Caparol PrimaPor 25kg
005-180.15
0,00 €
0,00 €
61,50 €
61,50 €
| Bis 9 |
61,50 €
- 61,50 €
|
|---|---|
| Ab 10 |
59,65 €
- 59,65 €
|
| Ab 18 |
58,43 €
- 58,43 €
|
| Ab 24 |
57,19 €
- 57,19 €
|
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Nach Menge:
Quadratmeter Wandfläche-
Beschreibung
Produktinformationen "Caparol PrimaPor 25kg"
Caparol PrimaPor K15–K40 – 25 kg
Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen.
Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl.
Eigenschaften
- Silikonharzputz für Außenflächen
- Hoch diffusionsoffen
- Nach Durchtrocknung hydrophob
- Wasseraufnahme W3 – niedrig
- Spannungsarm und witterungsbeständig
- Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
- Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
- Caparol Sanierputzsysteme
- Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
- Feste mineralische Altputze
- Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
- Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze
Nicht dafür vorgesehen
- Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
- Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
- Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
- Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen
- Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
- Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel
Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis:
PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der fertigen Putzfläche beeinträchtigen.Was macht Caparol PrimaPor K besonders?
Niedrige Wasseraufnahme
Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein.
Hohe Diffusionsoffenheit
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig.
Geringe Verschmutzungsneigung
Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
- ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird
- eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
- niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
- der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
- die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
- Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind
- der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
- offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen
- eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
- ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert.
PrimaPor K15
Verbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer.
PrimaPor K20
Verbrauch: ca. 2,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer.
PrimaPor K30
Verbrauch: ca. 3,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer.
PrimaPor K40
Verbrauch: ca. 4,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer.
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K verarbeitet werden.
So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet
- Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen.
- Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 % sauberem Wasser einstellen.
- Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
- Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
- Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass fertigstellen.
Produktionsnummer gewechselt
Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen.
Trocknung nicht geschützt
Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur, Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz und geeignete Abdeckungen sind erforderlich.
Trocknung und technische Daten
Trocknung und Verarbeitung
- Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
- Nach ca. 24 Stunden trocken
- Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
- Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
- Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
- Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz
- Körnungen: K15, K20, K30 und K40
- Gebindegröße: 25 kg
- Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion
- Wasseraufnahme: W3 – niedrig
- Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
- Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
- Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40 erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr Material.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz Schimmel oder Algen?
Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.
- Bewertungen
- Datenblätter
Caparol PrimaPor K15–K40 – 25 kg
Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen.
Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl.
Eigenschaften
- Silikonharzputz für Außenflächen
- Hoch diffusionsoffen
- Nach Durchtrocknung hydrophob
- Wasseraufnahme W3 – niedrig
- Spannungsarm und witterungsbeständig
- Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
- Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
- Caparol Sanierputzsysteme
- Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
- Feste mineralische Altputze
- Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
- Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze
Nicht dafür vorgesehen
- Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
- Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
- Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
- Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen
- Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
- Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel
Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis:
PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig
abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker
Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der
fertigen Putzfläche beeinträchtigen.
Was macht Caparol PrimaPor K besonders?
Niedrige Wasseraufnahme
Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein.
Hohe Diffusionsoffenheit
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig.
Geringe Verschmutzungsneigung
Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
- ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird
- eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
- niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
- der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
- die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
- Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind
- der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
- offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen
- eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
- ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert.
PrimaPor K15
Verbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer.
PrimaPor K20
Verbrauch: ca. 2,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer.
PrimaPor K30
Verbrauch: ca. 3,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer.
PrimaPor K40
Verbrauch: ca. 4,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer.
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K verarbeitet werden.
So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet
- Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen.
- Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 % sauberem Wasser einstellen.
- Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
- Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
- Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass fertigstellen.
Produktionsnummer gewechselt
Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen.
Trocknung nicht geschützt
Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur, Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz und geeignete Abdeckungen sind erforderlich.
Trocknung und technische Daten
Trocknung und Verarbeitung
- Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
- Nach ca. 24 Stunden trocken
- Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
- Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
- Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
- Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz
- Körnungen: K15, K20, K30 und K40
- Gebindegröße: 25 kg
- Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion
- Wasseraufnahme: W3 – niedrig
- Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
- Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
- Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40 erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr Material.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz Schimmel oder Algen?
Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen
aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung
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