Aktion 24 x 25 kg Baumit SilikonTop 25kg weiß
Baumit SilikonTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser
Silikonharz-Oberputz für Fassaden und Wärmedämm-Verbundsysteme.
Der Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur erhältlich
und verbindet eine sehr hohe Wasserabweisung mit hoher
Wasserdampfdurchlässigkeit.
SilikonTop ist witterungsbeständig, verschmutzungsarm und eignet sich
sowohl für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme als auch für geeignete
mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Sanierputze.
Die Verarbeitung kann händisch oder maschinell erfolgen.
Eigenschaften
Silikonharz-Oberputz für außen
Extrem wasserabweisend
Hoch diffusionsoffen
Witterungsbeständig
Verschmutzungsarm
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme
Mineralische Unterputze
Mineralische Spachtelmassen
Beton
Altputze
Sanierputze und Baumit PowerFlex
Nicht dafür vorgesehen
Kunststoffe und Harze
Lack- und Ölfilme
Leimfarben
Kalkputze und Kalkanstriche
Holz- und Metalluntergründe
Lose oder nicht tragfähige Flächen
Vor SilikonTop ist die Grundierung normalerweise Pflicht:
Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder
PremiumPrimer vorgestrichen. Die Standzeit beträgt mindestens
24 Stunden. Nur bei Baumit PowerFlex kann die Grundierung entfallen.
Was macht Baumit SilikonTop besonders?
Sehr guter Regenschutz
Mit der Wasserdurchlässigkeitsklasse W3 nimmt die Oberfläche
nur sehr wenig Niederschlagswasser auf und schützt den
Fassadenaufbau vor starker Wasserbelastung.
Hohe Diffusionsoffenheit
SilikonTop erreicht die Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1.
Dadurch bleibt ein entsprechend aufgebautes Fassadensystem
sehr gut wasserdampfdurchlässig.
Kratz- oder Rillenstruktur
Je nach gewünschtem Fassadenbild stehen Kratzstrukturen in
1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur
Verfügung.
Passt SilikonTop zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein Silikonharz-Oberputz für außen gesucht wird
starke Wasserabweisung wichtig ist
der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist
ein geeignetes Baumit WDVS beschichtet wird
Zuerst genauer prüfen, wenn …
der vorhandene Untergrund stark sandet oder kreidet
Risse oder Putzschäden vorhanden sind
Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist
Kalkputz oder Kalkanstrich vorhanden ist
Untergrund oder Systemaufbau nicht eindeutig bekannt sind
Untergrund vorbereiten
Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig,
tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein.
Die Fläche muss außerdem ausreichend eben sein.
Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit
Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen
mit Baumit Sanova Primer verfestigen.
Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen
und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische
Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit
TextilglasGitter bewehren.
Algen- oder pilzbefallene Flächen müssen vor der Beschichtung mit einem
dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandelt werden.
So wird Baumit SilikonTop verarbeitet
Den Untergrund prüfen und alle erforderlichen Vorarbeiten
vollständig abschließen.
Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und
mindestens 24 Stunden trocknen lassen.
SilikonTop vor der Verarbeitung mit einem geeigneten Rührwerk
gründlich aufmischen.
Falls erforderlich, die Verarbeitungskonsistenz mit maximal
1 % sauberem Wasser einstellen.
Den Oberputz mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen
oder mit einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen.
Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem
Kunststoffreibbrett entsprechend der gewünschten Struktur verreiben.
Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne
Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Grundierung zu früh überarbeitet
UniPrimer und PremiumPrimer benötigen mindestens 24 Stunden
Standzeit. Eine zu frühe Überarbeitung kann Verarbeitung und
Oberflächenbild beeinträchtigen.
Unterschiedliche Chargen
Farbgleichheit kann nur innerhalb einer Produktionscharge
gewährleistet werden. Verschiedene Chargen vor Beginn
vollständig miteinander vermischen.
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen innerhalb zusammenhängender
Fassadenflächen können sichtbare Struktur- und Farbunterschiede
erzeugen.
Verbrauch und Reichweite
K 1,5
ca. 2,5 kg/m²
ca. 10 m² je 25-kg-Kübel
K 2
ca. 2,9 kg/m²
ca. 8,6 m² je Kübel
K 3
ca. 3,9 kg/m²
ca. 6,4 m² je Kübel
R 2 / R 3
R 2: ca. 2,6 kg/m² / 9,6 m²
R 3: ca. 3,6 kg/m² / 6,9 m²
Die Herstellerwerte dienen zur Orientierung. In der Praxis ist
zusätzlich mit ungefähr 10 % Mehrverbrauch zu rechnen.
Rauigkeit, Saugfähigkeit und Verarbeitungstechnik beeinflussen den
tatsächlichen Bedarf.
Technische Daten
Produkttyp: Silikonharz-Oberputz
Gebindegröße: 25 kg
Strukturen: K 1,5 / K 2 / K 3 / R 2 / R 3
Farbtöne: Baumit Life Farbtöne
Rohdichte: ca. 1,8 kg/dm³
Haftfestigkeit: ≥ 0,3 MPa
Brandverhalten: A2-s1,d0
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1
Wasserdurchlässigkeit: W3
sd-Wert: ca. 0,08–0,12 m bei 2 mm
μ-Wert: ca. 60–80
VOC-Istwert: unter 40 g/L
Wasserzugabe: maximal 1 %
Mindesttemperatur: +5 °C
Während Verarbeitung und Abbinden müssen Luft-, Material- und
Untergrundtemperatur für mindestens acht Stunden wenigstens
+5 °C betragen. Direkte Sonne, Regen und starken Wind vermeiden.
Vor einer nachfolgenden Beschichtung ist bei +20 °C und 60 %
relativer Luftfeuchtigkeit eine Standzeit von mindestens
48 Stunden einzuhalten.
SilikonTop kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Das ungeöffnete
Gebinde ist ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der
Inhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden.
Häufige Fragen
Muss vor Baumit SilikonTop immer grundiert werden?
Grundsätzlich ja. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer sind vorgesehen
und müssen mindestens 24 Stunden trocknen. Bei Baumit PowerFlex kann
die Grundierung entfallen.
Welche Körnungen gibt es?
Kratzstruktur K ist in 1,5, 2 und 3 mm erhältlich. Die Rillenstruktur R
gibt es in 2 und 3 mm.
Verhindert SilikonTop dauerhaft Algen und Pilze?
Nein. Die Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Bei besonders
kritischen Standorten kann eine verstärkte Ausstattung sinnvoll sein;
ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen oder Pilzen kann nicht zugesichert
werden.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Struktur, Farbton und Fassadensystem müssen
aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikonTop nicht mit anderen
Produkten vermischen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, Lack und
Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle
Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.
Aktion 9 x 25kg Caparol Capatect PrimaPor Silikonharzputz 25 kg weiß
Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit
gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich
als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol
Sanierputzsystemen.
Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung
wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die
Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl.
Eigenschaften
Silikonharzputz für Außenflächen
Hoch diffusionsoffen
Nach Durchtrocknung hydrophob
Wasseraufnahme W3 – niedrig
Spannungsarm und witterungsbeständig
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Caparol Sanierputzsysteme
Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
Feste mineralische Altputze
Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen
Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel
Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis:
PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig
abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker
Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der
fertigen Putzfläche beeinträchtigen.
Was macht Caparol PrimaPor K besonders?
Niedrige Wasseraufnahme
Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der
Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt
dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein.
Hohe Diffusionsoffenheit
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der
Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig.
Geringe Verschmutzungsneigung
Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt
dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche
Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird
eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind
der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen
eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den
Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert.
PrimaPor K15
Verbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer.
PrimaPor K20
Verbrauch: ca. 2,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer.
PrimaPor K30
Verbrauch: ca. 3,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer.
PrimaPor K40
Verbrauch: ca. 4,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer.
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur,
Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch
verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von
Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen
sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen.
Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit
grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren
Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton
auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K
verarbeitet werden.
So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls
erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf
Verarbeitungskonsistenz einstellen.
Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 %
sauberem Wasser einstellen.
Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen
und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff-
oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig
nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen.
Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass
fertigstellen.
Produktionsnummer gewechselt
Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben
Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn
vollständig miteinander vermischen.
Trocknung nicht geschützt
Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur,
Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz
und geeignete Abdeckungen sind erforderlich.
Trocknung und technische Daten
Trocknung und Verarbeitung
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Nach ca. 24 Stunden trocken
Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz
Körnungen: K15, K20, K30 und K40
Gebindegröße: 25 kg
Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion
Wasseraufnahme: W3 – niedrig
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig
abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein
Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40
erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr
Material.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz Schimmel oder Algen?
Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die
Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall
reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen
aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung
mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und
Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.
Baumit SilikonTop 25 kg
Baumit SilikonTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser
Silikonharz-Oberputz für Fassaden und Wärmedämm-Verbundsysteme.
Der Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur erhältlich
und verbindet eine sehr hohe Wasserabweisung mit hoher
Wasserdampfdurchlässigkeit.
SilikonTop ist witterungsbeständig, verschmutzungsarm und eignet sich
sowohl für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme als auch für geeignete
mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Sanierputze.
Die Verarbeitung kann händisch oder maschinell erfolgen.
Eigenschaften
Silikonharz-Oberputz für außen
Extrem wasserabweisend
Hoch diffusionsoffen
Witterungsbeständig
Verschmutzungsarm
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme
Mineralische Unterputze
Mineralische Spachtelmassen
Beton
Altputze
Sanierputze und Baumit PowerFlex
Nicht dafür vorgesehen
Kunststoffe und Harze
Lack- und Ölfilme
Leimfarben
Kalkputze und Kalkanstriche
Holz- und Metalluntergründe
Lose oder nicht tragfähige Flächen
Vor SilikonTop ist die Grundierung normalerweise Pflicht:
Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder
PremiumPrimer vorgestrichen. Die Standzeit beträgt mindestens
24 Stunden. Nur bei Baumit PowerFlex kann die Grundierung entfallen.
Was macht Baumit SilikonTop besonders?
Sehr guter Regenschutz
Mit der Wasserdurchlässigkeitsklasse W3 nimmt die Oberfläche
nur sehr wenig Niederschlagswasser auf und schützt den
Fassadenaufbau vor starker Wasserbelastung.
Hohe Diffusionsoffenheit
SilikonTop erreicht die Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1.
Dadurch bleibt ein entsprechend aufgebautes Fassadensystem
sehr gut wasserdampfdurchlässig.
Kratz- oder Rillenstruktur
Je nach gewünschtem Fassadenbild stehen Kratzstrukturen in
1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur
Verfügung.
Passt SilikonTop zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein Silikonharz-Oberputz für außen gesucht wird
starke Wasserabweisung wichtig ist
der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist
ein geeignetes Baumit WDVS beschichtet wird
Zuerst genauer prüfen, wenn …
der vorhandene Untergrund stark sandet oder kreidet
Risse oder Putzschäden vorhanden sind
Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist
Kalkputz oder Kalkanstrich vorhanden ist
Untergrund oder Systemaufbau nicht eindeutig bekannt sind
Welche Struktur passt?
K 1,5
Feine Kratzstruktur mit 1,5 mm Körnung.
Richtverbrauch ca. 2,5 kg/m².
K 2
Klassische Kratzstruktur mit 2 mm Körnung.
Richtverbrauch ca. 2,9 kg/m².
K 3
Grobe Kratzstruktur mit 3 mm Körnung.
Richtverbrauch ca. 3,9 kg/m².
R 2 / R 3
Rillenstruktur mit 2 oder 3 mm Körnung.
Verbrauch ca. 2,6 bzw. 3,6 kg/m².
Untergrund vorbereiten
Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig,
tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein.
Die Fläche muss außerdem ausreichend eben sein.
Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit
Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen
mit Baumit Sanova Primer verfestigen.
Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen
und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische
Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit
TextilglasGitter bewehren.
Algen- oder pilzbefallene Flächen müssen vor der Beschichtung mit einem
dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandelt werden.
So wird Baumit SilikonTop verarbeitet
Den Untergrund prüfen und alle erforderlichen Vorarbeiten
vollständig abschließen.
Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und
mindestens 24 Stunden trocknen lassen.
SilikonTop vor der Verarbeitung mit einem geeigneten Rührwerk
gründlich aufmischen.
Falls erforderlich, die Verarbeitungskonsistenz mit maximal
1 % sauberem Wasser einstellen.
Den Oberputz mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen
oder mit einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen.
Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem
Kunststoffreibbrett entsprechend der gewünschten Struktur verreiben.
Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne
Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Grundierung zu früh überarbeitet
UniPrimer und PremiumPrimer benötigen mindestens 24 Stunden
Standzeit. Eine zu frühe Überarbeitung kann Verarbeitung und
Oberflächenbild beeinträchtigen.
Unterschiedliche Chargen
Farbgleichheit kann nur innerhalb einer Produktionscharge
gewährleistet werden. Verschiedene Chargen vor Beginn
vollständig miteinander vermischen.
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen innerhalb zusammenhängender
Fassadenflächen können sichtbare Struktur- und Farbunterschiede
erzeugen.
Verbrauch und Reichweite
K 1,5
ca. 2,5 kg/m²
ca. 10 m² je 25-kg-Kübel
K 2
ca. 2,9 kg/m²
ca. 8,6 m² je Kübel
K 3
ca. 3,9 kg/m²
ca. 6,4 m² je Kübel
R 2 / R 3
R 2: ca. 2,6 kg/m² / 9,6 m²
R 3: ca. 3,6 kg/m² / 6,9 m²
Die Herstellerwerte dienen zur Orientierung. In der Praxis ist
zusätzlich mit ungefähr 10 % Mehrverbrauch zu rechnen.
Rauigkeit, Saugfähigkeit und Verarbeitungstechnik beeinflussen den
tatsächlichen Bedarf.
Technische Daten
Produkttyp: Silikonharz-Oberputz
Gebindegröße: 25 kg
Strukturen: K 1,5 / K 2 / K 3 / R 2 / R 3
Farbtöne: Baumit Life Farbtöne
Rohdichte: ca. 1,8 kg/dm³
Haftfestigkeit: ≥ 0,3 MPa
Brandverhalten: A2-s1,d0
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1
Wasserdurchlässigkeit: W3
sd-Wert: ca. 0,08–0,12 m bei 2 mm
μ-Wert: ca. 60–80
VOC-Istwert: unter 40 g/L
Wasserzugabe: maximal 1 %
Mindesttemperatur: +5 °C
Während Verarbeitung und Abbinden müssen Luft-, Material- und
Untergrundtemperatur für mindestens acht Stunden wenigstens
+5 °C betragen. Direkte Sonne, Regen und starken Wind vermeiden.
Vor einer nachfolgenden Beschichtung ist bei +20 °C und 60 %
relativer Luftfeuchtigkeit eine Standzeit von mindestens
48 Stunden einzuhalten.
SilikonTop kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Das ungeöffnete
Gebinde ist ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der
Inhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden.
Häufige Fragen
Muss vor Baumit SilikonTop immer grundiert werden?
Grundsätzlich ja. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer sind vorgesehen
und müssen mindestens 24 Stunden trocknen. Bei Baumit PowerFlex kann
die Grundierung entfallen.
Welche Körnungen gibt es?
Kratzstruktur K ist in 1,5, 2 und 3 mm erhältlich. Die Rillenstruktur R
gibt es in 2 und 3 mm.
Verhindert SilikonTop dauerhaft Algen und Pilze?
Nein. Die Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Bei besonders
kritischen Standorten kann eine verstärkte Ausstattung sinnvoll sein;
ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen oder Pilzen kann nicht zugesichert
werden.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Struktur, Farbton und Fassadensystem müssen
aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikonTop nicht mit anderen
Produkten vermischen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, Lack und
Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle
Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.
Caparol PrimaPor K15–K20 – 25 kg (Capatect)
Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit
gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich
als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol
Sanierputzsystemen.
Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung
wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die
Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl.
Eigenschaften
Silikonharzputz für Außenflächen
Hoch diffusionsoffen
Nach Durchtrocknung hydrophob
Wasseraufnahme W3 – niedrig
Spannungsarm und witterungsbeständig
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Caparol Sanierputzsysteme
Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
Feste mineralische Altputze
Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen
Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel
Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis:
PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig
abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker
Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der
fertigen Putzfläche beeinträchtigen.
Was macht Caparol PrimaPor K besonders?
Niedrige Wasseraufnahme
Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der
Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt
dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein.
Hohe Diffusionsoffenheit
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der
Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig.
Geringe Verschmutzungsneigung
Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt
dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche
Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird
eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind
der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen
eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den
Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert.
PrimaPor K15
Verbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer.
PrimaPor K20
Verbrauch: ca. 2,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer.
PrimaPor K30
Verbrauch: ca. 3,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer.
PrimaPor K40
Verbrauch: ca. 4,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer.
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur,
Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch
verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von
Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen
sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen.
Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit
grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren
Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton
auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K
verarbeitet werden.
So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls
erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf
Verarbeitungskonsistenz einstellen.
Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 %
sauberem Wasser einstellen.
Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen
und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff-
oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig
nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen.
Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass
fertigstellen.
Produktionsnummer gewechselt
Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben
Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn
vollständig miteinander vermischen.
Trocknung nicht geschützt
Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur,
Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz
und geeignete Abdeckungen sind erforderlich.
Trocknung und technische Daten
Trocknung und Verarbeitung
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Nach ca. 24 Stunden trocken
Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz
Körnungen: K15, K20, K30 und K40
Gebindegröße: 25 kg
Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion
Wasseraufnahme: W3 – niedrig
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig
abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein
Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40
erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr
Material.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz Schimmel oder Algen?
Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die
Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall
reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen
aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung
mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und
Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.
MIXFIX Silikonputz 25kg
MIXFIX Silikonputz ist ein verarbeitungsfertiger, mineralischer diffusionsoffener Dünnschichtdeckputz auf Silikonharzbasis für außen mit einer einheitlichen Kratzputzstruktur (Korn-an-Korn Struktur). MIXFIX Silikonputz als Endbeschichtung auf mineralisch gebundenen Untergründen. Bestandteil im WDV-System EPS und Mineral. Der Silikonputz schützt deine Fassade vor äußeren Witterungseinflüssen, einerseits ist der Silikonputz elastischer als Silikatputz andererseits stark wasserabweisend, da hat Schmutz kaum Chancen. Auf der fertigen Silikonharzbeschichtung läuft das Tau- und Regenwasser einfach ab und spült den meisten Schmutz fort. Ebenso halten sich Verschmutzungen sehr schwer auf der Oberfläche. Das Metarial ist elastisch und reißt so gut wie nie. Silikonharzputze eignen sich besonders für verschmutzungsneigende Oberflächen sowei im Sockelbereich des Hauses - der Silikonharzputz wird oft als Sockelputz bezeichnet. Durch seine Langlebigkeit und die Resistenz gegen biologische, chemische und mechanische Einflüsse ist Silikonharzputz vor allem für stark belastete Fassaden die ideale Wahl.
Produktbeschreibung
Dekorativ: Gleichmäßige, körnige Struktur für Fassadenbeschichtungen
Wetterfest: Witterungsbeständig und beständig gegen Industrieabgase
Diffusionsoffen: Hoch diffusionsoffene Deckputze reduzieren Schimmelbildung
Langlebig: Beständig gegen mechanische Belastungen, spannungsarm und hydrophob
Produktanwendung
Wasserabweisend: Silikonputze sind wasserabweisend und schützen die Fassade vor Feuchtigkeit und Schimmelbildung. Dadurch sind sie besonders gut geeignet für Außenwände, die ständig den Witterungen ausgesetzt sind
Atmungsaktiv: Silikonputze sind atmungsaktiv, was bedeutet, dass sie Wasserdampf durchlassen und eine gute Luftzirkulation aufrechterhalten. Dadurch wird verhindert, dass Feuchtigkeit in der Wand eingeschlossen wird, was zu Schimmelbildung und strukturellen Schäden führen kann
Widerstandsfähig: Silikonputze sind widerstandsfähig gegen UV-Strahlung, Chemikalien und Umweltverschmutzung. Dadurch behalten sie ihre Farbe und Textur über Jahre hinweg bei, ohne zu verblassen oder zu verwittern
Langlebig: Silikonputze sind langlebig und bieten eine lange Lebensdauer. Sie sind eine Investition, die sich auf lange Sicht auszahlt, da sie weniger anfällig für Rissbildung und Abblätterungen sind als andere Putzarten
Verarbeitung
Als Grundanstrich MIXFIX Uni-Grund
Nach einer Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der MIXFIX Silikonputz aufgebracht werden. Den Silikonputz vor der Verarbeitung gut aufrühren.
MIXFIX Silikonputz mit einer rostfreien Stahlglättkelle auftragen, auf Kornstärke abziehen und noch im nassen Zustand mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zureiben
Immer ganze Flächen oder Fassadenteile in sich ohne Unterbrechung verputzen
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.