch stark alkalisch; Haut und Augen vor Spritzern schützen. Beim Spritzen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol und Spritznebel nicht einatmen. Glas, Keramik, Lackflächen, Klinker, Naturstein und Metall sorgfältig abdecken und Farbspritzer sofort mit klarem Wasser entfernen.

Ab 32,09 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Silitol Objekt Silikat-Innenfarbe 25 kg
SYNTHESA Silitol Objekt Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA Silitol Objekt Gebindegrößen: 25kg ~ 100m²
Caparol Silitol Objekt Silikat-Innenfarbe 25 kg Caparol Silitol Objekt ist eine stumpfmatte Einkomponenten-Silikatfarbe für rationelle Wand- und Deckenanstriche im Innenbereich. Das wirtschaftliche 25-kg-Gebinde eignet sich besonders für größere Flächen in Wohnbauten, Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und in der Denkmalpflege. Die weiße Silikatfarbe ist konservierungsmittelfrei, geruchsarm, spannungsarm und hoch wasserdampfdurchlässig. Sie besitzt Deckvermögen Klasse 1 und Nassabriebklasse 3 und kann auf zahlreichen mineralischen sowie ausgewählten tragfähigen Altbeschichtungen eingesetzt werden. Für große Innenflächen Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Hoch diffusionsfähig Wirtschaftliches 25-kg-Gebinde Geeignet für Kalk- und Zementputze Beton und Kalksandstein Gipsputz und Gipskarton Capaver Glasgewebe Mineral- und Silikatfarben Tragfähige matte Dispersionsanstriche Nicht direkt geeignet für Lackierte Flächen Kunststoffoberflächen Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Salzbelastete Flächen ohne Spezialaufbau Ungeprüfte glänzende Altbeschichtungen Silitol Objekt, Bio oder LithoSil? Silitol Objekt ist die rationelle Wahl für größere Innenflächen und wird ausschließlich im wirtschaftlichen 25-kg-Gebinde angeboten. Silitol Bio ist interessant, wenn zusätzliche Produktmerkmale wie das Österreichische Umweltzeichen oder die Eignung für Lebensmittelbereiche entscheidend sind. Für stärker beanspruchte und häufiger zu reinigende Flächen bietet LithoSil mit Nassabriebklasse 2 die höhere Reinigungsbeständigkeit. Was macht Silitol Objekt besonders? Hohe Flächenleistung Das hohe Deckvermögen und das große Gebinde machen Silitol Objekt besonders für Wohnanlagen, Neubauten und größere Objektflächen interessant. Hoch diffusionsfähig Mit einem sd-Wert unter 0,03 m bleibt der Feuchtigkeitsaustausch geeigneter mineralischer Wand- und Deckenaufbauten weitgehend erhalten. Natürliche Alkalität Die natürliche Alkalität des Bindemittels behindert die Vermehrung beziehungsweise das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Eine bestehende Schimmelursache wird dadurch jedoch nicht behoben. Passt Silitol Objekt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden eine stumpfmatte Silikat-Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht der Wandaufbau diffusionsoffen bleiben soll ein 25-kg-Großgebinde sinnvoll verarbeitet werden kann Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine höhere Reinigungsbeständigkeit benötigt wird regelmäßig stark feucht gereinigt werden muss nur eine kleine Fläche gestrichen wird ein kleineres Gebinde benötigt wird auf Lack, Kunststoff oder Holz gearbeitet wird Mineralische Untergründe vorbereiten Sinternde oder mehlende Flächen Sinterhaut sowie mehlende oder wischende Bestandteile mechanisch entfernen oder mit Histolith Fluat behandeln und anschließend gründlich mit Wasser nachwaschen. Stark saugende Flächen Stark saugende mineralische Untergründe mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Histolith Silikat-Fixativ wird je nach Saugfähigkeit unverdünnt oder bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt eingesetzt. Neue Kalk- und Zementputze Neue Putze der Klassen CS II bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen ungestrichen stehen und ausreichend abbinden lassen. Nachputzstellen vollständig austrocknen lassen, mit Histolith Fluat behandeln und mit Wasser nachwaschen. Beton, Gipsputz und Gipskarton Beton Betonflächen abbürsten und entstauben. Zementschlämme, Schalöl, Fett und Wachs vollständig entfernen. Ausbrüche und Fehlstellen vor dem Anstrich mit einer geeigneten Zementspachtelmasse ausbessern. Gipsputz und Gipsbauplatten Gipsputz und saugende Gipsbauplatten mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut auf Gipsputz vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Platten mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen eine absperrende Grundbeschichtung mit Primalon Filtergrund fein. Altanstriche und besondere Untergründe Mineral- und Silikatfarben Fest haftende mineralische Altanstriche trocken oder nass reinigen. Nicht tragfähige Schichten vollständig abschleifen oder abschaben. Matte Dispersionsanstriche Tragfähige, matte Dispersionsanstriche und Kunstharzputz-Beschichtungen sorgfältig reinigen und auf ausreichende Haftung prüfen. Glänzende, dichte oder unbekannte Altbeschichtungen zunächst durch eine Probefläche beurteilen. Lehmputz Lehmputz reinigen und mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung eine Probefläche anlegen und auf mögliche Braunverfärbungen kontrollieren. Problemstellen richtig behandeln Leimfarben Alte Leimfarbenanstriche vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung mit Security Primer Roll-On grundieren. Schimmelbefall Schimmelbelag fachgerecht entfernen und die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln. Vollständig trocknen lassen und die Feuchteursache dauerhaft beheben. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhaft sichere Haftung oder Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der Gesamtfläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. 2. Zwischenanstrich Silitol Objekt idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach mindestens zwölf Stunden einen gleichmäßigen Schlussanstrich ausführen. Auch dieser darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Silitol Objekt nicht mit anderen Farben oder Grundierungen vermischen, da dadurch die vorgesehenen Eigenschaften verändert werden können. Verbrauch und Reichweite Verbrauch je Anstrich Ca. 150–200 g/m². Der tatsächliche Bedarf hängt von Saugfähigkeit, Struktur und Auftragsverfahren ab. Ein Anstrich Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 125–166 m². Zwei Anstriche Bei Zwischen- und Schlussanstrich reicht ein 25-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte ohne Materialverluste. Saugfähigkeit, Untergrundstruktur, Werkzeug und notwendige Schichtdicke beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch. Den Bedarf durch eine Probefläche am Objekt ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Raumluft, Material und Untergrund Untergrund muss trocken und tragfähig sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 12 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,026 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Dabei keine Scheuerspuren erzeugen. Bei getönter Ware kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität ein leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Punktuelle Ausbesserungen können sich abzeichnen; das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Kann Silitol Objekt auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Verfärbende Platten benötigen Primalon Filtergrund fein. Reicht ein Anstrich? Nein. Das aktuelle technische Datenblatt sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht automatisch, dass auf jedem Untergrund ein Auftrag genügt. Ist Silitol Objekt gegen Schimmel? Die natürliche Alkalität behindert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Vorhandenen Schimmel und seine Ursache beseitigt die Farbe jedoch nicht. Technische Daten Produkttyp: Einkomponenten-Silikatfarbe für innen Bindemittel: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Farbton: Weiß, Hellbezugswert 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,03 m Dichte: ca. 1,60 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerbestätigung Lagerung: kühl, frostfrei und verschlossen Lagerfähigkeit: original verschlossen 12 Monate Sicherheitshinweis: Silitol Objekt ist eine stark alkalische Silikatfarbe. Haut und Augen vor Farbspritzern schützen. Glas, Keramik, Lackflächen, Klinker, Naturstein und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Beim Spritzen können lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol und Spritznebel nicht einatmen und geeigneten Atem-, Augen- und Hautschutz verwenden. Maßgeblich sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der tatsächlich gelieferten Charge.

Ab 64,18 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Spritzspachtel FS 25kg bis 2mm

Auf Lager

Caparol Spritzspachtel FS 25 kg – bis 2 mm Caparol Spritzspachtel FS ist eine verarbeitungsfertige, maschinengängige Dispersionsspachtel für den dünnschichtigen Auftrag auf großen Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie eignet sich besonders für ebene mineralische Untergründe wie glattgeschalten Beton, Betonfertigteile sowie großformatige Kalksandstein- und Porenbetonelemente. Auf fachgerecht vorbereiteten Gipskarton- und Gipsfaserplatten kann Spritzspachtel FS zur Herstellung glatter Oberflächen der Qualitätsstufen Q3 und Q4 eingesetzt werden. Die lange Offenzeit erleichtert das gleichmäßige Abglätten großer Flächen. Dünnschichtig bis 2 mm Maximal 2 mm Nassschichtdicke Sehr hohe Füllkraft Lange Offenzeit Hohes Deckvermögen Diffusionsoffen Geeignet für Glattgeschalte Betonflächen Beton und Betonfertigteile Kalksandsteinelemente Porenbetonelemente Gipskartonplatten Gipsfaserplatten Nicht geeignet für Außenflächen Schichtdicken über 2 mm Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Aktive Risse und bewegliche Fugen Große Fehlstellen ohne Vorspachtelung Ungeschützte korrosionsgefährdete Metallteile FS oder FX – welche Variante passt? Spritzspachtel FS ist für ebene Untergründe und einen dünnschichtigen Auftrag bis maximal 2 mm vorgesehen. Müssen größere Unebenheiten oder örtlich höhere Schichtdicken ausgeglichen werden, ist Caparol Spritzspachtel FX bis partiell 4 mm die passendere Variante. Was macht Spritzspachtel FS besonders? Rationell auf großen Flächen Der maschinelle Auftrag ermöglicht eine schnelle und gleichmäßige Materialverteilung auf großen Wand- und Deckenflächen. Die lange Offenzeit erleichtert das ansatzarme Abglätten. Für Q3 und Q4 Auf fachgerecht vorbereiteten Gipskarton- und Gipsfaserplatten lassen sich Oberflächen der Qualitätsstufen Q3 und Q4 herstellen. Für besonders glatte Flächen wird mindestens zweilagig gearbeitet. Glatt oder strukturiert Neben glatten Spachtelflächen ist auch ein dekorativer Sprenkelauftrag möglich. Das Strukturbild wird über die Material- und Luftmenge der Spritzausrüstung eingestellt. Passt Spritzspachtel FS zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … große Innenflächen maschinell gespachtelt werden der Untergrund bereits weitgehend eben ist maximal 2 mm Nassschichtdicke ausreichen eine Q3- oder Q4-Oberfläche hergestellt werden soll eine verarbeitungsfertige Spachtelmasse gewünscht ist Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … größere Unebenheiten ausgeglichen werden müssen mehr als 2 mm Schichtdicke erforderlich sind nur kleine Reparaturstellen von Hand gefüllt werden bewegliche Risse überbrückt werden sollen im Außenbereich gearbeitet wird Untergrund richtig vorbereiten 1. Tragfähigkeit prüfen Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz, Schalöl, Sinterschichten und anderen trennenden Substanzen sein. Sinterschichten abschleifen oder fachgerecht entfernen. Untergründe mit stark unterschiedlicher Alkalität müssen vor der Spachtelung neutralisiert werden. 2. Fehlstellen vorfüllen Fugen, Ausbrüche und größere Niveauunterschiede dürfen nicht einfach mit einer zu dicken Schicht Spritzspachtel FS ausgefüllt werden. Solche Bereiche zuerst mit SynthoFüll DFS oder einem anderen dafür geeigneten Füll- und Ausgleichsmaterial vorspachteln und ausreichend trocknen lassen. 3. Grundierung beurteilen Stark saugende, sandende oder mit Schleifstaub belastete Untergründe benötigen zur Haftverbesserung eine geeignete Tiefengrundierung. Geeignet sind beispielsweise Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF. Gleichmäßig tragfähige und normal saugende Flächen werden nicht automatisch grundiert. Metallteile vor Korrosion schützen: Freiliegende Befestigungen und korrosionsgefährdete Metallteile müssen vor der Spachtelung mit einer geeigneten Korrosionsschutzgrundierung behandelt werden. Spachtelmasse allein verhindert keinen Rostdurchschlag. So wird Spritzspachtel FS verarbeitet 1. Vollflächig aufspritzen Die verarbeitungsfertige Spachtelmasse mit einer geeigneten Förder- und Spritzausrüstung gleichmäßig auf die Fläche aufspritzen. Erforderlich ist eine Förderleistung ab etwa 4,3 Litern pro Minute. Ideal sind Geräte mit ungefähr 5 bis 10 Litern pro Minute. 2. Planeben abglätten Das aufgespritzte Material mit einer Stiel- oder Handspachtel gleichmäßig abziehen. Ausschließlich rostfreie Spachteln oder Stahlglättkellen verwenden. Bei vorhandenen Fugen immer in Richtung der Fugen glätten. Innenecken bei Bedarf mit einem Heizkörperpinsel nacharbeiten. 3. Oberfläche fertigstellen Für besonders glatte Flächen mindestens zweilagig arbeiten. Raue oder strukturierte Untergründe benötigen in der Regel einen zusätzlichen Spachtelgang. Schleifen und weitere Beschichtungen erst nach vollständiger Trocknung ausführen. Luftblasen auf dichtem Beton Auf dichten und wenig saugenden Betonflächen können nach dem Auftrag feine Luftblasen sichtbar werden. Diese sind nicht automatisch ein Materialfehler. Nach einer kurzen Ablüftzeit wird die Oberfläche nochmals geglättet. Entstehen erneut Blasen, wurde wahrscheinlich zu früh nachgeglättet. In diesem Fall etwas länger warten und den Glättvorgang wiederholen. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Saugfähigkeit bestimmen den richtigen Zeitpunkt. Verbrauch und Reichweite Bei 1 mm Schichtdicke Verbrauch ca. 1,65 kg/m². Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für etwa 15 m². Bei 2 mm Schichtdicke Verbrauch ca. 3,3 kg/m². Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für etwa 7,5 m². Strukturauftrag Richtverbrauch ca. 0,6 kg/m²/mm. Struktur, Geräteeinstellung und gewünschtes Sprenkelbild beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf deutlich. Untergrundstruktur, Unebenheiten, Materialverluste und tatsächliche Schichtdicke verändern die Reichweite. Die Verbrauchswerte müssen deshalb durch eine Probefläche am jeweiligen Objekt überprüft werden. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Verarbeitungsfertig eingestellt Maschinell vollflächig aufspritzen Mit rostfreiem Werkzeug glätten Für sehr glatte Flächen zweilagig arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Maximale Temperatur: 30 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Vorsicht bei Gefahr von Nachtfrost Untergrund muss trocken sein Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 12–48 Stunden Danach grundsätzlich überstreichbar Dicke Schichten trocknen langsamer Kälte und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung Folgeanstrich richtig vorbereiten Die Spachtelfläche muss vollständig trocken, fest und frei von Schleifstaub sein. Nach notwendigen Schleifarbeiten ist vor dem Folgeanstrich eine geeignete Tiefengrundierung empfehlenswert, um Reststaub zu binden und die Saugfähigkeit zu vereinheitlichen. Die nachfolgende Grundierung und Beschichtung müssen zum vorgesehenen Wandaufbau passen. Bei intensiven Farbtönen, Streiflicht oder besonders glatten Q4-Flächen sollte vorab eine Musterfläche angelegt werden. Spritzspachtel FS ist nicht rissüberbrückend: Bewegungs-, Setz- und Schwundrisse können durch die Spachtelmasse nicht dauerhaft überbrückt werden. Besonders an Stoßfugen von Filigrandecken können bei kurzen Bauzeiten oder unzureichender Austrocknung erneut Risse entstehen. Die Ursache muss konstruktiv beziehungsweise systemgerecht beurteilt werden. Häufige Fragen Kann dicker als 2 mm gespachtelt werden? Nein. Spritzspachtel FS ist für maximal 2 mm Nassschichtdicke vorgesehen. Für höhere Schichtdicken und größere Unebenheiten sollte Spritzspachtel FX verwendet werden. Muss immer grundiert werden? Nein. Eine Tiefengrundierung ist insbesondere auf stark saugenden, sandenden oder mit Schleifstaub belasteten Flächen notwendig. Der Untergrund muss zuvor geprüft werden. Kann damit Q4 hergestellt werden? Ja. Auf fachgerecht vorbereiteten Gipskarton- und Gipsfaserplatten können Q3- und Q4-Oberflächen hergestellt werden. Für besonders glatte Flächen wird mindestens zweilagig gearbeitet. Technische Daten Produkttyp: maschinengängige Fertigspachtelmasse Bindemittelbasis: dispersionsgebunden Anwendungsbereich: innen Farbton: Naturweiß Dichte: ca. 1,65 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Eimer oder Sack Richtverbrauch: ca. 1,65 kg/m²/mm Maximale Nassschichtdicke: 2 mm Qualitätsstufen auf Gipsplatten: Q3 und Q4 Geräteleistung: mindestens ca. 4,3 L/min Lagerung: kühl, frostfrei und vor Sonne geschützt Original verschlossen mindestens 12 Monate lagerfähig Sicherheitshinweis: Beim maschinellen Auftrag Spritznebel nicht einatmen und geeigneten Atem-, Augen- und Hautschutz verwenden. Während der Verarbeitung und Trocknung für ausreichende Lüftung sorgen. Waschwasser und Materialreste nicht in Kanalisation, Gewässer oder Erdreich gelangen lassen. Für die chemikalienrechtliche Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Charge maßgeblich.

Ab 27,82 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Spritzspachtel FX 25kg bis 4mm

Auf Lager

Caparol Spritzspachtel FX 25 kg – bis 4 mm Caparol Spritzspachtel FX ist eine verarbeitungsfertige, maschinengängige Dispersionsspachtel für das rationelle Ausgleichen und Glätten größerer Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Die hohe Füllkraft eignet sich besonders für Beton, großformatige Kalksandsteinelemente, Porenbeton sowie Gipskarton- und Gipsfaserplatten. Die pastöse Fertigspachtelmasse wird maschinell aufgespritzt und anschließend mit Stiel- oder Handspachtel geglättet. Auf geeigneten Gipsplatten können damit Oberflächen der Qualitätsstufen Q3 und Q4 hergestellt werden. Hohe Füllkraft Für größere Unebenheiten Geringer Schwund Partiell bis 4 mm Nassschichtdicke Durchschnittlich etwa 2 mm Schichtdicke Sehr gutes Deckvermögen Geeignet für Glattgeschalte Betonflächen Kalksandsteinelemente Porenbetonelemente Gipskartonplatten Gipsfaserplatten Große Innenflächen Nicht geeignet für Außenflächen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Flächen mit trennenden Rückständen Aktive Risse oder bewegliche Fugen Metallteile ohne Korrosionsschutz Dauerhaft feuchte Bereiche ohne Systemfreigabe Wichtig zur Angabe „bis 4 mm“: Die maximale Nassschichtdicke von 4 mm ist für örtlich begrenzte Unebenheiten vorgesehen und hängt von Untergrund, Temperatur und Trocknungsbedingungen ab. Auf der Gesamtfläche liegt die durchschnittliche Nassschichtdicke erfahrungsgemäß bei etwa 2 mm. Die Spachtelmasse darf daher nicht pauschal vollflächig mit 4 mm kalkuliert werden. Was macht Spritzspachtel FX besonders? Für große Flächen Der maschinelle Auftrag ermöglicht eine zügige und weitgehend ansatzfreie Materialverteilung auf großen Wand- und Deckenflächen. Für Q3 und Q4 Auf fachgerecht vorbereiteten Gipskarton- und Gipsfaserplatten eignet sich die Spachtelmasse zur Herstellung hochwertiger Oberflächen der Qualitätsstufen Q3 und Q4. Glätten oder strukturieren Neben glatten Flächen ist auch ein dekorativer Sprenkelauftrag möglich. Das Strukturbild wird über Material- und Luftmenge der Spritzausrüstung gesteuert. Passt Spritzspachtel FX zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … große Innenflächen maschinell gespachtelt werden Beton oder großformatige Planelemente vorliegen größere Unebenheiten ausgeglichen werden müssen eine Q3- oder Q4-Oberfläche hergestellt werden soll eine verarbeitungsfertige Spachtelmasse gewünscht ist Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … nur kleine Reparaturstellen von Hand gefüllt werden bewegliche Risse überbrückt werden sollen im Außenbereich gearbeitet wird eine zementäre oder feuchtebeständigere Spachtel nötig ist keine geeignete Förder- oder Spritztechnik verfügbar ist Untergrund richtig vorbereiten 1. Tragfähigkeit prüfen Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz, Schalöl, Sinterschichten und anderen trennenden Substanzen sein. Sinterschichten müssen abgeschliffen oder fachgerecht entfernt werden. Untergründe mit stark unterschiedlicher Alkalität sind vorab zu neutralisieren. 2. Fehlstellen vorfüllen Tiefe Fugen, Fehlstellen und größere Niveauunterschiede dürfen nicht einfach mit einer übermäßig dicken Spachtelschicht ausgeglichen werden. Solche Stellen zuerst mit einem dafür geeigneten Füll- oder Ausgleichsmaterial vorspachteln und ausreichend trocknen lassen. 3. Grundierung beurteilen Stark saugende Untergründe oder Flächen mit feinen Schleifstaubresten benötigen zur besseren Haftung eine geeignete Tiefengrundierung. Gleichmäßig tragfähige und normal saugende Untergründe werden dagegen nicht automatisch grundiert. Die Entscheidung erfolgt nach der Untergrundprüfung. Metallteile vor Rost schützen: Freiliegende Metallteile, Befestigungen und korrosionsgefährdete Bauteile müssen vor dem Spachteln mit einer geeigneten Korrosionsschutzgrundierung behandelt werden. Spachtelmasse allein verhindert keinen Rostdurchschlag. So wird Spritzspachtel FX verarbeitet 1. Vollflächig aufspritzen Die verarbeitungsfertige Spachtelmasse gleichmäßig und vollflächig mit einer geeigneten Förder- und Spritzausrüstung auftragen. Besonders geeignet sind Geräte mit einer Förderleistung von etwa 10 bis 15 Litern pro Minute. 2. Planeben abglätten Das aufgespritzte Material mit einer Stiel- oder Handspachtel gleichmäßig abziehen. Nur rostfreie Spachteln oder Stahlglättkellen verwenden. Bei vorhandenen Fugen immer in Richtung der Fugen glätten. 3. Oberfläche fertigstellen Für besonders glatte Flächen mindestens zweilagig arbeiten. Raue oder stark strukturierte Untergründe benötigen in der Regel einen zusätzlichen Spachtelgang. Weitere Beschichtungen erst nach vollständiger Trocknung auftragen. Luftblasen auf dichten Untergründen Auf dichtem oder wenig saugendem Beton können nach dem Auftrag kleine Luftblasen entstehen. Diese sind nicht automatisch ein Materialfehler. Nach einer kurzen Ablüftzeit wird die Fläche nochmals geglättet. Entstehen danach erneut Blasen, wurde wahrscheinlich zu früh nachgeglättet. In diesem Fall etwas länger warten und den Glättvorgang wiederholen. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Saugfähigkeit bestimmen den richtigen Zeitpunkt. Verbrauch und Reichweite Bei 1 mm Schichtdicke Verbrauch ca. 1,65 kg/m². Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für etwa 15 m². Bei 2 mm Schichtdicke Verbrauch ca. 3,3 kg/m². Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für etwa 7,5 m². Bei partiell 4 mm Verbrauch ca. 6,6 kg/m². Rechnerisch wären etwa 3,8 m² möglich. Diese Dicke ist jedoch nur für örtlich begrenzte Bereiche vorgesehen. Die Berechnung basiert auf einem Richtverbrauch von ca. 1,65 kg/m² je Millimeter Nassschichtdicke. Untergrundstruktur, Materialverluste, Unebenheiten und tatsächliche Schichtdicke verändern die Reichweite. Den Objektverbrauch immer über eine Probefläche ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Verarbeitungsfertig eingestellt Maschinell vollflächig aufspritzen Mit rostfreiem Werkzeug glätten Für sehr glatte Flächen zweilagig arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Maximale Temperatur: 30 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Vorsicht bei drohendem Nachtfrost Untergrund muss trocken sein Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 12–48 Stunden Danach grundsätzlich überarbeitbar Dicke Schichten trocknen langsamer Kälte und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung Was ist vor dem Folgeanstrich zu beachten? Die Spachtelfläche muss vollständig trocken, fest und frei von Schleifstaub sein. Nach notwendigen Schleifarbeiten kann vor dem Folgeanstrich eine geeignete Tiefengrundierung sinnvoll sein, damit Saugfähigkeit und Haftung vereinheitlicht werden. Grundierung und Schlussbeschichtung müssen zum nachfolgenden Wandaufbau passen. Besonders bei intensiven Farbtönen, kritischem Streiflicht oder sehr glatten Q4-Flächen ist eine Probefläche empfehlenswert. Spritzspachtel ist nicht rissüberbrückend: Bewegungs-, Setz- oder Schwundrisse können durch die Spachtelmasse nicht dauerhaft überbrückt werden. Besonders an Stoßfugen von Filigrandecken können bei kurzen Bauzeiten und unzureichender Austrocknung des Betons erneut Risse entstehen. Die Ursache muss konstruktiv beziehungsweise systemgerecht beurteilt werden. Häufige Fragen Kann vollflächig 4 mm gespachtelt werden? Die 4 mm sind als maximale partielle Nassschichtdicke für örtliche Unebenheiten zu verstehen. Die durchschnittliche Schichtdicke liegt erfahrungsgemäß bei etwa 2 mm. Muss immer grundiert werden? Nein. Eine Tiefengrundierung wird insbesondere bei stark saugenden, sandenden oder mit Schleifstaub belasteten Untergründen benötigt. Der Untergrund muss zuvor geprüft werden. Kann damit Q4 hergestellt werden? Ja. Auf fachgerecht vorbereiteten Gipskarton- und Gipsfaserplatten ist die Herstellung von Q3- und Q4-Oberflächen möglich. Für besonders glatte Flächen wird mindestens zweilagig gearbeitet. Technische Daten Produkttyp: maschinengängige Fertigspachtelmasse Bindemittelbasis: dispersionsgebunden Anwendungsbereich: innen Farbton: Naturweiß Dichte: ca. 1,65 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Eimer oder Sack Richtverbrauch: ca. 1,65 kg/m²/mm Partielle Nassschichtdicke: maximal 4 mm Durchschnittliche Nassschichtdicke: ca. 2 mm Qualitätsstufen auf Gipsplatten: Q3 und Q4 Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen mindestens 12 Monate lagerfähig Sicherheitshinweis: Caparol Spritzspachtel FX benötigt nach dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt kein Gefahrenpiktogramm und kein Signalwort. Das Produkt enthält jedoch Konservierungsmittel, die allergische Reaktionen hervorrufen können. Während des Spritzauftrags geeigneten Atem-, Augen- und Hautschutz verwenden, Spritznebel nicht einatmen und für ausreichende Lüftung sorgen. Waschwasser nicht in die Kanalisation oder Umwelt gelangen lassen.

Ab 27,82 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol SuperMaXX sensitive Innenfarbe Weiß
SYNTHESA SuperMaxx sensitiv Gebindegrößen

Auf Lager

SYNTHESA SuperMaxx sensitiv Gebindegrößen: 22kg ~ 88m²
Caparol SuperMaXX sensitive Innenfarbe Weiß Caparol SuperMaXX sensitive ist eine konservierungsmittelfreie, mineralisierte Innenfarbe für stumpfmatte Wand- und Deckenanstriche. Ihre lange Offenzeit erleichtert ein gleichmäßiges Arbeiten auf großen Flächen und bei ungünstigen Lichtverhältnissen, bei denen Ansätze und Rollspuren besonders schnell sichtbar werden. Die geruchsarme Farbe besitzt Deckvermögen Klasse 1, Nassabriebklasse 2 und ist nach dem AgBB-Schema emissionsgeprüft. Sie eignet sich für Neu- und Renovierungsanstriche in Wohnräumen, Büros und sensiblen Innenbereichen. Für gleichmäßige Flächen Lange Offenzeit Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 2 Stumpfmatte Oberfläche Gut ausbesserungsfähig Geeignet für Wohn- und Schlafräume Büros und Arbeitsbereiche Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipskarton Beton und Porenbeton Raufaser und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Acryl- und Dichtmassen Mineralisiert bedeutet nicht Silikatfarbe: SuperMaXX sensitive besitzt einen mineralischen Rezepturanteil, das Bindemittel ist jedoch eine Kunststoffdispersion. Die Farbe ist daher nicht mit Silitol Bio, Silitol LithoSil oder einer reinen mineralischen Silikatfarbe gleichzusetzen. Was macht SuperMaXX sensitive besonders? Lange Offenzeit Die Farbe bleibt während der Verarbeitung vergleichsweise lange offen. Dadurch lassen sich größere Flächen leichter nass in nass bearbeiten und sichtbare Ansätze besser vermeiden. Für sensible Innenbereiche Die weiße Lagerware ist konservierungsmittelfrei, lösemittel- und weichmacherfrei sowie nach dem AgBB-Schema emissionsgeprüft. Der Hersteller weist sie dadurch als besonders für Allergiker geeignet aus. Reinigungsfähige Oberfläche Nassabriebklasse 2 ermöglicht nach vollständiger Durchtrocknung eine vorsichtige feuchte Reinigung mit einem weichen Tuch oder Schwamm. Passt SuperMaXX sensitive zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … große Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden Streiflicht oder ungünstige Lichtverhältnisse vorliegen eine stumpfmatte und hochdeckende Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 2 benötigt wird eine konservierungsmittelfreie weiße Farbe wichtig ist gerollt, gestrichen oder gespritzt werden soll Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … ausdrücklich eine Silikat- oder Kalkfarbe benötigt wird eine besonders robuste Spezialbeschichtung verlangt wird Holz oder Holzwerkstoffe gestrichen werden sollen aktiver Schimmelbefall vorhanden ist der Untergrund dauerhaft feucht bleibt eine glänzende Oberfläche gewünscht ist Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die gesamte Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbelichtete Platten benötigen Primalon Filtergrund fein oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Verfärbungen: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Gegen wasserlösliche Verfärbungen und vergilbte Gipskartonplatten ist dagegen eine absperrende Grundierung erforderlich. Beton, Porenbeton und Holz Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit Wasser gemischt wird. Holz und Holzwerkstoffe SuperMaXX sensitive ist dafür nicht vorgesehen. Holzbauteile mit einem geeigneten Capacryl-Lacksystem oder einer passenden Caparol-Holzbeschichtung behandeln. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Beschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung sieht das technische Merkblatt Caparol Indeko-W vor – nicht SuperMaXX sensitive. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit einem fettlösenden Reiniger abwaschen und trocknen lassen. Wasserflecken trocken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Haftung oder Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der Gesamtfläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich SuperMaXX sensitive mit maximal 5 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. SuperMaXX sensitive nicht mit anderen Farben oder Grundierungen vermischen. Durch ungeeignete Zusätze können die konservierungsmittelfreie Eigenschaft und die vorgesehenen Verarbeitungseigenschaften verloren gehen. Farbton und Konservierungsmittelfreiheit Weiße Lagerware SuperMaXX sensitive wird in Weiß mit einem Hellbezugswert von 91 angeboten. Die weiße Lagerware ist konservierungsmittelfrei. Werkseitige Tönung Werkseitig getönte Ware ist konservierungsmittelarm nach den Anforderungen des Österreichischen Umweltzeichens UZ 17. Selbstabtönung CaparolColor und AmphiColor können Konservierungsmittel in die Farbe eintragen. Mit Histolith Volltonfarben bis maximal 20 % bleibt die konservierungsmittelfreie Eigenschaft erhalten. Die für eine zusammenhängende Fläche benötigte Gesamtmenge vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Nur Material derselben Charge verwenden oder unterschiedliche Chargen untereinander mischen. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150–200 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Untergrundstruktur und Werkzeug beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 35–46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 22 kg Rechnerisch ca. 110–146 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 55–73 m² fertige Fläche. Deckkraftklasse und Reichweite richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 4,2 m²/kg geprüft. Das entspricht ungefähr 29 m² mit 7 kg beziehungsweise 92 m² mit 22 kg bei der für die Klassifizierung definierten Auftragsmenge. Die höhere rechnerische Reichweite aus dem allgemeinen Verbrauchswert ist daher nicht automatisch eine Garantie für Deckklasse 1 auf jedem Untergrund. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder spritzen Mit maximal 5 % Wasser verdünnen Nass in nass in einem Zug arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless- und Nespri-TEC-Verarbeitung Airless Spritzwinkel: 40–60° Düse: 0,016–0,021 Inch Druck: 150–180 bar Verdünnung: maximal 5 % Wasser Nespri-TEC Spritzwinkel: 20–30° Düse: 0,013–0,017 Inch Druck: 150–180 bar Material unverdünnt verarbeiten Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch beziehungsweise Schwamm gereinigt werden. Harte und scheuernde Schwämme vermeiden. Punktuelle Ausbesserungen können sich abhängig von Untergrund, Verdünnung, Werkzeug, Charge und Lichtverhältnissen abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Ist SuperMaXX sensitive eine Silikatfarbe? Nein. Es handelt sich um eine mineralisierte Dispersionsfarbe mit Kunststoffdispersion als Bindemittel. Kann die Farbe auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen zusätzlich einen absperrenden Grundanstrich. Reicht ein Anstrich? Der technische Beschichtungsaufbau sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht, dass auf jedem Untergrund ein einziger Auftrag genügt. Technische Daten Produkttyp: mineralisierte Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunststoffdispersion Farbton: Weiß, Hellbezugswert 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 2 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 4,2 m²/kg beziehungsweise 6 m²/L Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,42 g/cm³ Gebindegrößen: 7 kg und 22 kg Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Sicherheitshinweis: Auch bei einer konservierungsmittelfreien und emissionsarmen Innenfarbe sind Haut- und Augenkontakt zu vermeiden. Während der Verarbeitung und Trocknung für gründliche Lüftung sorgen. Beim Spritzen Aerosol und Spritznebel nicht einatmen und geeignete persönliche Schutzausrüstung verwenden. Für die konkrete chemikalienrechtliche Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett der tatsächlich gelieferten weißen oder getönten Variante maßgeblich.

Ab 92,08 €
ZUM PRODUKT
Dinova
Dinova SOL-Rapid weiß
Dinova SOL-Rapid Gebindegrößen

Auf Lager

Dinova SOL-Rapid Gebindegrößen: 12,5l ~ 100m²
Dinova SOL-Rapid weiß Dinova SOL-Rapid ist eine innovative Innenfarbe, die sich aus einer Kombination aus einem leistungsstarken Bindemittel und bewährten mineralischen Bestandteilen zusammensetzt. Dank ihrer hohen Pigmentierung und speziellen Additivkombinationen bietet sie Verarbeitungsvorteile wie klassische Rapid-Innenfarben und gleichzeitig die physikalischen Vorteile von Mineralfarben. Durch den hohen mineralischen Anteil bleibt die Oberfläche höchst diffusionsoffen und schafft so die Voraussetzung für ein gesundes Raumklima. SOL-Rapid ist frei von Konservierungsmitteln und bietet eine natürliche Bakterien- und Schimmelhemmung. Mit der höchsten Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 ist SOL-Rapid eine der diffusionsfähigsten Rapid-Innenfarben und ermöglicht den Feuchteaustausch an Decken und Wänden. Dank ihres basischen pH-Werts von 11 schützt SOL-Rapid alle Wände in Wohn- und Arbeitsräumen natürlich gegen Bakterien und Schimmelpilze. Bakterien und Mikroorganismen leben im neutralen pHBereich (pH 6,6 – 7,5). Nur wenige Arten sind im Bereich über pH 9 noch überlebensfähig. SOL-Rapid ist mit einem pH-Wert 11 basisch (alkalisch). Durch die mineralischen Anteile bleibt die natürliche Alkalität des Anstrichs dauerhaft erhalten. SOL-Rapid schützt somit alle Wände in Wohnund Arbeitsräumen natürlich gegen den Befall von Bakterien und Schimmelpilzen.   Produktbeschreibung Lässt sich gut reinigen (Nassabriebbeständigkeit: Klasse 2) Hoch diffusionsfähig für gesundes Raumklima Ohne Zusatz von Konservierungsmittel Hervorragende Deckkraft (Klasse 1) Merkmale Frei von foggingaktiven Substanzen Emissionsarm und weichmacherfrei Geprüft Allergiker geeignet Gute Reinigungsfähigkeit Verarbeitung Stelle sicher, dass der Untergrund tragfähig, sauber, trocken ist. Als Grundierung kannst du den SEFRA Hydrosol Grund verwenden. Rühre die Farbe gründlich auf, bevor du sie verwendest Trage die Farbe gleichmäßig mit einer Rolle oder Spritzgerät auf den Untergrund auf. Arbeite dabei zügig und in Bahnen, um Ansätze zu vermeiden Lasse die Farbe vollständig trocknen, bevor du weitere Schichten aufträgst    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Ab 88,36 €
ZUM PRODUKT
JANSEN
JANSEN Sperr- und Isoliergrund HS
Jansen Sperr- u.Isoliergrund Gebindegröße

Auf Lager

Jansen Sperr- u.Isoliergrund Gebindegröße: 0,75l ~ 6,5m²
JANSEN Sperr- und Isoliergrund HS JANSEN Sperr- und Isoliergrund mit einer ausgezeichneten Isolierwirkung und perfekten Haftung. Sperrt ab und legt den Grundstein bei verschmutzen Oberflächen, so sorgt der Sperr- und Isoliergrund HS dafür, dass keine Flecken und Verunreinigungen durch den Endanstrich durchschlagen und sichtbar werden. Gleichzeitig erhalten saugende Untergründe wie Gips und Beton eine solide Basis für nachfolgende Anstriche. Dank spezieller Griffigkeitsmittel lässt sich die Grundierung leichter überrollen und ist damit sehr gut als Grundierung für nachfolgende Dispersionsanstriche geeignet. Grund- und Isolieranstrich bei Wachs-, Teer-, Wasser-, Rauch-, Ruß-, Fett und Nikotinflecken. Styropor wird nicht angelöst. Zum Grundieren von saugenden Untergründen aus Gips, Beton und Faserzement. Schnelltrocknend mit guter Isolier-und Absperrwirkung. Enthält Griffigkeitsmittel für bessere Überrollbarkeit. Glanzgrad: matt, Auftragsart: Streichen oder Rollen mit kurzfroligem Roller   Verarbeitung: Jansen Sperr- und Isoliergrund HS ist streichfertig eingestellt. In vollen Kreuzgängen auftragen. Je nach Untergrund sind 1 - 2 Anstriche notwendig. Zum Isolieren 2 satte Anstriche auftragen.    Ausgezeichnete Isolierwirkung und perfekte Haftung Sehr gute Isolier- und Verarbeitungseigenschaften Matt und reinweiß    *** Die Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner bezieht sich auf die zu verarbeitende Fläche und dient zur unverbindlichen Orientierung und Unterstützung. Praxisbedingt ist der tatsächliche Verbrauchswert abhängig vom Untergrund und Verarbeitungstechnik. Praxiswerte sollten durch Probeflächen ermittelt werden.                                                                                                                                                                                      Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.

Ab 20,00 €
ZUM PRODUKT