Caparol CarboPor 20kg (Capatect)
005-195.15
77,00 €
77,00 €
77,00 €
| Bis 9 |
77,00 €
- 77,00 €
|
|---|---|
| Ab 10 |
74,69 €
- 74,69 €
|
| Ab 18 |
73,15 €
- 73,15 €
|
| Ab 24 |
71,62 €
- 71,62 €
|
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Nach Menge:
Quadratmeter Wandfläche-
Beschreibung
Produktinformationen "Caparol CarboPor 20kg (Capatect)"
Caparol CarboPor K10–K30 – 20 kg (Capatect)
Caparol CarboPor K ist ein carbonfaserverstärkter Strukturputz mit gleichkörniger Korn-an-Korn-Oberfläche für hochwertige Fassadenbeschichtungen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen.
Die hochhydrophobe Silacryl-Bindemittelkombination verbindet eine niedrige Wasseraufnahme mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit. Je nach gewünschter Struktur stehen die Körnungen K10, K15, K20 und K30 im 20-kg-Eimer zur Auswahl.
Eigenschaften
- Carbonfaserverstärkter Fassadenputz
- Ausgeprägter Hydroperleffekt
- Hoch diffusionsoffen
- Wasseraufnahme W3 – niedrig
- Spannungsarm und witterungsbeständig
- Mechanisch hoch belastbar
Geeignet für
- Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
- Caparol Sanierputzsysteme
- Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
- Feste mineralische Altputze
- Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
- Dekorative Fassadenflächen im Außenbereich
Nicht dafür vorgesehen
- Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
- Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
- Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
- Lose, kreidende oder nicht tragfähige Beschichtungen
- Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
- Dauerhafte Verhinderung von Algen- oder Pilzbewuchs
Schutz vor Algen und Pilzen ist nicht dauerhaft:
Niedrige Wasseraufnahme, hohe Diffusionsoffenheit und photokatalytische Wirkung unterstützen einen langanhaltenden Schutz der Putzoberfläche. Feuchte, Schmutzbelastung, Gebäudelage und Umweltbedingungen können die Schutzwirkung jedoch verkürzen. Ein dauerhafter Ausschluss von Algen- und Pilzbewuchs ist nicht möglich.Was macht Caparol CarboPor K besonders?
Hydroperleffekt
Die hochhydrophobe Oberfläche nimmt nur wenig Wasser auf. Niederschlagswasser perlt leichter ab, ohne die hohe Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes wesentlich einzuschränken.
Carbonfaserverstärkt
Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und den spannungsarmen Aufbau der fertigen Putzbeschichtung.
Photokatalytische Wirkung
Die photokatalytische Wirkung unterstützt den Abbau organischer Verschmutzungen und trägt zu einem aktiven Selbstreinigungseffekt der Fassadenoberfläche bei.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
- ein hochwertiger Caparol WDVS-Deckputz gesucht wird
- eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
- niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
- der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll
- die Fläche zusammenhängend nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
- Feuchtigkeit oder Salzausblühungen vorhanden sind
- der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
- Risse oder größere Putzausbesserungen vorliegen
- eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
- sehr dunkle oder intensive Farbtöne vorgesehen sind
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Mit zunehmender Körnung wird die Struktur gröber und der Materialverbrauch höher. Alle vier Körnungen werden im 20-kg-Eimer angeboten.
CarboPor K10
Verbrauch: ca. 1,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 11,1 m² je Eimer.
CarboPor K15
Verbrauch: ca. 2,2 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 9,1 m² je Eimer.
CarboPor K20
Verbrauch: ca. 2,5 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,0 m² je Eimer.
CarboPor K30
Verbrauch: ca. 3,0 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,7 m² je Eimer.
Die Werte sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Verarbeitungstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen höheren Materialbedarf verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss fest, trocken, sauber, tragfähig und frei von Sinterschichten, Ausblühungen und Trennmitteln sein. Feuchte oder noch nicht vollständig abgebundene Flächen können später zu Blasen, Rissen und anderen Beschichtungsschäden führen.
Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze je nach Witterung etwa zwei bis vier Wochen abbinden lassen. Nicht tragfähige Altanstriche entfernen, sandende Putze reinigen und entsprechend der Untergrundsituation grundieren. Algen- und Moosbefall muss vor dem Beschichtungsaufbau fachgerecht entfernt und nachbehandelt werden.
Als Grundanstrich ist Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton aufzutragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trocknung kann Caparol CarboPor K verarbeitet werden.
So wird Caparol CarboPor K verarbeitet
- Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen.
- Den Fassadenputz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig aufziehen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
- Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoffglättkelle gleichmäßig strukturieren.
- Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
- Während der Verarbeitung und Trocknung ein Gerüstschutznetz verwenden und die Fläche vor Regen, starkem Wind, direkter Sonne sowie Nachtfrost schützen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Unterbrechungen innerhalb zusammenhängender Flächen können sichtbare Ansätze erzeugen. Fassadenteile deshalb immer vollständig und nass in nass bearbeiten.
Untergrund noch feucht
Feuchte, nicht abgebundene oder mit Ausblühungen belastete Untergründe können Blasen, Risse und sichtbare Schäden in der fertigen Putzfläche verursachen.
Trocknung nicht geschützt
Direkte Sonne, Wind oder Regen können Struktur, Farbwirkung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Schutzmaßnahmen mindestens bis zur ausreichenden Trocknung beibehalten.
Trocknung, Farbton und Lagerung
Trocknung
Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit je nach Struktur nach ungefähr 24 Stunden trocken und nach zwei bis drei Tagen belastbar.
Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trockenzeit.
Farbton und Abtönung
Weiß ist als Lagerware erhältlich. Der Putz kann im Werk im gewünschten Farbton abgetönt oder mit maximal 3 % geeigneter Voll- und Abtönfarbe eingestellt werden.
Den Eimer kühl, trocken und frostfrei lagern sowie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K10 erzeugt die feinste Struktur und besitzt zugleich den niedrigsten Richtverbrauch. K30 ergibt die gröbste Struktur.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz dauerhaft Algen und Pilze?
Nein. Die Produkteigenschaften erhöhen den Schutz, können einen späteren Befall unter ungünstigen Objekt- und Umweltbedingungen aber nicht dauerhaft ausschließen.
Technische Daten
- Produkttyp: carbonfaserverstärkter Fassadenputz
- Struktur: Korn-an-Korn-Struktur
- Körnungen: K10, K15, K20 und K30
- Gebindegröße: 20 kg
- Bindemittel: hochhydrophobe Silacryl-Kombination
- Rohdichte: ca. 1,50 g/cm³
- Wasseraufnahme: W3 – niedrig
- Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
- Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
- Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
- Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
- Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und Fassadenputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Auf einer zusammenhängenden Fläche nur Material derselben Ausmischung verwenden. Angrenzende Glas-, Keramik-, Klinker-, Naturstein- und Metallflächen abdecken und Verschmutzungen sofort mit Wasser entfernen.
- Bewertungen
- Datenblätter
Caparol CarboPor K10–K30 – 20 kg (Capatect)
Caparol CarboPor K ist ein carbonfaserverstärkter Strukturputz mit gleichkörniger Korn-an-Korn-Oberfläche für hochwertige Fassadenbeschichtungen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen.
Die hochhydrophobe Silacryl-Bindemittelkombination verbindet eine niedrige Wasseraufnahme mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit. Je nach gewünschter Struktur stehen die Körnungen K10, K15, K20 und K30 im 20-kg-Eimer zur Auswahl.
Eigenschaften
- Carbonfaserverstärkter Fassadenputz
- Ausgeprägter Hydroperleffekt
- Hoch diffusionsoffen
- Wasseraufnahme W3 – niedrig
- Spannungsarm und witterungsbeständig
- Mechanisch hoch belastbar
Geeignet für
- Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
- Caparol Sanierputzsysteme
- Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
- Feste mineralische Altputze
- Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
- Dekorative Fassadenflächen im Außenbereich
Nicht dafür vorgesehen
- Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
- Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
- Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
- Lose, kreidende oder nicht tragfähige Beschichtungen
- Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
- Dauerhafte Verhinderung von Algen- oder Pilzbewuchs
Schutz vor Algen und Pilzen ist nicht dauerhaft:
Niedrige Wasseraufnahme, hohe Diffusionsoffenheit und photokatalytische
Wirkung unterstützen einen langanhaltenden Schutz der Putzoberfläche.
Feuchte, Schmutzbelastung, Gebäudelage und Umweltbedingungen können die
Schutzwirkung jedoch verkürzen. Ein dauerhafter Ausschluss von Algen-
und Pilzbewuchs ist nicht möglich.
Was macht Caparol CarboPor K besonders?
Hydroperleffekt
Die hochhydrophobe Oberfläche nimmt nur wenig Wasser auf. Niederschlagswasser perlt leichter ab, ohne die hohe Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes wesentlich einzuschränken.
Carbonfaserverstärkt
Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und den spannungsarmen Aufbau der fertigen Putzbeschichtung.
Photokatalytische Wirkung
Die photokatalytische Wirkung unterstützt den Abbau organischer Verschmutzungen und trägt zu einem aktiven Selbstreinigungseffekt der Fassadenoberfläche bei.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
- ein hochwertiger Caparol WDVS-Deckputz gesucht wird
- eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
- niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
- der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll
- die Fläche zusammenhängend nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
- Feuchtigkeit oder Salzausblühungen vorhanden sind
- der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
- Risse oder größere Putzausbesserungen vorliegen
- eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
- sehr dunkle oder intensive Farbtöne vorgesehen sind
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Mit zunehmender Körnung wird die Struktur gröber und der Materialverbrauch höher. Alle vier Körnungen werden im 20-kg-Eimer angeboten.
CarboPor K10
Verbrauch: ca. 1,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 11,1 m² je Eimer.
CarboPor K15
Verbrauch: ca. 2,2 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 9,1 m² je Eimer.
CarboPor K20
Verbrauch: ca. 2,5 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,0 m² je Eimer.
CarboPor K30
Verbrauch: ca. 3,0 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,7 m² je Eimer.
Die Werte sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Verarbeitungstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen höheren Materialbedarf verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss fest, trocken, sauber, tragfähig und frei von Sinterschichten, Ausblühungen und Trennmitteln sein. Feuchte oder noch nicht vollständig abgebundene Flächen können später zu Blasen, Rissen und anderen Beschichtungsschäden führen.
Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze je nach Witterung etwa zwei bis vier Wochen abbinden lassen. Nicht tragfähige Altanstriche entfernen, sandende Putze reinigen und entsprechend der Untergrundsituation grundieren. Algen- und Moosbefall muss vor dem Beschichtungsaufbau fachgerecht entfernt und nachbehandelt werden.
Als Grundanstrich ist Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton aufzutragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trocknung kann Caparol CarboPor K verarbeitet werden.
So wird Caparol CarboPor K verarbeitet
- Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen.
- Den Fassadenputz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig aufziehen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
- Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoffglättkelle gleichmäßig strukturieren.
- Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
- Während der Verarbeitung und Trocknung ein Gerüstschutznetz verwenden und die Fläche vor Regen, starkem Wind, direkter Sonne sowie Nachtfrost schützen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Unterbrechungen innerhalb zusammenhängender Flächen können sichtbare Ansätze erzeugen. Fassadenteile deshalb immer vollständig und nass in nass bearbeiten.
Untergrund noch feucht
Feuchte, nicht abgebundene oder mit Ausblühungen belastete Untergründe können Blasen, Risse und sichtbare Schäden in der fertigen Putzfläche verursachen.
Trocknung nicht geschützt
Direkte Sonne, Wind oder Regen können Struktur, Farbwirkung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Schutzmaßnahmen mindestens bis zur ausreichenden Trocknung beibehalten.
Trocknung, Farbton und Lagerung
Trocknung
Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit je nach Struktur nach ungefähr 24 Stunden trocken und nach zwei bis drei Tagen belastbar.
Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trockenzeit.
Farbton und Abtönung
Weiß ist als Lagerware erhältlich. Der Putz kann im Werk im gewünschten Farbton abgetönt oder mit maximal 3 % geeigneter Voll- und Abtönfarbe eingestellt werden.
Den Eimer kühl, trocken und frostfrei lagern sowie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K10 erzeugt die feinste Struktur und besitzt zugleich den niedrigsten Richtverbrauch. K30 ergibt die gröbste Struktur.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz dauerhaft Algen und Pilze?
Nein. Die Produkteigenschaften erhöhen den Schutz, können einen späteren Befall unter ungünstigen Objekt- und Umweltbedingungen aber nicht dauerhaft ausschließen.
Technische Daten
- Produkttyp: carbonfaserverstärkter Fassadenputz
- Struktur: Korn-an-Korn-Struktur
- Körnungen: K10, K15, K20 und K30
- Gebindegröße: 20 kg
- Bindemittel: hochhydrophobe Silacryl-Kombination
- Rohdichte: ca. 1,50 g/cm³
- Wasseraufnahme: W3 – niedrig
- Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
- Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
- Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
- Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
- Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und Fassadenputz müssen
aufeinander abgestimmt sein. Auf einer zusammenhängenden Fläche nur
Material derselben Ausmischung verwenden. Angrenzende Glas-, Keramik-,
Klinker-, Naturstein- und Metallflächen abdecken und Verschmutzungen
sofort mit Wasser entfernen.
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Danke für die vielen positiven Bewertungen